Rhabarberverarbeitung bei Walthers – 2. Teil

von: Kirstin Walther am 28.06.2006, 19:05 Uhr in Die Kelterei,Obst,Videos

Mit der Qualität der Tonaufnahmen muß ich mich noch näher beschäftigen. :roll:





Kommentare

16 Kommentare
  1. Uwe Keim 28. Juni 2006, 20:12

    Sprichst Du das, Kirstin? Du klingst so ungewohnt?!? Oder doch jemand anders?

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  2. Kirstin Walther 28. Juni 2006, 20:20

    Ja, das spreche ich. Finde auch, daß es ein bißchen seltsam klingt. Wie verschnupft und zuviel Höhen. Das angeschaffte Philips SBC ME570 war wohl doch nicht erste Wahl. Kennt sich jemand damit aus? Ich habe auch nichts gefunden, wo man den Klang noch verstellen kann. Oder meinst Du die Art zu sprechen? Wenn ja, dann kann ich nur sagen, daß es natürlich was anderes ist, nett am Telefon zu plaudern, als hochkonzentriert einen Film technischen Inhalts zu vertonen. Außerdem habe ich mich bemüht langsam, deutlich und nicht sächsisch zu sprechen, damit es auch jeder versteht. *grins* Ist denn inhaltlich alles verständlich? Weißt ja wie das ist mit der Fachidiotie.
    Grüßle ins Schwabeländle!

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  3. Micha 28. Juni 2006, 20:27

    Außerdem habe ich mich bemüht langsam, deutlich und nicht sächsisch zu sprechen, damit es auch jeder versteht.
    Quark, die Bayern verstellen sich doch auch nicht. Gerade das verstellte sächsisch klingt eher gekünstelt. Also einfach zum Dialekt stehen. Musste ich in meinen Screencasts auch lernen. ;)

    Zu dem Mikro: Vielleicht geht es, wenn du ein Headset an die Kamera anschließt? Da reicht auch ein billiges und die Qualität ist recht gut. Ein Bekannter produziert damit seine Podcastinterviews (der Link führt zu einem Beispiel). Alternativ kannst du auch nachvertonen (wenn das nicht schon ist?).
    Mit was schneidest du denn die Filme zusammen?

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  4. Kirstin Walther 28. Juni 2006, 20:36

    Es ist nachvertont, der Originalton liegt in einer sehr reduzierten Lautstärke darunter. Geschnitten ist es mit Ulead Video Studio, wobei ich gar nichts geschnitten habe. Das kann man auch daran sehen, daß für den restlichen Text kein Filmmaterial mehr da war. :o )

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  5. herwig Danzer 28. Juni 2006, 21:08

    Wenn jemand vernünftigen Inhalt liefert, ist weder der Dialekt, noch die Technik entscheidend. Dann zählt die glaubwürdige Information, die auch in Franken verstanden wird und wenn der Saft nur halbsogut schmeckt, wie er hier kommuniziert wird, dann ist er eh´ bald wieder ausverkauft. Almecht, ich mechert fei a no an.
    herwig

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  6. Lino 28. Juni 2006, 21:17

    Tipp: Popschutz aufs Mikro, dann kommt das “Ploppen” beim Sprechen nicht so durch – somit ist die Qualität schonmal wesentlich besser.

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  7. Evelyn & Ingmar 28. Juni 2006, 21:34

    Podcasting auf der Couch. Evelyn mit nem Tannenzäpfle und ich an der Tastatur des Laptops.
    Wir schauen dein Video mit großer Begeisterung und deine Sprachwahl gefällt uns mehr als Sächsisch. Ein dickes Lob, denn inhaltlich und akustisch gut verständlich. Der beste Film von euch bisher.
    Evelyn bekommt gleich Angst auf Grund der vielen technischen Informationen, die sie dann auf Führungen weitergeben müsste. Ich habe davon ja eh keine Ahnung. :o )

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  8. Evelyn 28. Juni 2006, 21:40

    Rhabarbersaft/-Nektar demnächst in der Saftbox???

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  9. Micha 28. Juni 2006, 22:05

    @Evelyn:
    Ja, sieht so aus. Kirstin hat das ja im Film anklingen lassen. Oder hab ich das falsch verstanden?

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  10. Evelyn 28. Juni 2006, 22:29

    @Micha:
    Ja so habe ich es auch verstanden. Vorbestellungen wahrscheinlich direkt an Kirstin :O)

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  11. Manuel 28. Juni 2006, 22:41

    Danke. Sehr informativ!

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  12. Kirstin Walther 29. Juni 2006, 08:19

    Rhabarber-Nektar wird es in Zukunft nur noch in der 3-Liter-Saftbox geben. Natürlich ohne Zucker, wie die anderen Nektare auch. Die Probe des Nektars geht heute ins Labor. Die Ergebnisse sind in spätestens einer Woche da (das dauert so lang, weil wir ja auch auf Pestizide, Schwermetalle usw. untersuchen lassen und da gibt es wohl inzwischen mehrere hundert. ) Dann dauert es noch maximal 3 Wochen, bis die nagelneuen Rhabarberboxen gefertigt wurden. Abfüllen und schon könnt Ihr kaufen. ;o)
    Und was die Reichweite angeht. Meine Oma sagte immer: “Wer nicht da saß, der nicht mit aß.” ;o)

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  13. Uwe Keim 29. Juni 2006, 21:46

    “Ohne Zucker”? Dann schmeckt das aber ganz schön bitter. Ist stattdessen Süßstoff drin? Oder ist kein extra Zucker zugesetzt?

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  14. Claudia 29. Juni 2006, 23:18

    Schön gemachter Film und sehr informativ. Auf den Geschmack des Saftes bin ich sehr gespannt. Mein selbstgemachter Saft ist fast schon einen Tick zu süß geraten, der Saft etwas sirupartig. Auf so viel hightech konnte ich natürlich nicht zurückgreifen ;-)
    Viele Grüße aus dem Norden!

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  15. Kirstin Walther 30. Juni 2006, 08:42

    An Uwe:

    Unsere Nektare werden mit einer Fruchtsüße aus Äpfeln gesüßt. Das ist ein natürliches Süßungsmittel aus entsafteten und schonend getrockneten Äpfeln, deren fruchteigenes Zuckerspektrum in idealer Weise die Eigenschaften unserer Obstnektare unterstützt.

    Das schöne an diesem Zucker ist der niedrige glykämische Index im Vergleich zu normalem Zucker. Die meisten Frauen wissen was das bedeutet. :o )

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  16. Mathias Deinhard 6. Juli 2006, 13:36

    An Kerstin

    nicht nur Frauen wissen da.
    ich bin zwar nicht dick weiß trotzdem was ein GLÜX ist. Na gut meine Frau war mal bei den Weight Watchers. Vielleicht bekomme ich nen Schluck vom Saft ab den der herwig sich scheinbar kaufen will. Ich find den Film übrigens auch gut und interessant.

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