Wenn der kleine Hunger im Saftblog kommt
von: am 02.11.2006, 9:47 Uhr in Öffentlichkeit
Daß das Saftblog eifrig von Journalisten gelesen wird und zu Berichten in der regionalen und auch überregionalen Presse und sogar im öffentlich-rechtlichen Fernsehen führt, haben wir an dieser Stelle ja schon bemerkt. Daß aber das Saftblog auch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für andere Firmen macht, ist neu.
Aber die Geschichte von Anfang an: Wir essen gerne Chili con Carne. Und nicht weit von uns gibt es einen kleinen Imbiß mit Namen “Holzwurm-Grill”. Die Inhaberin, Karin Oelsner, kocht einmal in der Woche mit viel Leidenschaft das beste Chili con Carne weit und breit. Und weil es uns so schmeckt, hat Kirstin vor Monaten den Holzwurm-Grill und Karin Oelsner mit einem kleinen Weblogeintrag hier verewigt. Jetzt ist Iris Hellmann, Redakteurin der Sächsischen Zeitung, bei ihren Recherchen zu einem dreispaltigen Artikel mir der Überschrift “Wenn der Hunger mittags kommt” über den Weblogeintrag gestolpert und hat den “Holzwurm-Grill” darin ausführlich erwähnt. Dort heißt es unter anderem:
“An der Stolpener Straße am Netto-Parkplatz versorgt Karin Oelsner am „Holzwurmgrill“ hungrige Mägen zwischen Lidl und Netto. Seit 2003 hat sie ihren kleinen Stand hier und sich mittlerweile eine Stammkundschaft „erkocht“. „Senioren und Supermarkt-Einkäufer kommen weniger, dafür viele Bauarbeiter, die auf der Durchfahrt sind oder auch Arbeiter von Firmen aus Arnsdorf“, erzählt Karin Oelsner. Ihr Angebot kommt an, ist es doch zentral und montags bis freitags von früh bis abends geöffnet. „Das ist der beste Imbiss weit und breit“, lobt zum Beispiel Kirstin Walther, Geschäftsführerin der Kelterei Walther, die vor allem für das Chili con Carne von Karin Oelsner schwärmt. Das gibt es immer mittwochs und sei „zum Umfallen gut“, so Kirstin Walther.”
Das zeigt einmal mehr, daß Weblogs Gespräche sind und man als aufmerksamer Journalist nur zuhören respektive lesen muß, um Neues und Berichtenswertes zu erfahren.
Für die Pressearbeit in Sachen “Holzwurm-Grill” gab es übrigens ein Honorar von Karin Oelsner: Vier halbe Semmeln mit Hackepeter à 50 Cent das Stück. Die wollte ich nämlich heute morgen bei ihr käuflich erwerben.

