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Ich freu mich ganz besonders, Euch ein Projekt vorstellen zu dürfen, welches in den letzten Wochen Gestalt annahm. Details gibt es auf der dazugehörigen Webseite.
Kurz zusammengefasst:
Die sächsischen Aroniabauern und die sächsischen Aroniaverarbeiter haben beschlossen, die Aroniabeere gemeinsam zu vermarkten. Stationär vorallem in unserer Region und später aber auch bundesweit über einen Onlineshop. Vermutlich wird dafür in nächster Zeit eine Art Vertriebsgesellschaft gegründet, die die Aufgabe hat, allerlei leckere Produkte aus der Sächsischen Gesundheitsbeere unter einer Dachmarke unters Volk zu bringen.
Eine Besonderheit ist, daß das Baby noch keinen Namen hat. Das heißt, es muß ein Name für die Dachmarke und auch das entsprechende Logo gefunden werden. Und dafür benötigen wir Eure Hilfe, denn wie die Erfahrung zeigt, sehen die Projektpartner und auch wir manchmal den Wald vor lauter Aroniabeeren nicht mehr. Und besonders wir bei Walthers haben in der Vergangenheit gelernt, daß die besten Ideen immer von außen kommen.
Deswegen würde ich mich riesig freuen, wenn Ihr uns bei der Entwicklung des Projektes helfen könntet und es "weitersagt".
So, das nur auf die Schnelle hier aus Arnsdorf. Weitere Informationen hier auf der Internetseite des Projektes, die bis auf weiteres einfach nur AroniaProjekt heißt.
PS: Mit der Usability der Seite bin ich noch nicht ganz zufrieden. Wenn Ihr hierzu auch Vorschläge und Ideen habt, dann am besten hier in die Kommentare posten. Lieben Dank!
Achso... Und einen Twitteraccount gibt es selbstverständlich auch für das Ganze: @AroniaProjekt Please follow!
Seit heute gibt es wieder zwei neue Köstlichkeiten in unserem Shop. Ich muß zugeben, ich war ziemlich skeptisch, als Stefan Hermann mir von der neuen Kompostion Komposition (Danke, Jan! ;-) Aroniabeeren mit Rhabarbersaft erzählte. Aber die Skepsis verschwand und schlug um in helle Begeisterung, als ich kosten durfte. Unglaublich dieser Geschmack. Nun auch für unsere Internetkunden erhältlich. Cranberry ist... Wie soll ich das beschreiben? Auch bei dieser Konfitüre, schließt man die Augen und genießt einfach nur. Angenehm bittersüß-säuerlich würde ich als Laie sagen. Ein Genuß! Aber probiert selbst. Einfach aufs Bild klicken.
Dieser Film ist im Grunde eine Premiere, weil es der erste ist, der den kompletten Verarbeitungsprozeß bei uns zeigt. Angefangen bei der Aroniabeere bis zum Schluß, wenn man die fertige Saftbox in der Hand hält. Besonders spannend finde ich ja die Abfüllung unserer Beutel, die wir bis jetzt noch nie gezeigt haben.
Ein ganz großer - ganz besonderer Dank und vorallem Anerkennung geht hierbei an meinen Bruder Jens, weil er diesen Abfüllautomaten, der vorher seinen Dienst bei einem Winzer in Frankreich tat, umbauen mußte, damit er den besonderen Anforderungen die Obstsäfte haben (anfälliger als Wein), genügen kann.
Besonderer Augenmerk auch auf die Rückkühlvorrichtung, die die Saftbeutel durchlaufen. Diesen Kühltunnel hat mein Bruder nach seinen Vorstellungen bei einer Maschinenbaufirma fertigen lassen und auch die lustige Vorrichtung, die die Beutel umdreht, bevor sie aufs Band fallen, hat er entworfen. Er ist und bleibt der Daniel Düsentrieb unserer Firma. Aber nun will ich keine weiteren Worte verlieren. Schaut selbst.
Anmerkung: Das ich den Zuschauer mit "Sie" anspreche, liegt daran, daß dieser Film in erster Linie für unseren Saftboxenshop gemacht wurde, wo ich ihn später noch einbinden werde.
Der Großteil der Tonaufnahmen mußte bei mir im Büro gemacht werden, weil es in der Produktion einfach zu laut war. Deswegen gibt es da zeitweise Unterschiede. Ich hoffe, man kann halbwegs inhaltlich verstehen, was ich so sage, denn manchmal sieht man als "Safttante" den Wald vor lauter Saftboxen nicht (mehr). ![]()
Ach so und ganz vergessen. Danke nochmal an Daniel von 2DMK, der den Film produziert hat. ![]()
Passend zu Temperaturen von - 19,5 °C heute morgen um sieben in der Arnsdorfer Saftwaltherei hier ein Aroniasorbet-Rezept vom 1. Depotengel Alexander Andelfinger vom Jacques in Ulm. Geht heute draußen zuzubereiten und dauert nur fünf Minuten. ![]()
Aronia-Sorbet
350 ml Walther's Aronia-Nektar
250 ml trockener Schaumwein
30 g Puderzucker
Schaumwein und Aronia-Nektar zunächst gut durchkühlen. Dann alle Zutaten in eine Eismaschine geben und rühren lassen, bis ein Sorbet entstanden ist.
Und ansonsten gilt heute: Aronia RAUS! Hunde REIN!
Schönen Dienstag!
Angelika schlägt das Herz bis zum Hals. Drei Leute stehen noch vor ihr. Sie drückt ihre Handtasche fest an sich und fragt sich zum 75. Mal, wie sie sich darauf bloß einlassen konnte. Die anderen Frauen haben sich in Abständen im Rest der Schlange verteilt, damit es nicht auffällt. Der Grenzpolizist ist geschätzte 25 Jahre alt. Vielleicht war ihre Idee doch nicht so schlecht, heute mal ein wenig tiefere Einblicke zu bieten, was ihr Dekollté betrifft. Hauptsache es wird von ihrer Handtasche abgelenkt. Warum sind die tschechichen Grenzer so freundlich und zuvorkommend im Gegensatz zu den ostdeutschen? Jedes Mal – auch wenn sie in Tschechien nichts gekauft hatte, was man nicht einführen darf, hatte sie ein mulmiges Gefühl in der Magengrube. Ein kleines Lächeln huscht über ihr Gesicht. Gestern abend, als die Frauen ihre Schmuggelaktion nochmal besprachen, hielten alle ihre Idee für genial, sich die Ware unter den Pullover zu stopfen, um eine Schwangerschaft in der 40. Woche vorzutäuschen. Es wäre nur sehr auffällig gewesen, wenn von 20 Leuten 10 hochschwangere Frauen in der Schlange stehen würden.
Noch zwei Leute stehen vor ihr. Sie übt schon mal ihr laszivstes Lächeln, welches sie mit einer riesigen Angst im Nacken, zustande bekommt. Für einen kurzen Augenblick treffen sich ihre und die Augen des Grenzpolizisten. Er hat schöne Augen, findet sie. Sie dreht sich um und schaut Heidi an, die weiter hinten in der Schlange steht. Heidi macht einen sehr nervösen Eindruck. Sie versucht ihr mit einem hoffnungsvollen Nicken ein wenig die Angst zu nehmen. Ein zweiter Grenzpolizist kommt dazu, weil die Schlange immer länger wird. Der sieht gar nicht freundlich aus. Um die 50 mit einem strengen Blick und einer lauten, angriffslustigen Stimme. Ihr Herz schlägt so laut, daß sie Angst hat jemand könnte es hören.
Der Mann vor ihr muß nun seinen Ausweis zeigen. Angelika versucht ihr Zittern zu unterdrücken und atmet mehrere Male tief ein und aus. Der ältere Zöllner prüft eingehend die Papiere des Vordermannes. „Kommen Sie mit!“ sagt er mit seiner lauten, barschen Stimme.
Sie atmet erleichtert aus und blickt dem jungen Grenzpolizisten tief in seine wunderschönen Augen. Er blickt Sie prüfend an: „Papiere bitte! Haben Sie etwas gekauft? Bitte öffnen Sie Ihre Handtasche!“
Danilo muß sich zwingen dieser reizendenen Frau ins Gesicht zu sehen und nicht auf ihren wohlgeformten Körper. Warum sieht sie so ängstlich aus? Warum sieht sie ihn an, als ob sie ihm etwas sagen wollte? Sie öffnet ihre Tasche in Zeitlupengeschwindigkeit und schaut an ihrer Tasche vorbei auf den Boden, als ob sie dort etwas entdeckt hatte, daß sie unter Einsatz ihres Lebens mit ihren Augen fixieren mußte. Sein Blick wandert von ihr in die sich langsam öffnende Tasche. Wie für Behältnisse dieser Art üblich, die Frauen zum Verstauen diverser Utensilien verwenden, muß er sich zunächst kurz orientieren. Sein Blick bleibt an einer Stelle haften. „Das..!“ Er hat Angst sie könnte seine Gedanken hören. „Oh mein Gott! Das – BITTE – das kann doch nicht sein…DAS IST UNMÖGLICH!
Danilo schaut in die Augen dieser Frau. Und er scannt kurz alles um sich herum. Sein Vorgesetzter ist noch immer mit diesem verdächtigen Mann beschäftigt.
Vor einem solchen Moment hatte er sich immer gefürchtet. Er schließt seine Augen und schaut sie wieder an. „Pflicht oder Ehre? Pflicht oder Ehre? Was soll ich nur tun??? Wäre ich doch lieber Fruchtsafttechniker geworden! Ich Vollidiot!“
Sein Pflichtbewußtsein übernimmt die Situation und er greift weniger beherzt, als er möchte in die Handtasche der zitternden Frau…
Und bitte... weiter gehts in den Kommentaren:
Bitte hier nur Kommentare posten, die die Geschichte weitererzählen! Welche Geschichte? Hier gibts die Erklärung! Sonstige Kommentare zur Idee oder gewünschte Änderungen bitte in diesem Eintrag kommentieren. Dankeschön! ![]()
Gestern schrieb ich eine Art Kurzkrimi um den Lesern des innovativ-in Blogs das neunte Fenster des Adventskalenders etwas schmackhaft zu machen. Einige Kommentatoren verlangten eine Weiterführung der spannenden Geschichte. Das tat ich dann heute, um den Gewinner bekannt zu geben.
Nun dachte ich, daß wir vielleicht gemeinsam diese Geschichte weiterschreiben. Ich poste meinen Anfangstext und dann schreibt Ihr in den Kommentaren weiter. Jeder ein paar Zeilen. Mit Sicherheit haben die meisten auch mehr Talent als ich. Das macht bestimmt Spaß, oder? Und würde den stressigen Dezember etwas auflockern. Keine Ahnung, ob jemand Lust dazu hat. Aber ich jedenfalls hatte Spaß und bin gespannt, wo das hinführen könnte. Was meint Ihr? Die Geschichte braucht natürlich auch einen Titel. Ich dachte da so an: Das Aroniakomplott, Der Aroniacode oder so was. Weitere Ideen wären toll.
Ach so zum Hintergrund: Was wirklich passiert ist (kann man im Aroniabuch nachlesen): Anfang der 70er Jahre wurden Aroniareiser (Zweige zum Veredeln) von Mitarbeiterinnen der damaligen LPG in Schirgiswalde über die tschechische Grenze in Handtaschen in die DDR "geschmuggelt", weil der Zoll die reguläre Lieferung beim ersten Mal einfach verrotten lies. Die begonnene Geschichte im innovativ-in Blog ist von mir frei erfunden, aber an diese tatsächlich geschehnenen Dinge angelehnt. Oder sagen wir mal, so stell ich mir das vor, wie es abgelaufen sein könnte. Als Ossi hat man ja einige Erfahrungen mit ostdeutschen Grenzbeamten hinter sich.
So, dann bin ich mal gespannt, wie die Geschichte weitergeht. Zum Schreiben bitte auf diesen Eintrag klicken und Eure Geschichten in die Kommentare schreiben! Wäre natürlich genial, wenn es sich inhaltlich fortsetzt irgendwie und die Geschichte viele Wendungen bekommt.
Los gehts:
Der Gewinner / die Gewinnerin des 9. Türchens des innovativ-in-Adventskalenders wurde heute morgen gezogen. Wer es ist? Bitte hier entlang oder aufs Bild klicken.
Vielen Dank nochmal an die liebe Elita, daß wir mitmachen durften. Ob es von dem Krimi eine Fortsetzung gibt? Ich weiß es noch nicht, aber sage in jedem Fall bescheid. ![]()
Weihnachten kommt jedes Jahr immer so überraschend. Huch, da steht ja dieser rot angezogene Mann mit Rauschebart. Was will er bloß? Er zeigt auf seinen Jutesack - nein, nehmen soll ich mir nichts, sondern etwas reinlegen. Mist, Geschenke vergessen!
Für alle Weihnachtsgestressten die noch keine Geschenkidee und/oder kleine Lust auf Shopping in der überfüllten Stadt haben - haben wir von Walthers die Lösung.
Schenkt der Familie, den Freunden... oder euch selbst ein
Das ist doch mal eine etwas andere Geschenk-Idee zum Fest: Liebevoll verpackt und im edlen Geschenk-Karton wird es geliefert, das 4teilige Aronia-Geschenk-Set (mit 3liter Box Aronianektar, köstlicher Aronia-Konfitüre von bean&beluga, der Gewürzmischung "Cinnamon Apple Spices", einem Aronia-Buch und einer kleinen Überraschung). Unser Logistik-Partner hat uns versprochen:
Das Aronia-Weihnachtspaket gibt es in unserem Onlineshop für 29,00 Euro + Versand. --> jetzt bestellen.
Übrigens - eins der Aronia-Pakete kann man heute im Adventstürchen von Innovativ-in.de gewinnen. Noch bis 24 Uhr einen Kommentar dort hinterlassen... und mit etwas Glück ein Aronia-Paket "abstauben" ![]()