Reifenspuren verursachen Frust

von: am 18.04.2007, 12:18 Uhr in Die Kelterei,Nebenbei bemerkt

Irgendwie gibt es einen Zusammenhang zwischen steigenden Umsätzen und der Größe der LKW’s, die uns Ware bringen bzw. Säfte abholen. Anders kann ich mir nicht erklären, warum gerade in jüngster Zeit in Kurven auf dem Kelterei-Gelände häufig der Rasen hinter dem Bordstein zerfahren ist. Wenn da so ein richtig dicker fetter Laster mit mehreren Tonnen Saft an Bord mit seinen Hinterrädern über den Rasen fährt, da ist dort nichts mehr grün, sondern eine tiefe Furche. Das Wegesystem auf dem Kelterei-Gelände war offensichtlich mal für kleinere Lastkraftwagen konzipiert, die weniger bringen und auch weniger zu laden haben und eben auch die Kurve kriegen! ;)

Und weil mich die hässlichen Reifenspuren auf dem Rasen stören und den ansich schönen Anblick der Kelterei beeinträchtigen, habe ich am vergangnen Wochenende die rund 25 bis 30 Quadratmeter beschädigte Rasenfläche mit neuer Erde versehen und anschließend eingesät. Da es so ein schöner Sonnentag war, ging die Arbeit leicht von der Hand. Heute früh dann der Frust: bereits an einer Stelle war schon wieder ein LKW über den frischeingesähten Rasen gefahren. Das machen die Fahrer ja nicht mit Absicht, aber es tut schon in der Seele weh, wenn ich daran denke, wieviel Arbeit die Ausbesserung der Rasenfläche gemacht hat. So, das mußte ich mir jetzt mal von der Seele schreiben!:(





Kommentare

9 Kommentare
  1. Manuel 18. April 2007, 12:38

    Hmm, auf Dauer kommt ihr wahrscheinlich nicht drum herum, dort die Ecke etwas “abzurunden”, sprich ein wenig mehr zu pflastern…

    Der Preis des Erfolgs! ;-)

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  2. Stephan Janosch 18. April 2007, 16:14

    Lösungsmöglichkeit:

    Stellt kleine Sandsteinquader genau neben die Straße in die Wiese hinein. 20 cm Höhe über Rasenoberkante, 15 mal 15 cm Seitenlänge.

    Da hinüber fährt kein Kraftfahrer gern.

    Wenn man Kleinkunst betreiben will, kann diese kleinen Sandsteinbegrenzer vorher durch die Hände eines Künstlers gehen lassen.

    Falls ihr ein Bild braucht, wie so etwas aussehen kann, sagt mir bescheid.

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  3. Stephan 18. April 2007, 16:18

    @Manuel, dein Ansatz ist nicht so clever. Platz ist sicher genug da, nur nicht die Zeit bei den Kraftfahrer diesen auch richtig zu nutzen. Solche Eckenabkürzer haben es systembedingt immer eilig.

    Ich würde keinen weiteren Quadratmeter versiegeln. Es wurde ja schon genug bei Walthers asphaltiert. Der Blick von oben zeigt es.

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  4. Uwe 18. April 2007, 20:39

    “LKW’s” – AAAAAAAAaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh

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  5. Manuel 19. April 2007, 00:10

    Die “Lastkraftwagen’s”
    :-) )

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  6. Kirstin Walther 19. April 2007, 10:01

    Also eben fuhr einer locker flockig um die Kurve und der kam nicht gerade, sondern auf dem engsten Weg (fast 180° Kurve). Er war zügig unterwegs und da war massig Platz zum Rasen. Wahrscheinlich wirklich eine Frage des Könnens…

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  7. Der Liebeskasper 19. April 2007, 11:21

    Das kann ich voll verstehen das du dich da ärgerst wenn direkt nach dem Sähen wieder einer drüber brettert. Aber mal ehrlich, kann man an der Ecke die Einfahrt nicht irgendwie um ein paar Zentimeter verbreitern?

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  8. Jung-Ewig-Sucht 19. April 2007, 11:23

    Der schöne Rasen. Hier kann man höchstens versuchen mal auf den Rasen einen Plastikhut wie bei Straßenbauarbeiten zu stellen und mal ausprobieren ob es dann besser wird.

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  9. Doc Sarah Schons 19. April 2007, 23:18

    Also:
    - Aronia-Sträucher pflanzen
    - zuständige Behörde Einfahrtauglickeit bestätigen lassen
    - im Schadensfall Fahrer oder Spediteur haftbar machen
    - Entschädigungsgeld in Aronia-Fonds überführen

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