Konsum Dresden und Social Media?

von: Kirstin Walther am 04.01.2011, 12:59 Uhr in Öffentlichkeit,Unsere Kunden

Schön, dass Ihr vorbeischaut. :-) Ich hab heute mal ein ganz besonderes Anliegen – also zumindest ist es für mich was ganz, ganz besonderes. Wir liefern unsere Produkte ja unter anderem auch an den Konsum Dresden. Übrigens einer unserer allerersten Kunden, als wir vor einigen Jahren mit den Saftboxen anfingen. Da gehörte schon viel Vertrauen und vor allem Experimentierfreudigkeit dazu, solche riesigen Saftverpackungen zu listen. Wir fingen damals mit 5 Liter Boxen an – die kleineren kamen erst später. Jedenfalls entwickelte sich alles extrem erfreulich und entwickelt sich immer noch – vor allem auch durch Euch und die Nutzung der ganzen sogenannten Social-Media-Kanäle.

Wer von außerhalb kommt, hier ein paar Stichpunkte was “Konsum Dresden” eigentlich ist:

– traditionsreicher (gegründet 1888) gehobener Lebensmittelhändler mit inzwischen über 40 Supermarkt-Filialen im Raum Dresden, aber auch schon in Bayern

– über 1000 Mitarbeiter

– besonderes Augenmerk auf Frische, Regionalität

  • Im Frida-Markt

– es handelt sich um eine Verbrauchergenossenschaft – das heißt die Kunden können somit Eigentümer sein, sind sehr nah am Unternehmen und bringen sich ein. (den Gedanken hatte ich zugegeben für uns auch schon öfter)

– besonders schönes Konzept sind imho die inzwischen 13 Frida-Märkte. Das sind so richtig schnucklige Läden im Tante-Emma-Stil, groß aber es gibt auch kleinere – wo man schnell findet, was man braucht und alles viel persönlicher ist, als in einem normalen Supermarkt

So… Jedenfalls beschäftigt es mich schon lange, was wir gemeinsam mit Konsum Dresden so onlinetechnisch alles anstellen könnten.


Die Inspiration kam wie fast immer eigentlich natürlich von Euch und dem, was Ihr online so treibt. Im Dezember hatte ich beim Konsumvorstand, Herrn Roger Ulke deswegen einen Termin, nachdem ich ihm eine lange Email geschrieben hatte. Siehe weiter hinten bzw. unten. Wir redeten viel und lange… Mir schwirren in Bezug auf Konsum die unterschiedlichsten Gedanken durch den Kopf – siehe auch meine Email – aber jetzt kommt das Besondere:

Herr Ulke hatte die Idee, doch über meine Kanäle einfach mal in die Runde zu fragen, was IHR gut fändet – also was Eurer Meinung nach von Seiten des Konsum Dresden im Bereich “Social Media” gemacht werden sollte. Facebook? Twitter? Was meint Ihr? Was würdet Ihr Euch wünschen? Was möchtet Ihr wissen?

Ein Thema ist es ja auf jeden Fall, wie man als nur ein Bespiel von vielen auf unserer Facebook-Seite sehen kann – da wurde auch viel diskutiert über Konsum usw. Die vielen Tweets und Bilder habe ich so ohne Weiteres nicht finden können.

Ich finde das ziemlich bemerkenswert und total außergewöhnlich, denn wie einige von Euch wissen werden, tun sich vor allem größere Unternehmen schwer, einfach mal in die Runde zu fragen, BEVOR riesige Konzepte entwickelt werden, die vielleicht an den Interessen der User bzw. Kunden vorbeigehen könnten und dann nur viel Geld gekostet haben und vor sich hindümpeln. Denn meine Erfahrungen zeigen mir, dass es manchmal vielleicht auch ein guter Weg ist, einfach mal ein bisschen auszuprobieren, denn nicht jedem Unternehmen bzw. den entsprechenden Leuten liegt es, online zu kommunizieren und mit Gott und der Welt in Dialog zu stehen. Ich meine damit, dass es für den Anfang vielleicht ausreicht eine ganz einfache Facebook-Seite anzulegen, ohne viel Werbung und stylische Willkommensseiten… Einfach zu beginnen, denn sobald man in Kontakt steht mit Fans merkt man eigentlich relativ schnell wo die Reise hingeht oder hingehen könnte. Und wenn man dann Spaß hat und auch einen gewissen Nutzen daraus ziehen kann fürs Unternehmen, dann ist es auch später möglich ein bisschen mehr Aufwand zu betreiben. Wie gesagt – das ist meine Erfahrung. Vielleicht seht Ihr das ganz anders. Bitte lest unten noch mal meine Mail – also wenn Ihr wollt – damit Ihr versteht, warum ich das so cool fände, gemeinsam mit Konsum und später vielleicht auch mit anderen Händlern ein paar verrückte Sachen anzustellen.

Ach so: Dieser Blogpost ist nicht als “Oh ich bin DER Social-Media-Experte und biete Konsum gleich mal meine Leistungen an – Aufforderung” zu verstehen. 😉

So hier ein Auszug aus meiner Mail:

“Die Möglichkeiten, die die neuen Medien bieten wachsen Tag für Tag und ich muß immer öfter an Sie und Konsum Dresden denken, weil dort meiner Meinung nach ein Riesenpotential steckt. Darauf gekommen bin ich eigentlich auch nur durch unsere Fans und Kunden, weil sich die Onlinekanäle wider Erwarten sehr lokal entwickeln – also auch in Dresden. Was auch immer die Leute bewegt… Sie veröffentlichen zum Beispiel bei Twitter, aber auch bei Facebook, daß sie gerade im Konsum stehen und Saftboxen kaufen, manche beraten sogar andere Konsum-Kunden vorort, während sie übers Handy via Twitter live mit mir in Kontakt stehen und mir die Fragen weitergeben.

maikbeikonsum

In mehreren Fällen haben sie sogar mitgeteilt, daß eine Saftsorte zur Neige geht, oder geben anderen Leuten öffentlich Tipps, welche Sorten am besten schmecken. Und das führt natürlich zu einer total verrückten Verbreitung, weil nicht wir als Hersteller, sondern unsere Fans über uns schreiben und das natürlich viel viel glaubwürdiger ist. Die Leute lieben es auch, sich vor unseren Saftboxen im Konsum zu knipsen und das ihren Freunden und uns mitzuteilen. Total verrückt – ich kann das manchmal alles gar nicht glauben, aber sie tun es und so werden wir immer bekannter.

Die Zielgruppen in diesen manchmal etwas verwirrenden Onlinekanälen sind spannender, als ich dachte. Viele junge Dresdner teilten mir mit, daß sie uns nicht kannten, bevor sie bei Twitter oder Facebook von uns hörten und nun kaufen sie im Konsum Dresden unsere Säfte und vielleicht (hoffentlich) auch noch andere Produkte. Und warum Konsum? Das besonders Schöne an der Zusammenarbeit mit Ihnen ist, daß ich für den Raum Dresden auf die Frage, wo man unsere Produkte kaufen kann, einfach nur sagen muß: “Wir stehen bei Konsum bzw. Frida.” Das ist alles und jeder weiß, wo er hingehen muß. Das funktioniert mit keinem anderen Händler sonst, keiner REWE oder Edeka, weil wir dort nur einzelne beliefern.

Der neuste und größte Frida-Markt in Dresden

Und deswegen sehe ich ein riesiges Potential, weil hier Dinge von ganz alleine passieren für die andere große Unternehmen einen Haufen Geld an Agenturen bezahlen mit zweifelhaften Erfolgsaussichten. Und ich würde mich so wahnsinnig gern mal mit Ihnen zusammensetzen und Ideen spinnen. Weil eben – um bei den lokalen Effekten zu bleiben – nur sie in Frage kommen, aber es eben auch besonders gut passt.

Meine großen Vorbilder im Onlinebereich sind Unternehmen wie wholefoods, skittles und Parlé Agro (hippo-sehr spannende aktion) zum Beispiel, denen ich noch ganz viel abkucken möchte. Es ist gigantisch, was die bewegen und wie positiv das von den Kunden angenommen wird. Gut die Entwicklung wird hier in Deutschland immer etwas hinterher hinken, aber ich seh es ja bei uns, es geht schon jetzt extrem viel zu bewegen. Und es ist so einfach irgendwie. Hoffentlich klingt das alles nicht überheblich, aber bei diesen Themen komme ich total ins Schwärmen und ich bin auch ein bißchen stolz darauf, daß wir inzwischen – vorallem mit der neuen Webseite – immer wieder als Vorzeigeunternehmen in Deutschland für erfolgreiche Kundenkommunikation online und offline – betitelt werden. Ich wundere mich immer noch jeden Tag darüber, weil ich eigentlich nichts anderes mache, als im Gespräch zu sein, immer auf die gleiche Art und Weise, egal ob die Kunden hier im Laden stehen oder über unsere Onlineplattformen stolpern. Wobei online effektiver ist, weil dort immer gleich tausende andere mitlesen, wie begeistert unsere Kunden sind und dann auch kaufen wollen.”

So… Ganz schön viel geworden. Und deswegen hier unten noch mal die Bitte: Herr Ulke hatte die Idee, doch über meine Kanäle einfach mal in die Runde zu fragen, was IHR gut fändet – also was Eurer Meinung nach von Seiten des Konsum Dresden im Bereich “Social Media” gemacht werden sollte. Facebook? Twitter? Was meint Ihr? Was würdet Ihr Euch wünschen? Was möchtet Ihr wissen? Ganz lieben Dank schon mal für Eure Unterstützung und einen schönen Tag. :-)

Nachtrag: Und wie der Zufall es will, kommt während ich über eine passende Überschrift nachdenke, schon wieder ein Foto rein (per Twitter DM) aus einem Konsum-Markt (WTC) mit der Bemerkung: “war ganz schön leer das regal”. Gleich doppelt wichtig für mich, weil mir durch das Foto jetzt wieder eingefallen ist, daß ich Preisschilder an Konsum schicken sollte und das total vergessen hatte. 😉





Kommentare

41 Kommentare
  1. Jan Frintert 4. Januar 2011, 14:33

    Was ich mir wünschen würde:
    – persönlicherer Kontakt, sprich jemand, der mir mal ne Frage beantwortet
    – Vorstellung der einzelnen Märkte, die sind ja recht unterschiedlich
    – Hintergrundinfos zu den Produkten und Herstellern

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  2. Kristin 4. Januar 2011, 14:57

    Was ich mir schon immer wünsche:

    – dass man anregen darf, welche Produkte mit ins Sortiment genommen werden; was fehlt mir in meinem Konsum – und das könnte dann ja von der Online-Community abgestimmt werden

    – und so ein paar Echtzeitaufnahmen aus den Konsumfilialen – von jemanden, der locker und authentisch schreiben kann

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    Kathleen Biermann4. Januar 2011, 16:31

    Hi Kristin, meine Erfahrung sagt, dass man Anregungen über Produkte schon jetzt geben kann. So habe ich über die Service-Email beim Konsum Soja-Produkte für die Frida auf dem Weißen Hirsch bestellt. Diese sind jetzt hier im Sortiment. Über die Community würde ich dies nicht abstimmen lassen, ein bisschen zu viel Demokratie;-)… Jeder Kunde ist König. Beste Grüße von Kathleen


    Kristin4. Januar 2011, 16:55

    Also wer Angst vor Transparenz und Demokratie hat, kann das mit Social Media sein lassen…. – meine Meinung.

    Cool, wenn es so eine Service-Mail-Adresse schon gibt. Ich kenne sie nicht… für mich ist allerdings nur Konsum Leipzig relevant. Gibt’s hier auch Frida-Läden?


    Kathleen Biermann11. Januar 2011, 22:02

    Angst vor Demokratie? Nee, das habe ich nicht. Finde ich für diesen Zweck nur viel zu umständlich und fast schon bürokratisch. Mit Konsum Leipzsch kenne ich mich nicht aus. Frida wird es da nicht geben, das ist eine “Facette” des Konsum Dresden.



  3. Charis 4. Januar 2011, 14:58

    Also ich benutze sowohl facebook als auch twitter und meine, dass auch beides die gleiche Berechtigung hat. Der Vorteil von facebook ist bei Fragen, dass man besser verfolgen kann, was vorher geantwortet wurde, d.h. es bildet sich ein Gesprächsverlauf heraus. Ich kann besser nachverfolgen, was andere Nutzer vor mir für eine Meinung geäußert haben. Twitter ist prima für die Weiterleitung oder eine allgemeine Frage.
    Für den Konsum würde ich mir beides wünschen und auch beides verfolgen.
    Ich hoffe, ich hab Deine Frage richtig interpretiert ?

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    Kirstin Walther4. Januar 2011, 15:00

    Ja, genauso wars gemeint. Danke, liebe Charis. :-)



  4. owy 4. Januar 2011, 15:01

    Traut sich jetzt keiner hier zu kommentieren, weil alle um ihre Einnahmen als Social-Media-Berater fürchten? ;-))

    Meine Meinung:
    Ich bin extrem skeptisch, was Firmen-Fanpages bei Facebook betreffen – ich geh da einkaufen, aber viel mehr will ich eigentlich nicht wissen (oder bin ich damit Minderheit?). Insofern ist der Hinweis von Jan sehr richtig: Es müsste schon ein persönliches Gesicht her, das für Fragen offen steht oder aus dem Alltag berichtet. Immerhin hat mich der shopblogger überhaupt erst zum Lesen von Blogs gebracht…

    Andererseits erfährt man von so schicken Aktionen wie dem Kochen mit Gerd Kastenmeier nur eher zufällig und in einschlägig gut geführten Blogs ;-))

    Twitter taugt noch weniger zur Unternehmenskommunikation als bspw. eine Facebook-Fanseite…

    Was man vielleicht noch berücksichtigen sollte: Ich meine gelesen zu haben, dass 1/3 der Google-Suchanfragen mit lokalen Sachen in Verbindung stehen. Ähnliches soll für Facebook gelten. Insofern wäre die Bedienung der einzelnen Kanäle sicherlich sinnvoll, um gut bei der Suche abzuschneiden.

    Was spricht eigentlich gegen Konsum-TV und die Übersetzung des Kundenmagazins FRIDA in ein Blog/Online-Magazin?

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    Kirstin Walther4. Januar 2011, 15:09

    Laß den Leuten doch noch bissel Zeit. :-) Der Artikel ist noch nicht mal ne Stunde online… Danke fürs Kommentieren und lg an die komplette Mannschaft.


    Jan Frintert4. Januar 2011, 15:40

    FRIDA goes Blog … gute Idee. Dann müsste FRIDA aber noch ein bisschen persönlicher werden.


    RalfLippold8. Januar 2011, 22:21

    Hallo Peter,

    Einkauf ja – doch da ist (für mich) mehr. Wo wurden die Waren eingekauft? Wer ist gelistet? Welche Firmen kenne ich noch nicht (Produkte)?

    Was Twitter als Unternehmenskommunikation kann zeigt Kirstin :-) und mein großes Vorbild @ScottMonty, Social Media Head of Ford Motor Company. Danke, dass Du das Thema angesprochen hast.

    Und so sind die Geschmäcker, wie so oft, sehr verschieden 😉

    Grüße, Ralf



  5. Kirstin Walther 4. Januar 2011, 15:02

    Ich füge hier mal zwei Meinungen ein, die über Twitter kamen:

    carlmd1: Ich plädiere für den Anfang auf Twitter. Warum gibt es keinen FRIDA-Laden in MD? Konzept regionalisierter Waren gefällt mir.

    tschi: foursquare rabatte beim checkin wären cool

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  6. Kirstin Walther 4. Januar 2011, 15:07

    Lese so rum und erinnere mich gerade an das Community-Camp in Berlin neulich. Oftmals ist ja auch Personal ein Problem zum Betreuen von solchen Kanälen. Beim Camp gab es einen Vortrag über IKEA – die lassen ihre Community von ihren Kunden bzw. größten Fans betreuen. So was find ich auch total cool.

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  7. schubzn 4. Januar 2011, 15:10

    So toll der Ansatz auch sein mag, lass es Dir wenigstens bezahlen! Eine Kundenumfrage kostet nicht wenig Geld. Der Konsum spart nicht nur Geld, nein er muss nicht mal einen seiner 1.000 Angestellten einsetzen um die vielen und zahlreichen Vorschläge auszuwerten.
    Was habe ich eigentlich davon mit meinen Ideen den Umsatz vom Konsum anzukurbeln? Vielleicht habe ich ja sogar so eine tolle Idee, die sich der Konsum gleich schützen lassen würde.

    Sorry, dass ich einer solchen Idee sehr negativ gegenüber stehe, aber man hätte das Ganze wenigstens als Gewinnspiel tarnen können und nicht versuchen den Guten Ruf von Walthers Säfte aufs Spiel zu setzen.

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    Kirstin Walther4. Januar 2011, 15:30

    Du könntest Genossenschaftsmitglied werden und so vom Umsatz profitieren. 😉 Neee Spaß.. Also ich finde das nicht verkehrt, weil dieses Thema ja immer größer und wichtiger gemacht wird – aber noch viel Erfahrung fehlt. Deswegen halte ich es für den besten Weg die Leute zu fragen, die vielleicht Lust auf diesen Dialog haben werden und das Unternehmen kennen und schätzen. Heutzutage stürzen sich manche Agenturen auf Unternehmen und wollen für viel Geld Konzepte, Gestaltung von Facebookseiten und was auch immer verkaufen – weils gerade inn ist – und lassen die Kunden dann im schlimmsten Fall alleine damit – dann wenn alles fertig ist und die eigentliche Arbeit beginnt.

    Eigentlich habe ich das auch immer so gemacht. Viel gefragt, ausprobiert, gelernt… Und dafür bin ich extrem dankbar. Das ist überhaupt die beste Erfahrung bei diesem ganzen Social-Media-Krams (ich hasse diesen Begriff) – die Offenheit der Leute, die Hilfsbereitschaft, das Geben und Nehmen. Ich verstand nix von diesen Themen – hab nicht die “Experten” gefragt. War zunächst immer verwirrt und unsicher – aber mit Hilfe unserer Fans ist es für uns das Wichtigste geworden, wir lernen immer noch jeden Tag dazu und es macht einen Riesenspaß.

    Und ich seh da irgendwie keinen Unterschied zwischen kleinen und großen Unternehmen.

    Aber Du mußt Dich nicht entschuldigen. Das ist ja auch ganz normal, daß wir alle unterschiedliche Meinungen haben. Ach so… Und wer weiß, wo die Reise hingeht. Ich meine, es bleibt ja offen, was Konsum aus dieser Sache noch macht – also wegen der Beteiligung an dieser Diskussion… :-)


    Martin Wanitschke5. Januar 2011, 09:02

    Starker Tobak, schubzn. Du hast natürlich Recht, Du hast nichts davon, mit “Deinen Ideen, den Umsatz vom Konsum anzukurbeln.” Ich hätte ehrlich gesagt nicht gedacht, dass sich eine solche Frage überhaupt auftut, in einer Zeit, in der Social Media allgegenwärtig ist. Wenn Du schon so etwas fragst, dann sei die immer wieder in älteren Generationen gestellte Frage erlaubt: “Was hast Du denn davon, zu twittern, dass Du gerade in der Straßenbahn sitzt?”

    Niemand ist gezwungen, sich zu beteiligen. Wer Lust hat, Kirstin bei Ihrer Idee zu unterstützen, tut es gern, indem er Ideen einbringt. Das nennt man auf neudeutsch Crowdsourcing und es handelt sich dabei um die hohe Schule in Sachen Social Media. Und eine Tarnung als Gewinnspiel ist auch nicht der Hit. Es gibt zahlreiche Beispiele, die zeigen, dass versteckte Gewinnspiele nach Adresshasche aussehen und das hier garantiert nicht das Ziel. Wenn Du das nächste mal in einem Konsum bist und Dir kommt eine Idee, was sie verbessern können, erzähl es jemandem der Mitarbeiter. Oder erzähle es allen in Deinen Kanälen und erhöhe damit die Chance, dass Dich jemand hört, der das Thema dann mit Enthusiasmus angeht.

    Viele Grüße

    Martin



  8. Monika Lohmann 4. Januar 2011, 15:25

    Ich habe zwar keinen Konsum in der Nähe, doch ich find’s klasse. So langsam wird’s, denk ich. Mal ein guter Effekt von Social Proof.

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  9. Coffeekater 4. Januar 2011, 15:26

    Erst einmal großen Respekt an Dich, liebe Kirstin, für Deine Arbeit. Die Reaktion des Konsum zeigt das Du nicht nur im Sinne Deiner Endkunden denkst sondern über die bloße Befriedigung Deines Kunden Konsum Dir auch Gedanken machst wie Dein Kunde noch erfolgreicher werden kann. Klasse!

    Ich denke der Konsum sollte auf Twitter und Facebook seine Informationen streuen. Beide Kanäle werden genutzt und hier in DD ist die Twitter-“Szene” auch recht aktiv.

    Ähnlich wie Du sehe ich es für den Beginn auch nicht als wichtig einen perfekten und oberschicken Auftritt hinzulegen. Wichtiger ist die authentische Kommunikation mit den Kunden. Es sollte dabei, wie hier schon angeregt, ein oder mehrere Feste Gesichter (sprich Personen) geben die diese Aufgabe übernehmen.

    Es ist meiner Meinung nach für die Kunden nicht so interessant mit dem Konsum zu twittern oder Facebooken wie mit der Carola dem Heinz oder, oder…

    Ein Mehrwert für die Nutzer kann sicherlich erzielt werden wenn Aktionen über diese Kanäle veröffentlicht werden – auch viel billiger als Anzeigen o.ä.! Das permanente Abfragen von gewünschten Produkten (wie ebenfalls schon vorgeschlagen) kann eine viel schnellere Reaktion auf Kundenbedürfnisse bringen und sollte daher auch zu höheren Umsätzen führen.

    Ich denke wenn der KONSUM dies schnell umsetzt kann er enorm viel Kunden gewinnen denn er wird der 1. Lebensmittelhändler sein der dies macht und bei Facebook und Twitter haben die Starter nunmal die höhere Aufmerksamkeit.

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  10. Anne Waldow 4. Januar 2011, 15:45

    also, um mal aus eigenen einkaufserfahrungen zu sprechen: wenn man im laden steht, hunger hat und null ahnung, was man aus den ganzen tollen nahrungsmitteln machen kann, bin ich immer für rezeptideen, die eben genau auf die produkte vor ort zugeschnitten sind…wenn ich das dann noch mit Smartphone (gut, dazu müsste man erstmal eines haben) im Laden abrufen kann, perfekt…kein großes rumsuchen, direkt produkte kaufen und kochen :-) irgendwann stand mal in der zeitung, dass ein gänsekeulenrezept, das eigentlich wesentlich mehr als 140 zeichen hat, auf tiwtter veröffentlicht wurde…ich hatte keine wort davon verstanden, nur hyroglyphen, aber toll fand ichs trotzdem :-)
    und eine zweite sache…ich kenn den konsum nicht so gut und will ihn auch um himmels willen nicht mit discounter vergleichen, aber von denen macht man leider oft die erfahrung, dass angebote bereits ratze fatze leer sind, bevor man überhaupt den laden betritt…da wärs doch cool, wenn man vorher schnell und aktuell ne info bekommen könnte, damit man man weiß, ob es lohnt noch für angebote vorbeizukommen oder nich

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    Kirstin Walther4. Januar 2011, 15:55

    Das ist ja ne coole Idee mit den Rezepten, Anne. Das geht mir nämlich auch ganz oft so wenn ich im Laden stehe. Und soweit ich weiß, gäbe es für sowas verschiedene und auch einfache technische Lösungen – z.B. QR-Codes. Die Rezepte sind nämlich schon da auf der Konsum-Internetseite und werden auch regelmäßig in der Kundenzeitung veröffentlicht.

    Und was die andere Sache betrifft: Nein – Konsum ist alles andere als ein Discounter, obwohl man auch günstige Angebote bekommt, wenn man möchte. Aber so ne Info fände ich auch gut, wenn mal Aktionen laufen. Geht ja alles schnell über so Online-Kanäle.



  11. Ludger 4. Januar 2011, 15:51

    Egal was ihr macht, liebe Kirstin – es wird erfolgreich werden. Ich freue mich jedenfalls, dass Du als die Expertin gefragt bist. Als wir mit unserem Blog gestartet sind, hast du uns den Weg gezeigt. Der Weg ist sehr erfolgreich geworden. [Danke!]
    Genauso stelle ich mir das mit dem Konsum vor. Ich kenne den Betrieb nicht, aber bei Deiner Vernetzung wird aus dieser Idee ein Selbstläufer werden.
    Im Shopblogger (SPAR Markt) wird z.B. sehr viel berichtet. Themen gibt es so viele, dass man sich bremsen muss. Das wird ein Kracher werden! Wann geht es richtig los…?

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  12. Kathleen Biermann 4. Januar 2011, 17:17

    Hi, ich finde grundsätzlich den Weg zum Social-Media richtig. Es wird mehr Kundennähe und Transparenz bringen durch viele wissenswerte Hintergrundinfos über Produkte, Hersteller, gesunde Ernährung, na und z. B. Herrn Ulkes Weinsortiment;-). Es gibt unendlich viele Themen, die aufgegriffen und diskutiert werden können. Es muss nur jemand richtig authentisch dahinter stehen, so wie Du Kirstin es für Walther machst. Es darf nicht den verstaubten, unpersönlichen Charakter haben, den Konsum versucht abzuwerfen. Somit wäre es auch die Chance für die Genossenschaft endgültig vom alten Image wegzukommen. Die Idee mit Konsum-TV finde ich als Synergie richtig gut. Die Videos können so auch in die Netzwerke integriert werden, das TV kann Anregungen/Themen des Netzwerks aufgreifen usw. Auch habe ich eine weitere Idee, was die Verbindung von Film und Social-Networkern betrifft – da können schöne Aktionen gemacht werden. Das aber gerne mündlich am Tisch mit Herrn Ulke und Dir!
    Last, but not least. Frida hat übrigens schon ein Gesicht:-). Wir haben 2007 einen Werbespot produziert, in dem “FRIDA” durch eine Dresdner Puppenschauspielerin verkörpert wird… Wer mal schauen will, der Spot ist im Showroom meiner Website (kathleenbiermann.com) zu finden. Herzlichen Gruß von Kathleen

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  13. Ulf Kossol 4. Januar 2011, 23:07

    Hallo, zum Konsum fallen mir viele Dinge ein, da ich dort oft und gerne einkaufe. In Zeiten bewusster Ernährung wäre es doch klasse, im Laden und auch Online mehr über die Lieferanten zu erfahren. Bei den Säften klappt das ja schon ganz gut 😉 Gerade wenn mal wieder Dioxin- und Schweinegrippe aktuell sind, schafft das doch Vertrauen und bietet einen Mehrwert. Der Hersteller des Monats auf konsum.de ist ein guter Anfang dafür.

    Weitere Ideen:
    – Onlinebestellung, Abholung im Laden
    – Konsum Mitgliedschaft 2.0, Beteiligung durch Kleinstanteile, dafür exklusive Community mit regelmäßigen Aktionen (Coupons, Samstagvormittag an der Fleischtheke aushelfen, …

    Und wo wir schon mal bei der Wunschliste sind:
    Längere Samstagsöffnungszeiten und Kassen frei von Süßigkeiten, das wäre ein Traum!

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  14. sebastian 6. Januar 2011, 13:03

    allgemein finde ich, dass der genossenschafts-ansatz gerade zu nach social media engagement schreit. vor allem für die mitglieder! aber auch für die kunden. das große potential liegt auf jeden fall darin, seine stärken als regionale marke eidrucksvoll zu untermauern. mitarbeiter, sponsorings, die genossenschaft, lokale lieferanten und vor allem die tatsache, dass gewinne nicht an anonyme beteiligungsgesellschaft fließen sondern an regionale genossenschaftsmitglieder -> all das spricht eindeutig dafür, seine stakeholder möglichst transparent zu informieren und den offenen dialog permanent zu fördern.

    nachdenken würde ich außerdem über das potential, regionale akteure zu unterstützen, die im bereich social media gut aufgestellt sind (catering barcamp oder werbung auf scheune.tv etc.)

    einen testlauf mit werbung auf lokalen blogs könnte übrigens sicherlich auch den einen oder anderen meinungsführer ins boot holen….

    außerdem denke ich, ein gut gemachtes erklärendes video könnte sich durchaus gut verbreiten. überhaupt könnte eine art videocast auf moderne und unterhaltsame art und weise mitglieder und kunden informieren.

    was ich sehr spannend finden würde, wäre wenn mit einem engagement auch über die einführung einer guten open innovation plattform nachgedacht würde, auf der genossenschaftsmitglieder, lieferanten und kunden ideen diskutieren und bewerten könnten (siehe auch http://www.hypeinnovation.com/de/loesungen/open-innovation/).

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  15. Doc Sarah Schons 8. Januar 2011, 12:35

    tolle idee, kirstin!
    also, twitter, FB page und eine blogbasierte HP sollten für den anfang reichen 😉
    richtig schade, daß es bei uns in der region keine FRIDA läden gibt.. aber vielleicht werdet ihr gemeinsam so erfolgreich, daß KONSUM demnächst auch andere bundesländer beglückt 😉

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  16. Silke Hohmuth 8. Januar 2011, 18:20

    Hallo Kristin,
    eine super Idee – die ich so gut fand, dass ich heute beim Walther-Apfelsaft-Einkauf direkt ein Foto meines Sohnes mit dem Handy schoss – nicht ganz toll wie Maik`s aber schon “hitverdächtig”. Wollte es in Facebook posten – “ich kaufe meinen Walther-Saft beim Konsum in Johannstadt”.
    Hmmmmm, ich hatte nicht mit dem engagierten Verkaufspersonal gerechnet – und wurde sogleich auf das Fotoverbot, auf Hausrecht und auf die notwendige Genehmigung des Vorstandes hingewiesen – bitte richtig verstehen, KEINE Kritik an dem Personal, die Dame hat sicherlich nur ihre Pflicht getan – aber dies sehe ich schon als “Hürde” beim “lebendigen” Social Media…..
    Ansonsten schließ ich mich meinen Vor-Schreibern an: FB, Twitter, Blog – mit Hinweis auf Angebote, vielleicht ein Wettbewerb für den freundlichsten Konsum (als Anreiz für die einzelnen Märkte) und – um Mißverständnisse vorzubeugen – eine ausdruck- und vorzeigbare Fotoerlaubnis für FB-Fans des Konsums 😉
    So – ich poste mein Bild jetzt trotzdem auf Eurer FB-Seite… und werde der Konsum-Dame den Link zu diesem Eintrag zur Verfügung stellen :-)
    Lieben Gruß und ein schönes Wochenende :-)
    Silke

    Antworten



  17. RalfLippold 8. Januar 2011, 22:17

    Hallo Kirstin, schönes neues Jahr nach Arnsdorf und viel viel Erfolg, neue Kunden und gute Geschichten, die zeigen, was Social Media so alles kann!

    Ganz besonders möchte ich auch Herrn Ulke danken, dass er den Schritt getan in einem völlig neuen Feld der Kommunikation einzutreten. Ich erinnere mich gerne an 1997 zurück als es bei KONSUM DRESDEN noch keinen Südtiroler Speck gab und ich den Vorschlag bei der zuständigen Einkäuferin machte (ich glaube wir hatten sogar einen Termin auf der Reisewitzer Straße damals). Auch sie, leider weiß ich ihren Namen nicht mehr, war mutig, probierte das einfach mal aus. Seitdem ist dieses Produkt nicht mehr aus dem Regal und der Fleischtheke wegzudenken.

    Was wünsche ich mir von KONSUM DRESDEN? Gute Frage. Einfach weiter so offen die Möglichkeiten erspähen, den Dialog mit dem Kunden online, an der Theke und auch an der Kasse offen halten und gestalten – so wie bisher :-)

    Schöne Grüße von einem sehr zufriedenen Kunden (seit 1993 (!))
    Ralf

    Antworten



  18. sebastian 9. Januar 2011, 18:49

    Ach Kirstin, was Du übrigens bitte den “Konsumern” mal mitteilen könntest…..

    Wenn die eine Facebookseite hätten, würde ich folgendes drauf posten: “Ich finde diese Obst- und Gemüseplastiktüten richtig schrecklich. Bei den Ansprüchen vom Konsum müsste es da doch Alternativen (Papiertüten?) geben, die umweltfreundlicher sind und schicker? Da wäre mal ein Wettbewerb für Produktdesign nötig :-)

    Antworten



  19. Rina.M 19. Januar 2011, 09:49

    Hallo,

    wir kommen aus dem Rhein-Main-gebiet und ich lese im Netz was von Walthers Saftblog. Da in unserer Nachbarschaft eine Kelterei Walther hauptsächlich Apfelwein (hessisch = Äppelwoi) produziert, dachte ich da mußte Du mal bei den Nachbarn reinschauen. Und ich bin überrascht, das es nicht die Nachbarn sind und wieviel Inhalt hier steht. Nicht nur bla bla wie bei vielen anderen Blogs. Macht weiter so! Ein Lesezeichen ist gesetzt.

    Liebe Grüße

    Rina.M

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  20. Torsten Maue 19. Januar 2011, 19:19

    Ich denke zu Beginn täte es dem Konsum schon gut tun mit einem regelmäßigen Blog an den Start zu gehen. Regelmäßige Berichte so wie bei dir, geschmückt mit einen Videos und Fotos, die man dann via Flickr und Youtube zusätzlich verbreiten könnte und schon ist der Anfang getan. Am besten natürlich wenn sich da beim Konsum jemand findet, der den Job freiwillig machen will.

    Alles andere wie Facebook und Twitter kann man sich dann Stück für Stück aufbauen.

    Antworten



  21. Dirk 30. Januar 2011, 18:14

    Gibst schon was neues zum Konsum? Die Idee fand ich ja schon mal recht interessant, wie geht es weiter?

    Antworten



  22. Spar Campus 5. Februar 2011, 22:04

    Hey,

    schöner Blog. Schau doch mal bei unserem Gewinnspiel vorbei und gewinne ein komplettes Outfit von Castro.
    http://www.sparcampus.de/gewinnspiel-castro/

    LG

    Antworten



  23. Katrins 12. März 2011, 16:59

    geniale Idee, das ist wahres Marketing!

    Antworten



  24. Mrs. Fit 23. März 2011, 12:41

    Ich bin auch ein Freund regionaler Vermarktung und kann euer Vorhaben daher nur gutheißen! Meiner Meinung nach trüben all die Produkte der Großkonzerne unseren guten Geschmack und verzerren das Bild der wahren Natur. Umso erfrischender finde ich es, Ware dirket vom Bauern oder Bio-Händler um die Ecke zu beziehen – da weiß ich, wo es gerkommt und kann mich auf die gute Qualität verlassen. Dadurch schlagen wir gleich 2 Fliegen mit einer Klappe: wir tuen unserem Körper etwas Gutes und unterstützen die Händler/Produktionsbetriebe aus der Region :)

    Ach übrigens: ich finde ein Facebook-Auftritt kann nie eine falsche Idee sein, um seine Zielgruppe zu erreichen. Vorrausgesetzt, sie wird fortwährend gepflegt 😉

    Antworten



  25. Florian 3. April 2011, 13:14

    Hallo Kirstin,

    drei Monate später: Was ist daraus geworden? Weißt Du, inwiefern KONSUM sich weiter mit dem Thema beschäftigt und vielleicht sogar schon einzelne Aspekte davon ausprobiert?

    Wäre schön, da ein Update zu erhalten :)

    LG, Florian

    Antworten



  26. Chris Donner 3. Juni 2011, 15:34

    An aktuelle Meldungen zu dme Projekt wäre ich auch interessiert. Habe zwar schon gesucht, jedoch nichts gefunden!

    Grüße, Chris

    Antworten



  27. Maria 29. Juni 2011, 11:17

    Was ist den jetzt aus den gazen Anregungen geworden? Wurden die umgesetzt? Das würde mich wirklich mal interessieren. Ich finde es schon sehr wichtig, dass Unternehmen sich mit den Vorlieben der Kunden auseinandersetzten und somit natürlich auch mit Facebook usw. Erst so kann man sich einen richtigen Kundenstamm aufbauen, wenn man mit den Kunden doch eine “nähere Bindung” eingehts, als sie wirklich nur als zahlenden Menschen zu sehen. Sowas wi oben erwähnt, mit Rezepten anderen Informationen fände ich persönlich echt super und es wäre für mich ein Grudn immer wieder in diesen Laden zu gehen, weil ich als Mensch und nicht als anonymer Geldgeber gesehen werde.
    LG

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  28. Kirstin Walther 29. Juni 2011, 13:18

    Hallo Ihr Lieben – also letzter Stand zu dieser Sache ist, daß Konsum Dresden jetzt eine Facebookseite hat seit Anfang Mai.

    Link: http://www.facebook.com/konsumdresden

    Sorry, daß ich nicht gleich bescheid gesagt habe. Schönen Tag Euch allen. :)

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  29. Sabine 29. Juni 2011, 15:29

    Hallo Kirstin, Twitter und Facebook gehört zum modernen Marketing einfach dazu. Gerade wenn ein so saftiges gesundes Geschäft, wir Ihr es habt, führt. Werde mich gleich als Fan auf eurer Facebookseite anmelden.
    Gruß aus Bremen
    Sabine

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  30. Jörg 4. Juni 2014, 05:21

    Schön das KONSUM sich so entwickeln konnte. Selbst Frida hat immer was vom Walter – was eine feine Bereicherung für die Stadt.

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  31. Ning 10. März 2016, 14:58

    schönes Konzept, die Frieda Märkte gefallen mir.

    Grüße
    Ning

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