Offizielle Stellungnahme des Deutschen Olympischen Sportbundes
von: Kirstin Walther am 15.12.2006, 18:24 Uhr in Öffentlichkeit
Auf Marketing-Blog.biz ist soeben diese Stellungnahme des Deutschen Olympischen Sportbundes erschienen:
Lieber Saftblog, liebe Blogosphäre,…
…wenn einer eine Marke hat, dann kann er was erleben. Da gibt’s Trittbrettfahrer – die gibt’s gar nicht. Wir meinen nicht die Schule, die Sommerspiele ausrichtet. Oder den Gastwirt, der den Olympiaspieß grillt. Vielleicht auch nicht den guten Walther-Saft – aber leider konnten unsere Anwälte das noch nicht beurteilen. Weil sich das Unternehmen noch nicht beim Absender gemeldet hat. Schade, denn sonst hätten sie erfahren, dass es in der Vergangenheit viele Fälle gab, bei denen die Abmahnkosten deutlich gesenkt wurden, weil sich herausgestellt hat, dass es sich um einen “kleinen Fisch” handelte.
Grundsätzlich mag ich Saft. Und mag auch Corporate Blogs, also die Weiternetwicklung normaler Unternehmens-Websites zu interaktiven Werbe- und Marketing-Plattformen. Und es freut mich, dass das Marketing und die Umsätze der Firma Walther mit Hilfe des Saftblogs einen derart rasanten Aufschwung nehmen konnten.
Siehe exciting ecommerce und zahlreiche weitere Sites. Zitat: “Walthers Saftblog: Warum Bloggen Chefsache sein sollte. Ein Weblog kann ein Unternehmen komplett verändern, es schneller, offener, kundengetriebener machen. Diese (Extrem-)Erfahrung macht gerade die Kelterei Walther, ein angestammter Familienbetrieb bei Dresden.Geschäftsführerin Kirstin Walther: “In den 79 Jahren seit der Gründung der Kelterei im Jahr 1927 hat nichts solchen Einfluß auf die Geschäftsausrichtung des Unternehmens gehabt wie das seit Januar bestehende Weblog”: “Alles wird schneller, der Dialog mit den Kunden, die Entscheidungen, der Verkauf, die permanente Neuausrichtung. Ich kann nur erahnen, wie durch das Weblog unser Unternehmen in 12 bis 18 Monaten aussehen kann.”
In Walthers Saftblog bloggen die Geschäftsführer Kirstin Walther und Jörg Holzmüller sowie einige der Mitarbeiter. Wer Jörg Holzmüller heute schwärmen hört, möchte kaum glauben, dass er der große Skeptiker im Hause Walther war und das Weblog, das seine Geschäftspartnerin im Januar gestartet hatte, zunächst als “öffentliche Bedrohung” empfand.
Seine Aussagen sind deshalb so bemerkenswert, weil Jörg Holzmüller alles andere als ein Greenhorn ist. Er hat für den Computerhersteller Digital Equipment und als Unternehmensberater für Roland Berger gearbeitet und in Dresden den Elektronikversender Cyberport mitgegründet (s. Vita im Blog).
Insofern ist es spannend zu hören, was ein erfahrener Business- und Internet-Profi von Weblogs hält. Umsatz und Reichweitenzuwächse sind längst nicht die einzigen Gründe fürs Bloggen. Wenn man das Bloggen so konsequent (und intensiv) betreibt wie die Kelterei Walther, verändert sich weitaus mehr. Es entstehen neue Beziehungen – zu Kunden, Geschäftspartnern, Experten, von denen die Kelterei gerade extrem profitiert.”Das klingt eher nach vollem Glas als nach leerem und das gönnen wir den Arnsdorfern und ihren Beschäftigten.
Aber zurück zum Schutz von Markenrechten: Wir schützen unsere Markenrechte gegen Unternehmen – bis hin zu Weltkonzernen – die genau wissen, was sie tun, wenn sie im Windschatten eines Symbols wie den Ringen segeln.Nun noch etwas zum Thema blog. Wenn ich in einer Zeitung, im TV oder im Internet eine Marke verwende, die mir nicht gehört und abgemahnt werde, dies zu unterlassen, werde ich dies tun. Und sicher nicht sagen, ich stelle die Zeitung ein, ich schließe den Sender, ich nehme ich den blog vom Netz? Schon gar nicht, wenn es sich wie in diesem Fall nicht um ein Presseorgan, um das zentrale Werbe- und Marketing-Tool eines Unternehmens handelt.
So, und jetzt rufe ich Frau Walther an und sage Ihr dies alles selbst. Denn so toll Bloggen auch ist – manchmal ist der direkte Weg der Bessere.
Michael Schirp
Pressesprecher Deutscher Olympischer Sportbund>
Wer durch ein eigenes, exklusives Gesetze geschützt ist … wer seien Anwälte die 150.000-Euro-Keule schwingen lässt … der darf seinem Gegner auch mal Weinerlichkeit vorwerfen.
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Ist das jetzt gut oder schlecht für Euch?
Auf jeden Fall ist eine Person statt eines Vereins erst mal deutlich menschlicher für mich.
Sehr gut. Weiter so!
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Mein Tipp an die: Wechselt die Rechtsanwälte! Denn, wenn in der Verlautbarung bekannt gegeben wird, dass “aber leider konnten unsere Anwälte das noch nicht beurteilen.” konnten, läßt in mir den Verdacht aufkommen, dass hier ein Rundumschlag vorgenommen wurde. Aber gut, dass die ein Einsehen haben, nämlich dass in Eurem Fall “etwas über das Ziel” hinausgeschossen wurde.
Positiv ist, dass sie den Fehler so schnell zugeben und das sogar öffentlich.
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Mir fällt erst jetzt auf, dass der Trackback hier nicht funktioniert, deshalb manuell:
http://www.xsized.de/olympische-leistung-saftblog-abgemahnt/
http://www.xsized.de/saftblog-stellungnahme-des-dosb/
OK, hab noch mehr dazu geschrieben, bei derartigen Dingen packt mich die Schreibwut. Aber 2 Trackbacks sollten genügen…
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@Martina: Liest Du da etwas heraus, was ich übersehen habe? Das Eingestehen eines Fehlers kann ich da nicht wirklich erkennen…
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Uwe: Das weiß ich – ehrlich gesagt – auch nicht so richtig. Unser Anwalt versucht gerade Herrn Schirp zu erreichen und nachzufragen. Über Umwege wurde uns heute nachmittag mitgeteilt, daß wir uns mit der Pressestelle des DOSB in Verbindung setzen sollen. Unser Anwalt riet mir davon ab und wollte selbst mit ihm reden, nachdem er die Anwälte des DOSB nicht erreichen konnte.
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Jedenfalls sieht es doch jetzt sehr viel besser für Sie aus, selbst wenn die Rechtslage nicht ganz eindeutig ist, wie Law-Blogger Arne Trautmann jetzt auch auf dem PR Blogger geschrieben hat:
“Aber was soll nun gelten? Ist das Werbung oder Journalismus? Wenn Sie mich fragen: es ist beides. Und damit halte ich es für zulässig.”
http://klauseck.typepad.com/prblogger/2006/12/schneller_hher_.html#more
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“manchmal ist der direkte weg der bessere”. Wie recht der Herr doch hat. Warum ist ihm das nicht rechtzeitig VOR dieser ganzen dummen Aktion eingefallen?
Wie kommt eigentlich der einstige Vorzeige-Grüne Michael Vesper mit diesem Verständnis klar? Offensichtlich hat er auch gedanklich “die Seiten gewechselt”, wie er auf seiner Homepage so schön schreibt.
Alles im Dienste des Sports, oder was? Oder des Kommerz? Ein hoch auf den olympischen Gedanken. Uups.
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Das habe ich mir jetzt ein paar Mal durchgelesen, aber mehr als den Versuch einer Beschwichtigung kann ich mit bestem Willen nicht erkennen. Da ich die Abmahnung natürlich nicht kenne kann ich es nur vermuten, dass da im Grunde mit “schmusigen” Worten versucht wird den bereits im Schreiben der Anwälte formulierten Sachverhalt zu zementieren.
Was mir richtig sauer aufstösst ist aber die Aussage, dass sich das Unternehmen (Walther) noch nicht bei den Anwälten gemeldet habe. Das ist doch doppelzüngig, erst mal mit 17 Seiten Anwaltstext und den Anwaltskosten drohen und dann so tun als könne man das auf dem kleinen Dienstweg regeln. Da hätte doch der DOSB ebenfalls nur eben schnell anrufen können um zu sagen, dass doch bitte das Bild mit den Ringen nicht gezeigt werden solle.
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Was ich etwas anders sehe, ist ja folgende Bemerkung:
“Wenn ich in einer Zeitung, im TV oder im Internet eine Marke verwende, die mir nicht gehört und abgemahnt werde, dies zu unterlassen, werde ich dies tun.”
Ich sehe aber einen himmelweiten Unterschied zwischen der Verwendung einer Marke und Informationen oder Meinungen zu einer traditionell öffentlichen Sportveranstaltung.
Wenn da jetzt gestanden hätte “Olympische Sportler sind besser mit unserem Produkt”, dann würde ich eine Verwendung erkennen. So ist aber reinweg über Wissenswertes informiert worden, ohne Bezugnahme auf das eigene Unternehmen oder ein Produkt. Im zweiten Text wurden die Eigenschaften der Sportler und des olympischen Gedankens ja sogar noch gelobt. Und dafür abgemahnt zu werden, weil es dem Ruf des DOSB Schaden würde scheint, bei allem Verständnis für Markenschutz, einfach nur ein Versuch von Geldmacherei zu sein.
Was mir an der Stellungnahme des Herrn Schirp fehlt, ist eine eindeutige Aussage bezüglich des Schadens, der entstanden sein soll. Ein Imageschaden? Wo? Sponsorenverlust? Wo?
Zudem finde ich persönlich die Abmahnung eines Verbandes, der sich erst Monate nach dem Erscheinen der Beiträge konstituiert hat, schon moralisch bedenklich. Vielleicht wäre da der kostenlose Hinweis darauf, dass es eine Verbandsgründung gegeben hat und dieser Verband mit der Verwendung der Worte nicht einverstanden ist, klüger und vor allem fairer gewesen. Mit der Argumentation des Herrn Schirp kann man allerdings eher darauf schließen, dass Blogger zukünftig mehrmals wöchentlich prüfen sollten, ob sie in ihren alten Beiträgen nicht irgendwo mal ein, von einem Sportverband geschütztes Wort verwendet haben.
Für mich ist diese Aktion auch nach dem Statement noch immer ein peinliches Unterfangen und eine Schande für den olympischen Gedanken.
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dann will ich auch mal nen ‘manuellen’ Trackback hinterlassen …
http://andiary.35xxx.de/?p=755
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@Yxized:
Ich hatte heute mittag Kirstin etwas geschrieben, was sich indirekt mit dem deckt, was in der “Verlautbarung” steht. Ich möchte hier nicht darüber sprechen, da das ein Hinweis von mir an Kirstin war. Lasst uns einfach abwarten, wie das Telefonat verläuft bzw. verlaufen ist.
Was ich akzeptiere, ist die _flotte_ öffentliche Stellungnahme.
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»[...]dass es in der Vergangenheit viele Fälle gab, bei denen die Abmahnkosten deutlich gesenkt wurden, weil sich herausgestellt hat, dass es sich um einen “kleinen Fisch” handelte.«, mich würde mal interessieren, wie hoch die Summe denn jetzt ausfallen soll.
Trotzdem: Nur weil jemand Jehova sagt, darf er doch nicht gesteinigt werden, oder?
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Liebe Kirstin, lieber Jörg,
habe in einer langen Testreihe (jawolll, erhlich, war jarnichsooo einfachchch) einen Aronia-Beruhigungscocktail für Euch entwickelt und noch weitere Tipps fürs Wochenede zusammengestellt. Verbunden mit der Bitte ums “Weitermachen”
viele Grüße aus Unterkrumbach
herwig
http://nachhaltigkeit.blogs.com/nachhaltig/2006/12/arionacocktail_.html
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Hmmm.
Ein böser Mensch würde in das Statement jetzt in etwa so etwas hinein interpretieren:
“blablaba…
Ihr habt euch falsch verhalten. Das ist böse. Und ihr seid nicht sofort zu uns gekommen. Wie dumm!
Macht mal keine Welle da. Hört auf, darüber zu berichten, dann werden wir auch den Streitwert um 1 bis 3k reduzieren.”
Wie gesagt, ein böser Mensch.
Wir glauben an das Gute – und freuen uns, dass überhaupt eine Stellungnahme kommt…
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Aus meiner Sicht handeln Anwälte ja wohl kaum ohne Auftrag, anstatt hier pauschal abzumahnen hätte sicher auch ein Anruf genügt.
Was hat das mit Werbung zu tun, wenn man in einem Blog seine (meist privaten) Gedanken zu Geschehnissen veröffentlicht?
Wo ist der Sportgeist, lieber DOS (upps, hat da nicht auch jemand Markenrechte)?
Und ein “Segeln hinter den Ringen” kann ich hier wirklich nicht erkennen.
Mich würde mehr interessieren, wieviele Abmahnungen diese Kanzlei eigentlich verschickt.
Wahrscheinlich bekommen alle Blogs, die gestern und heute über diesen Fall berichtet haben demnächst Post.
Frohe Weihnachten.
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@Dirk: Ich wünsche Dir auch ein schönes und besinnliches Weihnachtsfest mit Deiner Familie. Ich fürchte, die Abmahnung des DOSB wird uns hier noch eine Weile beschäftigen, und ausgerechnet in der Vorweihnachtszeit, wo wir wirklich mit anderen Dingen beschäftigt sind.
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“Da gibt’s Trittbrettfahrer – die gibt’s gar nicht. Wir meinen [...] Vielleicht auch nicht den guten Walther-Saft – aber leider konnten unsere Anwälte das noch nicht beurteilen.”
Ähm, wonach wird denn ein Streitwert festgelegt?
*such* Bei “www.anwalt-im-netz.de” steht was dazu:
“Der Gegenstandswert der Abmahnung wird am wirtschaftlichen Interesse des Abmahnenden an der Unterlassung des abgemahnten Handelns festgemacht. Es kommt nicht darauf an, ob und wie viel Gewinn der Abgemahnte mit seiner Rechtsverletzung erzielt hat oder hätte.”
OK, es ist also naiv von mir, zu glauben dass sich der Streitwert am Verursacher orientiert (wäre ja auch irgendwie zu logisch), sondern er kann ganz klar nach Belieben festgesetzt werden.
Oben stehendes Zitat könnte also nahelegen, dass die Anwaltskanzlei erstmal “pauschal” 150k nimmt. Das ist für Walthers vielleicht viel – aber Mediimarkt et al. kommen da ja fast saubillig bei weg
)
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manueller Trackback:
DOSB vs. Saftblog: Alles gar nicht so gemeint?!
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olympisches bullshit-gehabe ist das.
manueller trackback:
http://henusodeblog.blogspot.com/2006/12/saftblog-olympisches-bullshit-gehabe.html
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Olypischen Spiele: Als “Treffen der Jugend der Welt” sollten sie dem sportlichen Vergleich und der Völkerverständigung dienen.
Aber nun lass wir mal lieber den olymischen Gedanken freien Lauf – absahnen ist alles – äh dabei sein ist alles – aber kohle machen mit olympia ist noch viel geiler…
Armer Sport – armes Deutschland – es leb en die schottischen Highland-Games
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Manueller Trackback:
http://ayasuu.blogspot.com/2006/12/es-scheinen-sich-anwalts-abmahnungen.html
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Entschuldigt, hier nochmal mit Link.
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Ich halte diese Stellungnahme für einen Witz. Eine Marke verwenden und über etwas berichten sind zwei paar Stiefel, auch wenn diese einfache Weisheit in einen Juristenkopf nicht hineinzupassen scheint. Es geht hier nicht um einen Olympiasaft und es steht auch nirgends “Das IOC trinkt diesen Saft” (was ihn für mich übrigens zum sofortigen No-no machen würde). Es berichtet jemand in einer Zeit, wo alles im Olympiafieber ist, ein paar Kleinigkeiten zu Olympia. Punkt.
Schon bisher habe ich es nicht eingesehen, mit einer Coca-Cola korrupte Geldhaie und Diktatorenfreunde vom Schlage eines Herrn Samaranch zu finanzieren. Dies hier ist noch ein weiterer Grund, wachsam zu sein. Ich jedenfalls werde in Zukunft noch genauer als bisher darauf aufpassen, keine Produkte zu kaufen, die offiziell mit den olympischen Ringen werben.
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Abmahnungen scheinen mit Vorliebe immer kurz vor dem Wochenende oder längeren Feiertagen einzutreffen… (eigene leidvolle Erfahrung). Lasst Euch dadurch nicht die Feiertage verderben – die Frist reicht, um das in Ruhe mit den Anwälten zu besprechen. Drück Euch die Daumen. Liebe Gruesse in die Heimat!
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Was für ein dümmliches Geblubber von dem Michael Schirp. Den Namen wird man sich merken.
Viel Glück Euch.
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Es bestätigt sich: Für diesen Verein scheint es vollkommen normal zu sein, per Anwalt abzumahnen, anstatt vorher Kontakt aufzunehmen. Das müsste endlich per Gesetz verhindert werden. Ich hoffe, dass einige der großen Medien sich einmal des Vereins und des Themas Abmahnwahn annehmen.
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Manueller Trackback.
Zwischenstand 1. Halbzeit
Das gute zuerst: Der DOSB scheint Gesprächsbereit zu sein [...] Das kann man durchaus als einen Erfolg auch der durch die Blogger aufgebaute Gegenöffentlichkeit verbuchen. Es bleibt aber Abzuwarten, wie welchem Ergebnis der Fall tatsächlich abgeschlossen wird, sobald er aus dem Brennpunkt des öffentlichen Interesses verschwindet.
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Michael Schirp? Ist das nicht der, der die Polemik erfand? *schnarch*
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“Ein Imageschaden? Wo?”
Natürlich ist ein Image-Schaden entstanden: Durch das eigene “düm……” Vorgehen!
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Hallo miteinander,
ich frage mich an dieser stelle ob es nicht einfach wäre den dosb einfach zu verklagen. Warum? Ist es lt. patent und markengesetz nicht unzulässig einen begriff der allgemeinheit zu schützen? ich erinnere da an die markenanmeldung der fifa bezgl. der fussball wm. Die haben auch erst mal alles angemeldet um dann letztendlich einen auf den sack zu bekommen da eben wm nicht schützbar ist. es wäre also ein versuch und eine recherche wert inwieweit sind die olymoischen ringe denn überhaupt schützbar… bin kein anwalt oder so, aber das ganze erinnert mich wirklich sehr an die fifa! Hey und die haben trotz ihrer millionen verloren!!!
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Wie in jeder Branche geht es auch im Sport nur um den schnöden Mammon. Dies zu verdienen ist natürlich unter dem Deckmantel der großen olympischen Spiele und deren Grundgedanken recht einfach.
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