Einzigartiges Glühweingelee

von: waladmin am 27.11.2009, 10:01 Uhr in Unsere Kunden

Am Sonntag wurde ich bei Twitter auf folgende Meldung aufmerksam:

Einzigartiger: Habe gestern aus dem #Glühwein von der @Safttante mal Gelee gekocht: Sehr lecker! #Glühweingelee #EmpfehlungDesTages

Es dauerte natürlich nicht lang, bis sich jemand anderes meldete und dieses weiterentwickelte Walthers-Produkt auch mal testen wollte. So schrieb ich den Jürgen einfach an, ob er nicht Lust hätte, das Rezept für die Veröffentlichung im Saftblog zu verraten.

Gesagt – Getan! Hier ist es nun und dann auch noch mit einem superschönen Foto, das es fast unmöglich macht, nicht sofort in die Küche zu laufen und Glühwein in einen Kochtopf zu geben.

So und hier nun das EINZIGARTIGE Rezept:

Vorbereitung
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kleine Gläser mit Schraubdeckel heiß auswaschen und trocknen.

Zutaten
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Menge nach Bedarf hochrechnen

400 ml Walther’s Glühwein
200 g Gelierzucker 2:1
etwas Zitronen- oder Limettensaft (dann geliert es besser)
ggf. etwas Zucker, falls es nicht süß genug ist

Zubereitung
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Alle Zutaten in einen breiten Topf geben und unter rühren zum Kochen bringen. Der Zucker sollte sich gelöst haben bevor das Gelee kocht. Sich bildenden Schaum mit einer Schaumkelle abschöpfen.
Einige Minuten kochen lassen, bis die Gelierprobe gelingt. Dazu mit einem Löffel eine Probe auf einen kalten Teller geben. Wird das Gelee fest und bilden sich beim Zusammenschieben mit dem Finger deutlichen Falten kann das Gelee in die Gläser gefüllt werden. Sofort mit einem Deckel verschließen und (zuerst einige Minuten auf Kopf) abkühlen lassen.

Nachbereitung
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Entweder selber genießen oder die Gläser beschriften und als Geschenk anderen eine Freude machen 😉

Ich werde das bestimmt auch selbst ausprobieren. Stell ich mir sehr lecker vor, so einen Glühwein auf dem Frühstücksbrot. :)

Ganz lieben Dank nochmal an den EINZIGARTIGEN für das schöne Foto und für das Rezept!!





Kommentare

10 Kommentare
  1. Alf 30. November 2009, 11:06

    Mhm sieht nicht nur lecker aus sondern klingt auch so! Werd ich wohl gleich mal heute abend ausprobieren :-) Danke für den Tipp… lecker lecker 😛

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  2. maria 2. Dezember 2009, 10:13

    Glühwein auf Brot?
    Klingt schon sehr verrückt.
    So verrückt, dass man das auch gleich ausprobieren sollte :)
    Die Zutaten halten sich auch in Grenzen und es ist schnell gemacht.
    Bestimmt auch ein toller Gag zum vorweihnachtlichen Frühstück, einen Versuch ist es allemal wert.

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  3. Gast 2. Dezember 2009, 12:24

    Ich werde das Rezept auch ausprobieren! es klingt echt lecker und ist auch eine tolle Idee als Geschenk! 😉

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  4. Paulchen 9. Dezember 2009, 21:58

    Das klingt nicht nur lecker, sondern scheint auch relativ einfach in der Zubereitung zu sein. Das werden wir hier vielleicht mal ausprobieren und dann am besten auf frischen Brötchen essen.

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  5. Yvonne 11. Dezember 2009, 11:39

    Ich hätte da eine Erweiterung des Rezepts von meiner Mutter, die ich nur empfehlen kann. Einfach zu den Zutaten 1 TL Zimt und zerkleinerte Pflaumen oder Zwetschgen hinzu geben (Menge je nach Belieben; evtl. ein bisschen mehr von dem Gelierzucker dazu tun, wg. dem Saft der Früchte). Schmeckt super.

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  6. Annett 19. Dezember 2009, 00:38

    Ich hab das Rezept mit Apfel-Zimt-Glühwein probiert… Super lecker – kann es allen empfehlen! Habe mehrere Varianten probiert – für mich am besten gelungen die mit 20% mehr Gelier-Zucker und zusätzlich etwas Zimt. Keine Vanille verwenden, die blockiert das Gelieren – warum auch immer.
    Damit habe ich einen Teil meiner Weihnachtsgeschenke fertig :-). Danke für den tollen Rezepttipp!

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  7. Anette 21. Dezember 2009, 14:15

    wow, das klingt einfach unglaublich lecker :)
    noch ein gutes weihnachtsgeschenk last minute, einfach, schnell und günstig zubereitet. also ich würd mich drüber freuen 😀

    lg

    anette

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  8. fabian brueh 11. Januar 2010, 15:17

    Vielen Dank für das Rezept, eine ausgefallene Idee, werd ich mal nachkochen, hab sogar noch glühweinreste :-)

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  9. Ziegert 27. Januar 2010, 14:31

    Vielen Dank für das Rezept.

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  10. Herter 28. August 2015, 11:14

    Vielen Dank für das leckere Rezept. Der Winter kann kommen.

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