Kennen Sie das auch?

von: am 11.08.2006, 11:24 Uhr in Die Kelterei

Auch wenn damit ein Tabu fällt: auch die Toiletten sind bei Walthers nicht mehr vor Weblogeinträgen sicher! Bestimmt kennen Sie das auch, und es ärgert Sie vermutlich genauso wie mich: der letzte Benutzer hat das Toilettenpapier restlos aufgebraucht, und auch keine Ersatzrolle ist mehr vorhanden. Gestern abend ist mir das zum wiederholten Male passiert, und mein spontaner Schrei aus einer Mischung von Wut und Verzweiflung war sicher in ganz Arnsdorf zu hören.





Kommentare

10 Kommentare
  1. Thilo Specht 11. August 2006, 11:50

    Haben Sie auf der Toilette übernachten müssen oder war noch jemand im Haus, der Ihnen helfen konnte?

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  2. Roland 11. August 2006, 12:27

    Das ist echt sch…

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  3. Kirstin Walther 11. August 2006, 12:48

    Ja, vorallem ich hab mir die Verzweiflungsschreie aus nächster Nähe anhören müssen. Und Oropax war auch gerade aufgebraucht… ;o) *autsch*

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  4. Niemy 11. August 2006, 14:03

    Der Schrei war wohl doch eher aus Verzweiflung, wer möchte schon eine Nacht im Sitzen verbringen und soweit ich die örtliche Anlage kenne wäre das echt nicht gemütlich geworden. Wohl auch weil das Notebook von Herr Holzmüller 4 Meter weiter die ganzen schönen mails und Blogeinträge registriert aber nicht anzeigen darf, weil der längere Zeit “sitzt”.
    Tip: Eine personengebundene Rolle dreilagig immer am Mann haben, eventuell getarnt als Mini-Saftbox.

    Nachtrag von Jörg Holzmüller: Das ist übrigens das Gesicht zu dem Kommentator hier. Er ist Arnsdorfer und ein guter Kunde bei Walthers. Überrascht habe ich Thomas N. beim freitäglichen Einkauf in unserem Saftladen. :-)

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  5. Manuel 11. August 2006, 14:10

    Erst gucken – dann setzen.

    *grins*

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  6. Matthias Erfurth 11. August 2006, 14:56

    Ganz aufschlussreich ist da auch das Wikipedia-Lexikon!

    …Die Griechen benutzten statt Toilettenpapier Steine und Tonscherben, die ihnen aber oft das Gesäß verwundeten, die Römer banden einen Schwamm an einen Stock und tränkten diesen in einem Eimer mit Salzwasser.

    Im 6. Jahrhundert reinigte man sich in wohlhabenderen Kreisen in China bereits mit Papier. Allein für den kaiserlichen Hofstaat wurden damals 760.000 Blatt jährlich in Handarbeit hergestellt, was vor allem für damalige Verhältnisse eine sehr große Menge ist.

    Die Germanen bevorzugten Stroh und Laub, wie es auch heute manchmal noch auf Wanderungen üblich ist.

    Im Mittelalter wurde unter anderem Moos benutzt, die Reichen gönnten sich eingeweichte Lappen und Schafswolle.

    Das erste Papier, das in einer Fabrik speziell als Toilettenpapier hergestellt wurde, wurde 1857 in den USA produziert und bestand aus einzelnen Blättern in einer Schachtel und war mit Aloe-Extrakten getränkt…

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  7. Niemy 11. August 2006, 19:49

    Sieht man so überrascht aus …….. eher wohl gefoltert ;-)

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  8. Ute 13. August 2006, 10:50

    mit problemen hat man im alltäglichen leben zu kämpfen – auch in arnsdorf, wie es den anschein hat ;.))))))

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  9. Ramona 1. September 2006, 11:08

    Was hat Ihr Sch…hausproblem mit der Saftfirma zu tun? Das will doch nun wirklich keiner wissen!!! Da vergeht einem ja der Durst!!!

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