Wieder da!

von: waladmin am 24.03.2009, 13:33 Uhr in Messen & Events

Ein Hallo an die Blogosphäre und vielen Dank für die zahlreichen Besuche auf unserem Blog in der “blogfreien” letzten Woche.

Hier eine kurze Zusammenfassung meines Urlaubs:

Anreise:
Ich entkam nur knapp einer Verhaftung am Flughafen Dresden, weil ich an meinem Schlüsselbund ein wirklich ganz kleines Taschenmesser (35 cm mm lang und 5 mm breit – die Klinge) habe und jetzt nur noch hatte! Im Flieger mußte ich feststellen, daß sich mit der Zeit Dinge verändern. Flugangst! Ich hatte einen Fensterplatz direkt mit Blick auf die Triebwerke und mir fiel sofort eine Dokumentation ein, in der über eine Flugkatastrophe berichtet wurde. Ein Gast hatte den gleichen Platz wie ich, und plötzlich geriet ein Triebwerk in Brand und verabschiedete sich nach und nach. Diesen Gedanken bekam ich nicht mehr aus meinem Kopf. Da half leider auch meine Urlaubslektüre nichts. Ich werde mir solche Dokumentationen einfach nicht mehr ansehen.

Unterkunft:
Gut. Frühstück naja. Aber direkt an der Piste. Kein UMTS-Empfang.

dd

Schnee:
Es hätte mehr sein können. Zumindest fuhr man unterhalb des Gletschers nur auf Kunstschnee, und dieser hatte eine teilweise hinterhältige Beschaffenheit. Jedenfalls für Snowboarder.

Andere Urlauber:
Was sehr auffiel, waren extrem viele und vorallem schwere Unfälle auf den Pisten. Oft durch “Zusammenfahren”. Seitdem es diese Carving-Ski gibt, habe ich das Gefühl, daß Anfänger, aufgrund des guten Handlings eines Carving-Skies viel zu schnell und teilweise auch unkontrolliert unterwegs sind. Im ZDF lief gerade letzte Woche ein Report, der das bestätigte.

Ausrüstung:
Board Burton Feelgood ES (2005), Bindung Burton StepIn, Schuhe auch so.

kk

Verletzungen:
keine, aber manchmal ging mir doch der Gedanke durch den Kopf “Was hat das eigentlich mit Urlaub zu tun?” (schmerzende Füße bei harter Piste, vom Steißbein ganz zu schweigen, Gemecker vom privaten Snowboardlehrer usw.)

Ein bißchen Vertrieb:
Die Österreicher fanden unsere Saftboxen und vorallem den Inhalt ganz hervorragend. Wir sollen diesen Markt unbedingt unter die Lupe nehmen. Für Salzburg mussten wir schon mal von unterwegs die Speditionspreise anfragen. Schaun wir mal.

Fazit:
Sehr schöner Urlaub und so lang!

ll

Rückreise:
Kleine Ironie am Rande: nach Rückkehr aus der Alpenrepublik mußte ich erstmal in heimatlichen Gefilden nach Großröhrsdorf, um dort den weltbesten Kaiserschmarrn zu essen. Den gibt es hier – und es gibt keinen Besseren!!! Tipp: Bitte nur halbe Portion bestellen!





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