Lange Wochenenden und ihr Einfluß auf unser Eßverhalten

von: waladmin am 08.05.2008, 9:30 Uhr in Unsere Lieferanten

Gerade eben fiel es mir wie Schuppen von den Augen… Unser Internetlogistiker, der oder besser die in erster Linie im großen Stil Lebensmittel deutschlandweit versenden, ist seit Dienstag so gut wie nicht mehr erreichbar… Einer der Chefs war noch nicht mal in der Lage, mir via Skype zu antworten, was denn los sei… Nur, daß sie einen mega Streß hätten, wegen zu vieler Bestellungen. Ich wollte ja unbedingt wissen, wie das geht und was sie taten, daß der Abverkauf plötzlich so ansteigt.

Aber eben machte es “Klick”. Pfingsten steht vor der Tür. Und wie Weihnachten, Ostern etc. bestellen/kaufen die Leute Lebensmittel, als ob ein Weltkrieg vor der Tür stehen würde. Warum ist das eigentlich so? Gerade jetzt zu Pfingsten… Die meisten erledigen ihre Einkäufe doch am Wochenende. Man muß doch nicht die doppelten Mengen hamstern, bloß weil Montag frei ist, oder? Also ich gönne das allen Lebensmittelherstellern und dem Lebensmittelhandel, aber so ganz begreife ich das nicht… Vorallem muß ich ja auch noch die Lebensmittel für nächste Woche einkaufen und es ist immer so schmerzhaft, wenn einem wegen Überfüllung ständig jemand mit dem Einkaufswagen in die Knochen fährt. :roll:





Kommentare

3 Kommentare
  1. Gerhard Zirkel 8. Mai 2008, 15:38

    Das liegt daran, dass den Leuten an Feiertagen langweilig ist. Und was tut man wenn einem langweilig ist?

    Man läd Verwandte und Freunde zum Essen ein, um sich wenigstens in Gesellschaft zu langweilen. Deshalb braucht man an solchen Tagen unglaublich viel zu essen.

    Gerhard Zirkel

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  2. Susanne 9. Mai 2008, 13:29

    @ Gerhard:
    Aber was ist mit denen, die eingeladen werden?
    Die brauchten doch dann gar nichts einzukaufen, höchstens ein Präsent für den Gastgeber.

    @ Kirstin: Ich glaub, dieses Wochenende ziehe ich meine Wanderstiefel zum Einkaufen an.

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  3. M. Spree 10. Mai 2008, 11:23

    Ja,ja. Den Anstoßpunkt gibt es nicht nur auf dem Fußballplatz, sondern man lernt ihn auch an der Kasse im Supermarkt kennen. (ca. 10 cm. überm Knöchel) 😉

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