Fahrer mit Hut testet neue Mercedes R-Klasse
von: am 19.04.2006, 23:08 Uhr in Nebenbei bemerkt
Eigentlich bin ich kein Autofan. Heute aber bekommen wir die neue R-Klasse von Mercedes für das Wochenende zum kennenlernen. Das Autohaus Widmann aus Meissen stellt uns das Fahrzeug zur Verfügung. Ich habe bewusst “kennenlernen” geschrieben, da ich, Fahrer mit Hut, sicher das neue Modell nicht testen kann im Sinne von Grenzwerte erfahren.
Dennoch werde ich mich bemühen, eine kleines Fazit über das Wochenende mit der R-Klasse zu ziehen. Mehr dazu am Montag.

Nachtrag: Eben hat Thomas Richter vom Autohaus Widmann in Meissen die R-Klasse neben meine E-Klasse gestellt. Wie klein die E-Klasse dagegen wirkt.
Nachtrag 2: Früher gab es bei Mercedes eine E- und eine S-Klasse. Dann kam eine C-Klasse hinzu und nunmehr zieren etliche Buchstaben des lateinischen Alphabets Modelle von Mercedes. Die R-Klasse ist das jüngste Produkt. “R” ist der 18 Buchstabe von 26 im Alpahabet. Es wird also langsam knapp für die Modell-Invasion der Stuttgarter Autoschmiede. Mit den Umlauten “Ä”, “Ö” und “Ü” wären zwar noch drei Buchstaben quasi in Reserve, aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß es mal eine Ö-Klasse geben wird.


Ich will auch mal testen, aber bei 3 Liter-Motoren wird mir schon wieder Angst und Bange um die KFZ-Steuer und Versicherung in DE. Mal sehen wie die Qualität von in Amerika gebauten Mercedes-Limousinen ist. Welches Kundenklientel wird mit diesem Wagen angesprochen? Alles ganz wichtige Fragen…
Nice Weekend!
Ingmar
Antworten
Bin eben eine kleine Runde gedreht und mußte auch gleich über die mögliche Zielgruppe nachdenken. Hmm… schwierig.
)
Der Kofferraum ist wenig durchdacht. Dieses Auto wird prinzipiell mit dieser dritten Sitzreihe ausgeliefert. Man kann diese zwar umklappen, aber der Laderaum ist dann trotzdem kleiner als bei der E-Klasse. Bei unseren Belangen ein Kill-Kriterium. Selbst Clara würde das nicht gefallen. Als Familienkutsche á la VW T5 oder so, m.E. auch nicht geeignet, weil, wenn man erstmal zwei Kinder hat, reicht das Geld wahrscheinlich nicht mehr für dieses Auto (teurer als E-Klasse) und außerdem hat man keinen Kofferraum mehr, wenn man die hinteren Sitze benutzen muß. Aufgrund der Motorisierung, 320er, sehr unwirtschaftlich. Fahren tut er toll, aber sonst kann ich den Mehrwert für den Kunden nicht so recht entdecken, es sei denn, man(n) hat es nötig mit Hilfe eines großen Autos aufzufallen. Das funktioniert garantiert!
Antworten
Pfffff, es kann nur ein Auto für Intellektuelle geben
Antworten
Oh Gott, ein Golf GTI-Fahrer! Klappts denn schon mit dem Ellebogen?
Antworten
Ich glaube ich bin der einzige Autofahrer der Welt der seine Ellenbogen UNTEN lässt und senkrecht im 90°-Winkel auf seinem Sitz sitzt, also ohne nach links oder rechts abzuknicken.
Oh, und mein Lenkrad fasse ich auch auf “10 vor zwei” an.
Antworten
Das wäre was für’n Jogi
Könnte ich mich gut mit meinen 1,98 m reinzwängen.
Antworten