OH NEIN!!!

von: Kirstin Walther am 25.07.2008, 8:58 Uhr in Nebenbei bemerkt

Auf der Verpackung stand definitiv Fliegenschutzgitter und nicht Vogelfanggitter. Ich freute mich heute morgen schon auf der Fahrt ins Büro, daß diese lästige Fliegenplage endlich ein Ende hat, weil mir gestern endlich jemand solche Netze eingebaut hat. Und dann so was… Es sah so aus, als ob er sich mit den Krallen verhackt hat. Er lebte noch (ein bißchen) und ich hab ihm einen kleinen Schubs gegeben, wonach er in die Blumenrabatte flatterte. Das ist ganz schön doof. Hoffentlich schafft er es noch… :roll:





Kommentare

9 Kommentare
  1. Manuel 25. Juli 2008, 11:32

    Jetzt quälen die Arnsdorfer schon Tiere… toll. Ich sag mal PETA Bescheid ;-)

    (an alle: das war IRONISCH gemeint! Ich hoffe natürlich, dass es dem Vogel wieder gut geht)

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  2. Biggi 25. Juli 2008, 11:41

    Daran erkennt man die Prioritäten eines typischen Bloggers: Erst fotografieren, dann Leben retten. ;-) ))

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  3. Doc Sarah 30. Juli 2008, 20:29

    biggi!!! das war jetzt aber ächt fies und voll auf den punkt…

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  4. FrauLehmann 5. August 2008, 17:47

    @Biggi Da hast du Recht. Erst bloggen – dann retten. Aber er hats ja überlebt. :-)

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  5. Christian 7. August 2008, 11:21

    Ein Kommentar unabhängig von diesem Beitrag.
    Bitte liebe Saftblogs denkt daran nichts über das morgen beginnende “Treffen” im Reich der Mitte zu berichten. :-) Datt gibt sonst wieder nur Ärger. :-)

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  6. Chris 7. August 2008, 13:22

    ich hoffe zumindest ein dopingfall von seiten der chinesen wird aufgeklärt ^^

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  7. ChrisK 7. August 2008, 22:48

    In China wäre der im Kochtopf gelandet.

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  8. Henry 8. August 2008, 11:48

    Wir haben auch jedes Jahr so unsere Erlebnisse mit den Amseln. Diese Vögel lieben es nämlich, in unserer lauten Werkstatt bei ständig anwesenden Menschen ihre Nester zu bauen.
    Und ohne Quatsch! Die brüten jedes Jahr mindestens 2-mal.

    Sind die Jungen dann zum ausfliegen bereit, landen die Jungen beim ersten Flugversuch
    gelegentlich zwischen oder in senkrecht gelagerten Rohrprofilen. Die Alten bringen dann laufend Futter um die Jungen nach draußen zu locken, was natürlich nicht geht. Denn der junge Vogel sitzt ja in so einem Rohr gefangen und piept um Hilfe.

    Da wir alle sehr tierlieb sind, geht die lebensrettende Suche wieder los, alle Rohre vorsichtig anheben und durchsuchen. Die Alten spielen während der Suche natürlich verrückt und greifen mit lautem Geschrei an, ist der junge Vogel dann endlich gefunden wird er in die Freiheit entlassen wo die nächsten Gefahren lauern.

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  9. Jürgen 10. August 2008, 17:57

    auch wenn ich Amseln recht eklig finde hoffe ich doch, dass der kleine Rabe überlebt hat…

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