Glück, Burnout, Schuhe und Liebe :)

von: Kirstin Walther am 12.07.2012, 9:39 Uhr in Nebenbei bemerkt

Eigentlich gehöre ich nicht zur “Ich-knall-jetzt-mal-ein-Schlagwort-in-die-Überschrift-damit-Suchmaschinen-mich-ganz-toll-finden-Fraktion” – aber in diesem Fall will ich es vielleicht sogar. Dieser Artikel hat eigentlich nichts mit BurnOut in dem Sinne zu tun, sondern es geht vielmehr um das Gegenteil, paar eigene Erfahrungen und vielleicht sogar Gegenmittel.

Ich bin nämlich der Meinung, dass BurnOut nicht (nur) durch Sklavenhalterchefs und demzufolge erschöpfte oder auch perfektionistisch veranlagte Mitarbeiter entsteht, wie das so oder so in den Medien gern behauptet wird, sondern hauptsächlich durch die fürchterlichen grundsätzlichen Entwicklungen in unserer Gesellschaft. Und deswegen halte ich es eigentlich auch nicht für eine Krankheit, sondern eher für eine Folgeerscheinung bei Menschen, die sich nicht mit den Entwicklungen abfinden können, aber denken sie müssten es. Vielleicht gar nicht bewusst den Grund kennen, aber sich eben immer unwohler und verloren fühlen, weil scheinbar niemand sonst bemerkt, was hier passiert. Sie stellen sich selbst in Frage, weil die meisten anderen scheinbar zufrieden oder zumindest unbeeindruckt von diesen Entwicklungen sind.

Ich möchte in diesem Zusammenhang unbedingt zwei kurze Videos empfehlen (jeweils 2 Minuten), in denen Erich Fromm über angepasste Menschen und über Glück und Freude spricht. Und das war in den 70ern! Wo stehen wir diesbezüglich jetzt???

Erich Fromm über Glück und Freude

Erich Fromm über den angepassten Menschen

Der eigentliche Grund für diesen Artikel ist ja eine Art Weiterführung des Zappos-Artikels in der Saftpresse (Sommer 2012). (Seite 1 rechts unten und Seite 7 – Zappos ist ein Online-Schuhhändler – ein ganz, ganz besonderer). In diesem Artikel geht es auch um das Buch “Delivering Happiness”, das der Firmengründer Tony Hsieh geschrieben hat. Dieses Buch hat mir glücklicherweise der Paul im vergangenen Jahr empfohlen und es wäre eine Ergänzung für meine “Glücksbücherliste“.

Wer jetzt den Artikel in der Saftpresse gelesen hat, wundert sich vielleicht ein bisschen was jetzt das eine mit dem anderen zu tun hat. Es ist einfach oder vielleicht auch nicht: Dieses Buch hat bei mir nach einigen anderen Büchern und vielen Gesprächen zu einem ganz entscheidenden Umdenken geführt. Und wegen dieses Umdenkens geht es mir nach einigen dunklen Jahren wieder richtig gut. Tja und deswegen gab es überhaupt den Artikel in der Saftpresse, womit der Kreis geschlossen wäre. :)

So… Wie erklär ich das jetzt mal, ohne dass es ein halber Roman wird? Es klingt vielleicht bescheuert, aber ich hab endlich gelernt, dass ich nicht nur als Mensch in der Öffentlichkeit (was ich von Euch lernen durfte) sondern auch als Unternehmerin oder Chefin “im Alltag” so sein kann wie ich bin oder sein will. Und dass es völlig egal ist, was andere denken oder für richtig halten. Manche mögen denken: “Ja, na klar, bist Du blöd? Das weiß doch jeder!” – aber so einfach war es eben nicht für mich, weil ich unter einer Art “Wenn-alle-SO-sind-und-ich-nicht-dann-stimmt-mit-mir-was-nicht-Syndrom” gelitten habe.

Es ist jetzt schon 8 Jahre her, dass ich diese Firma von meinen Eltern übernommen habe und 7,5 Jahre hab ich gedacht und die meiste Zeit leider auch geglaubt, dass ich unfähig bin, ein Unternehmen zu führen. Und es hat kein bisschen geholfen, wenn mir jemand sagte: “Hey! Kuck Dir doch mal an, was Du da geschafft hast!”

Es half nicht, weil ich es irgendwie nicht mit mir in Verbindung bringen konnte und der Meinung war, dass jeder andere es besser gemacht hätte. Also bitte versteht das nicht falsch – bei Euch – also vor allem online und menschlich, hab ich mich immer wohlgefühlt, weil es ja so war bzw. ist, dass ich nur als Mensch agiert habe oder agieren sollte/durfte, nicht als Chef von irgendwas. Letztendlich führte es trotzdem dazu, dass Ihr jetzt diese Zeilen lest und außerdem sogar Saft kauft – deswegen ist das natürlich super und eine der schönsten Erfahrungen! Jeden Tag.

Aber ich konnte es nicht auf das restliche Geschäftsleben umlegen. Ich hab mich unfähig gefühlt, weil ich z.B. einem Lieferanten, der Fehler machte oder Ausschuß lieferte nicht böse sein konnte, sondern Verständnis dafür hatte. Weil ich völlig normal finde, dass Mitarbeiter vielleicht sogar längere Zeit nicht funktionieren, weil sie private Probleme haben und sie deswegen nicht anscheis… kann, sondern lieber helfen möchte. Weil ich Preisverhandlungen so sehr verabscheue, dass ich manchmal lieber gar nichts tue als das und somit vielleicht Kunden nicht gewinne, die ich hätte gewinnen können. Weil ich mich (inzwischen) weigere ach so wichtige Businessveranstaltungen zu besuchen, auf denen sich Leute die Taschen voll hauen, nachdem sie Visitenkarten getauscht haben. Weil ich es letztendlich total schrecklich fand, mal für einen wichtigen Unternehmerpreis nominiert gewesen zu sein und mir auf der Preisverleihungsveranstaltung schwor, dass es ein viel besseres Ziel wäre, so was nicht nötig zu haben und trotzdem erfolgreich zu sein. (Das wollte ich damals eigentlich schon bloggen, aber hab es mir von einem “erfolgreichen Unternehmer” ausreden lassen.) Weil ich nicht damit umgehen konnte, daß viele sagten: “OH! Das hast Du Dir aber verdient.”, als ich mal in der New York Times war. Das hatte ich mir nicht verdient, sondern ich hatte eine Email bekommen und wurde gefragt. Das war alles. Und ich wollte auch überhaupt nicht, dass das jemand erfährt. Und so weiter…

Also aus solchen Gründen dachte ich, dass ich mich nicht eigne, sondern vielleicht in einem Angestelltenverhältnis besser aufgehoben wäre, weil sehr viele Unternehmer die ich kennenlernte, ganz anders sind. Und ja, ich hab sehr viel Zeit und Kraft verloren mit diesen blöden Gedanken und einige Male sogar fast aufgegeben, weil ich mich so unter Druck gesetzt habe, aber es war eben so und ich kann das nicht mehr ändern.

Heute weiß ich, dass das so egal ist, was andere tun, denken oder für richtig halten – es sei denn man findet es gut. Daß man seinen ganz eigenen Weg gehen sollte, um sich wohl zu fühlen. Mark Twain sagte sogar: “Alles Populäre ist falsch.” :) Ich weiß jetzt einfach, dass wir uns das Leben und die Firma so gestalten können wie wir möchten und wie es uns gefällt. Das steht alles noch an, aber das ist jetzt mein Ziel. Mitarbeiter und Kunden versuchen glücklicher zu machen und damit selber glücklicher zu werden. Denn ich bin inzwischen der Meinung, dass wir uns diese Zeit, die wir auf Arbeit verbringen, so schön wie möglich machen müssen, weil wir hier mehr Zeit verbringen als zu Hause. (Hab das nicht nachgerechnet – aber es fühlt sich so an.)

Und um noch mal die Kurve zu kriegen: Genau um diese Dinge geht es in dem Buch von Hsieh. Es geht um Menschen. Um Respekt. Um Freude. Um Spaß haben. Es geht um die Nutzlosigkeit von Marken, wenn dahinter nichts ist. Es geht um Kunden/Menschenfreundlichkeit, die soweit geht, dass man für einen zufriedenen Menschen sogar auf Umsatz verzichtet. Warum? Weil es gut ist! Weil es menschlich, anständig und respektvoll ist, weil es dadurch glücklich macht. Und ja, weil es vermutlich später anderen Umsatz bringt, weil man nicht vergessen wird, wenn man sich eigentlich normal – aber völlig anders als der Rest verhält.

Es ist doch zum Beispiel nicht und eher das Gegenteil von respektvoll Konsumenten in der Werbung oder Kommunikation hinters Licht zu führen. Jeden Tag sieht man das. Ich bin nun im Moment extrem sensibilisiert für dieses Thema… Aber es ist unglaublich, wenn man das mal genau und nüchtern betrachtet. In Großteilen der Werbung werden genau DIE Leute respektlos vorgeführt, deren Aufmerksamkeit und Geld man möchte. Hallo???? Was ist da nur passiert? Und wann? Und warum überhaupt?

(Oahr Mist.. Jetzt wird das doch wieder so ein wirrer Mammutartikel. Tut mir leid.)

Jedenfalls war das Buch wichtig für mich, weil es eben um solche Dinge geht und mich total beruhigt hat, daß es andere Menschen gibt, die ähnlich ticken. UND: Seitdem im Kopf diesbezüglich wieder alles stimmt und ich viel mutiger geworden bin, passieren die unglaublichsten Sachen. Es kommen Kunden, die genau zu uns passen und uns sagen, dass Sie mit uns arbeiten wollen, weil die menschliche Schiene stimmt. Andere Kunden schicken uns Geschenke! Oder freuen sich, weil man ehrlich sagt, wenn man Mist gebaut hat. Und so weiter und so fort.

So und was hatte das jetzt noch mal mit Burnout zu tun? Ich glaube halt, dass wir alle viel mehr aufeinander achten sollten – uns mehr Zeit füreinander nehmen sollten. Egal ob da Chef oder Putzfrau oder what ever auf der Karte steht. Aber auch privat – immer und überall!

Ich kenne nur wenige Menschen, die Zeit haben oder falsch – die sich Zeit nehmen! Alle müssen arbeiten, arbeiten und tun und machen – rennen mit Tunnelblick durch die Gegend. Da ich mir neuerdings ganz viel Zeit nehme, fällt das besonders auf und man fühlt sich manchmal bisschen alleine. Also es wäre ja völlig in Ordnung, wenn diejenigen damit glücklich wären – aber das sind sie nicht. Ganz im Gegenteil. (Und eigentlich wissen wir doch alle, dass es am Ende – also ganz am Ende – nicht darum gegangen sein wird, wer wie erfolgreich war und wer wieviel Geld hatte oder welches Auto er fuhr oder ob er ne hübsche Wohnung hatte.)

Und wenn sich da Dinge ändern würden, wenn Chefs sich nicht so abnormal verhalten würden, als seien sie wertigere Menschen als ihre Mitarbeiter und manchmal vielleicht auch umgekehrt, wenn Werbemenschen und Unternehmen uns nicht wie Vollidioten behandeln, alle mehr aufeinander achten würden usw. – dann gäbe es meiner Meinung nach dieses Thema Burnout nicht.

Jaaaa… ich weiß – wir werden die Welt und die schlechteren Eigenschaften, die wir alle in uns tragen nicht grundlegend ändern können, aber ein bisschen besser könnte man alles doch machen, oder? Also ich versuch das jetzt weiter und bin sooo gespannt, was dann noch alles passiert. :)

Eure Kirstin

CEHR* der Kelterei Walther – Geschäftsirgendwas, XYZ und so… blabla 😉

*chief executive happiness researcher





Kommentare

7 Kommentare
  1. Maiker 14. Juli 2012, 02:16

    … und genau deswegen mach ich auch nur worauf ich bock hab und leb im grunde auch nicht danach was andere oder diese gesellschaft von einem oder von der gesellschaft erwartet. ich mach auch nicht jeden mist so wie früher nur weil einer vieleicht denken könnte ” mensch du kannst doch keinen auftrag oder kunden ablehnen” sowas ist unternehmerischer unfug bla bla bla etc.

    doch ich kann weil ich das nicht die gesellschaft entscheidet sondern ich. weil mein leben nicht danach ausgerichtet ist wie viel geld ich verdiene sondern wie ich glücklich und zufrieden bleibe. weil ich keine lust auf negativität in meinem leben habe. weil ich keine lust auf quatscher habe. ich möchte eine arbeit machen die ich nicht mache um zu arbeiten sondern um meinen horizont und mein leben zu bereichern und möglichst viel zeit für mich haben und den dingen die ich gern machen will.

    ich hatte auch so eine sogenannten burnout phase. war erschöpft weil ich es jedem immer recht machen wollte. weil ich oft mit leuten zu tun hatte und dinge gemacht habe die mich weder vorwärts gebracht haben noch in irgend einer weise gut getan haben.

    irgendwann als es dann nicht mehr ging und ich komplett gar nix mehr machen konnte kam dann damit auch das umdenken. das reflektieren und das besinnen darauf ” was will ich wirklich in meinem leben und was ist wichtig für mich “. ich war nie wirklich der cheff oder “unternehmer” wie es von der gesellschafft erwartet wird. anfangs dachte ich auch ob das so ne gute idee war mich selbständig zu machen ? dabei ist es das beste was ich machen konnte da ich mit den forderungen und unternehmensgesellschaftlichen formen nie hätte was anfang können und vieleicht auch immer überall rausgeflogen wäre. selbständig bzw. freischaffend zu sein gibt mir erst wirklich die möglichkeit weitestgehen nach meiner fasson zu leben. zu tun und zu lassen was ich will. wie ich es will und wann ich es will. es fühlt sich so gut an dieses weitestgehend frei entscheiden zu können. sich nicht unter druck zu setzen und zu wissen das es absolut in ordnung ist so zu leben.

    ich merk auch das es sicher nicht einfach war diesen blog zu schreiben weil es einfach so viel zu sagen gibt und man es schwer hat nen anfang rein zu griegen. es ist auch oft schwer menschen davon zu erzählen weil es hierfür meiner meinung nach bei vielen erst gewisse erfahrungen braucht. womöglich auch ein gewisser informationsstand – irgendeinen rüttler um wirklich mitzubekommen wie unnatürlich die menschen inzwischen leben. in welche zwänge die gesellschaft sich presst – wie sehr dieses unnatürlich leben als normal und richtwert angesehen wird.

    ich habe innerlich immer schon gespürt das igendwas in mir anders zu sein schien. verglichen mit der welt da drausen. das hat mich immer in viele innerliche konflickte gebracht. und es hat lang gedauert dahinter zu steigen was das problem war. ich will auch nicht sagen das ich schlecht über diese zeit früher denke – sie ist schlieslich der entscheidende teil gewesen die mir die fähigkeit gab irgendwann die stop taste zu drücken und mir zu sagen ” moment hier läuft was nicht richtig – das kanns so nicht sein”.

    ( so jetzt erstmal alles in den editor kopieren falls mir der browser abschmiert )

    ich glaube das es den meisten menschen nur deswegen schwer fällt einfach so zu leben wie sie es wollen weil sie irgendwo eine innere angst vor veränderung haben. womöglich auch die angst davor das sie nicht ins gesellschaftsbild passen und man sie vieleicht als spinner oder so abtut. weil sie womöglich die angst davor haben könnten das man es dann schwerer im leben haben könnte. oder bammel davor haben gewisse dinge aus ihrem alltag oder leben zu entfernen weil es vermeintlich einfacher und bequemer wäre mit ihnen. aber das ist genau der trugschluss meiner meinung nach. eines der ersten dinge die man dafür tun muss ist einfach balast abzuwerfen, dinge aus seinem leben entfernen die einem nicht gut tun. klar passiert das nicht komplett von heut auf morgen. und einfach ist es sicher auch nicht. aber es lohnt sich auf alle fälle weil man dann eigentlich erstmal merkt wie wohl man sich so fühlen kann. welch balast von einem fällt. und man sich tatsächlich auch nicht nur im kopf besser fühlt sondern auch körperlich. man ist definitiv weniger “krank” oder fühlt sich anderweitig “schlecht”.

    ich könnt da auch noch so viel dazu erzählen / schreiben. aber ich bin mir auch nichtmal sicher obs für kommentare eine zeichenbegrenzung gibt :)

    ich belass es erstmal dabei und würde mich freuen wenn wir uns demnächst mal zusammen setzen und uns darüber weiter unterhalten.

    PS: ich weis ich hab ne bescheidene rechtschreibung aber ich erlaube es mir mal an dieser stelle fehler zu machen ! :-)

    liebe grüße
    der maiker

    Antworten



  2. Fridel 31. Juli 2012, 14:58

    Liebe Kirstin, was für ein wunderbarer Beitrag!!!! du sprichst mir aus der Seele und ich würde das alles eins zu eins unterschreiben. Schön dass es Menschen gibt die (immer noch) so denken!

    Antworten



  3. Kirstin Walther: von der Safttante zur Saftfreundin – Meine Firma und ich – Meine Firma und ich 26. November 2012, 15:11

    […] wie zum Beispiel über die "Pasteurisierung (Erhitzung) beim Aroniasaft" schreibt sie auch über "Glück, Burnout, Schuhe und Liebe". Allerdings erscheinen ihre Blogbeiträge längst nicht mehr so häufig wie vor wenigen Jahren […]


  4. Torsten 4. Juni 2013, 22:40

    Wow, diese Offenheit ist beeindruckend! Der Artikel hat mich sehr angesprochen.

    Als Unternehmer(in) macht man sich halt immer furchtbar viele Gedanken, wie man sich nach außen geben soll/kann/darf. Ich habe aber inzwischen auch die Erfahrung gemacht, dass es bei den Mitmenschen am besten ankommt, wenn man sich eben nicht verstellt, sondern so ist, wie man halt ist.

    Interessant war auch im letzten Jahr folgende Erfahrung: Ich hatte die ehrenamtliche Aufgabe, für einen Verein in der Fußgängerzone Menschen anzusprechen, um sie dazu zu bewegen, am Infostand anonym einen Fragebogen auszufüllen.
    Und je verrücktere Ansprachen ich mir einfallen ließ, desto offener und bereiter waren die Leute, tatsächlich zu dem Stand hin zu gehen.

    Fazit: offen-verrückt ist besser als sachlich-ernst.

    Antworten



  5. Andrea 19. Juni 2013, 16:55

    Liebe Kirstin,
    habe jetzt erst diesen Blogpost von dir entdeckt und bin total begeistert. Begeistert von deiner Offenheit und dem Einblick den du deinen Leser_innen gewährst, aber noch beeindruckter von dem was du denkst.

    Wie wohl eine Gesellschaft aussehen würde, in der die Mehrheit der Chefs so denken würde? Es wäre auf alle Fälle eine Gesellschaft in der ich gerne leben würde, und in der man wesentlich weniger über Burn Out schreiben müsste und es viel mehr Artikel über Glück und Erfüllung geben würde.

    Dir und allen Menschen um dich herum alles Gute, viel Spaß und Glück und Erfolg und dass euch der Saft in jeder Hinsicht, nie ausgehen möge.

    Andrea alias ApfelMuse

    Antworten


    Kirstin19. Juni 2013, 16:59

    Danke, liebe Andrea :)



  6. Kirstin Walther: von der Safttante zur Saftfreundin – Jürgen Christ :// 24. August 2017, 18:20

    […] über die „Pasteurisierung (Erhitzung) beim Aroniasaft“ schreibt sie auch über „Glück, Burnout, Schuhe und Liebe“. Allerdings erscheinen ihre Blogbeiträge längst nicht mehr so häufig wie vor wenigen Jahren […]


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