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	<title>Saft, Fruchtsaft und Fruchtnektar seit 1927 - Kelterei Walther &#187; Die Kelterei</title>
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	<description>gesunde Obstsäfte seit 1927</description>
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		<title>Apfelernte 2011</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 12:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirstin Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Kelterei]]></category>
		<category><![CDATA[Lohnmost]]></category>
		<category><![CDATA[Saftblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Da Ihr uns so super unterstützt habt, als wir im vergangenen Jahr dauernd vor leeren Apfelbunkern standen, wollte ich Euch kurz mal berichten wie die diesjährige Apfelernte ausgefallen ist. Ganz kurz gabs ja mal einen Schockmoment, weil wir hier Anfang Mai recht strengen Frost hatten, aber zum Glück ging alles gut. Mal zum Vergleich: 2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.walthers.de/wp-content/uploads/2011/12/aepfel.jpg" alt="aepfel" width="225" height="225" align="left" /></p>
<p>Da Ihr uns so super unterstützt habt, als wir im vergangenen Jahr dauernd <a href="http://www.walthers.de/2010/10/apfelernte-2010/" target="_blank">vor leeren Apfelbunkern standen</a>, wollte ich Euch kurz mal berichten wie die diesjährige Apfelernte ausgefallen ist. Ganz kurz gabs ja mal einen Schockmoment, weil wir hier Anfang Mai recht strengen Frost hatten, aber zum Glück ging alles gut.</p>
<p>Mal zum Vergleich: 2010 kamen ca. 160 Tonnen zusammen. Dieses Jahr waren es immerhin fast 800 Tonnen. Im Jahr verkaufen wir um die 600.000 Liter Apfelsaft &#8211; das entspricht so ungefähr 800 Tonnen, so daß wir dieses Jahr fast hinkommen. Die Ausbeute ist unterschiedlich &#8211; je nachdem, wie die Äpfel so waren. Da bekommt man auch mal eine Vorstellung, welche Mengen Apfelsaft wir bis zur diesjährigen Ernte zukaufen mußten. Aber zum Glück haben wir es gut überstanden.</p>
<p>Deswegen auch nochmal ganz lieben Dank, daß Ihr so fleißig und viel bei uns einkauft und uns vorallem so viel weiterempfehlt. Und besonders lieben Dank auch an unsere vielen Obstlieferanten. <img src='http://www.walthers.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Es war einmal&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 09:26:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirstin Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Kelterei]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und es hat zwar mit einem aktuellen Ereignis bzw. einer Presseveröffentlichung zu tun, aber da ich niemandem auf die Füße treten möchte, sowas nicht zum ersten Mal vorkommt, nur noch nie so extrem und ich in diesem Fall ein bißchen Mitschuld trage, schreib ich das mal ganz allgemein. Ich hoffe, es ist Euch nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; und es hat zwar mit einem aktuellen Ereignis bzw. einer Presseveröffentlichung zu tun, aber da ich niemandem auf die Füße treten möchte, sowas nicht zum ersten Mal vorkommt, nur noch nie so extrem und ich in diesem Fall ein bißchen Mitschuld trage, schreib ich das mal ganz allgemein. Ich hoffe, es ist Euch nicht zu lang und zu emotional, aber als ich die betreffende Schlagzeile las, bin ich fast in Ohnmacht gefallen und muß das jetzt endlich mal für immer richtig stellen, wegen des übergelaufenen Fasses. Also:</p>
<p><strong>Falls Ihr irgendwo mal gelesen habt, daß Social Media oder das Bloggen oder das Facebooken uns vor der Pleite gerettet hätten &#8211; E</strong><strong>S STIMMT NICHT!</strong></p>
<p>Im aktuellen Fall ist es sogar besonders schlimm, weil dort in der Überschrift steht, daß Facebook bei uns die Pleite verhindert hätte. Ebenfalls steht drin, daß wir seit 2009 bei Facebook sind. Und prompt hatte ich ne Nachricht im Kasten, daß der Artikel so klingt, als ob wir 2009 pleite waren. Versteht Ihr? Das kann zum Beispiel bei Bankgesprächen recht seltsame Fragen aufwerfen oder auch bei neuen größeren Kunden, die bei Lieferanten auf Verläßlichkeit und finanzielle Gesundheit achten. Mal ganz zu schweigen von den Menschen, die uns damals unterstützt haben oder meine Familie, die mich jedes Mal mit fragenden Augen ankuckt, wenn sie doch so einen Artikel findet, obwohl ich ihn versteckt hatte.</p>
<p>Für die von Euch, die weder Lust noch Zeit haben, solche langen Texte zu lesen, hier die Kurzform:</p>
<p>- 2003/2004 übernahm ich die Firma und sie wurde mit Hilfe von Menschen und Banken saniert</p>
<p>- 2004/2005 brachten uns Kunden die Idee mit der Saftbox, die Umsätze stiegen wieder und wir waren aus dem Schneider</p>
<p>- 2006 begannen wir mit Social Media (Saftblog) 2007/2008 Twitter und 2009 (!) folgte Facebook</p>
<p>Wie kommt es nun zu solchen Meldungen? Oder besser: Ich fang mal ganz vorn an und geh auf diese Frage ganz zum Schluß ein:</p>
<p><span id="more-5467"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ja, als ich die Firma zwischen 2003 und 2004 von meinen Eltern übernahm, war sie in einem sehr desolaten Zustand. Das lag vorallem daran, weil nach der Wende zu kräftig investiert wurde und zu wenig Erfahrung da war, weil man sich zu Ostzeiten keinerlei Gedanken über Marketing bzw. Vertrieb machen mußte, weil Mangelwirtschaft in der DDR herrschte. Zum Zeitpunkt als diese Entscheidungen getroffen wurden, war ich (noch) nicht hier, sondern in Stuttgart und habe Sonnenschutz- und Lüftungsanlagen für Industriebauten projektiert. Die Kelterei war damals als Gebäude quasi eine Erweiterung des Wohnhauses meiner Großeltern mitten in einer kleinen Wohnsiedlung am Rande von Arnsdorf. Das bedeutete zum Beispiel, daß wir als Kinder in den Ferien immer Postkarten an unsere Kunden schreiben mußten, daß jetzt Saft zum Abholen vorrätig ist, weil wir so ein kleines Lager hatten.</p>
<p>So lag es nahe, daß man mit Erschließung von Gewerbegebieten an allen Ecken und Enden, entsprechenden Kredit- und Förderangeboten nach der Wende an Neubau dachte, weil in der alten Kelterei erweiterungstechnisch nichts mehr ging und sich ja alles änderte, mit Einkehr der freien Marktwirtschaft und des plötzlichen Überflusses an Konsumgütern. Das führte &#8211; vermutlich nicht nur bei uns &#8211; zu Überschuldungen kombiniert mit keinerlei Erfahrung und bis dahin auch keinerlei Erfordernissen (wegen getätigter Investitionen) an höheren und stetig steigenden Umsätzen zu arbeiten. Ich glaube, daß auch die Banken und wer auch immer außerdem mit diesen Entscheidungen zu tun hatte, im Nachhinein sicher nicht immer glücklich waren mit dieser Risikobereitschaft nach der Wiedervereinigung.</p>
<p>Ich kam Ende 1994 aus Stuttgart zurück &#8211; da war die neue Kelterei im Bau und 1995 im Sommer war dann Eröffnung. Von Anfang an gab es Probleme, weil wir den Kapitaldienst (Kredite) nur unter schwierigsten Bedingungen bedienen konnten, weil die Umsätze nicht so schnell erhöht werden konnten und Dinge versäumt wurden. Ich weiß noch, daß Karolin (meine Schwägerin) mit dem Hundefänger in Dresden rumfuhr und Saft verkaufte usw. Es wurde wirklich unternommen, was man konnte, aber man hatte ja wirklich wenig Erfahrung in diesem Bereich. Mein Vater versuchte Streuobstwiesenprojekte auf die Beine zu stellen, ließ die Kelterei als erste in Sachsen biozertifizieren und vieles mehr &#8211; aber es reichte nicht. Weitere Schulden wurden gemacht um weiter existieren zu können. In dem Zusammenhang muß ich auch immer an Griechenland denken, weil ich aus eigener Erfahrung weiß, daß es nicht gut ist Schulden mit Schulden zu verringern. Aber mit Politik kenne ich mich nicht besonders gut aus und es geht auch um was anderes gerade.</p>
<p>Jedenfalls war es im Jahr 2003 dann so, daß nicht nur meine Eltern sondern auch schon mein großer Bruder und ich mit Bürgschaften in schwindelerregenden Höhen (jeder ne Viertel Million ungefähr, meine Eltern ein vielfaches) belastet waren, um den Geschäftsbetrieb weiterführen zu können. Etliche Unternehmensberater waren bis zu diesem Zeitpunkt schon bei uns gewesen &#8211; meistens beauftragt von den Banken, die um ihr Geld fürchteten. Und es wurde nicht besser. Das Hauptproblem war, daß die Preise, die wir hätten erzielen müssen, um unsere Kosten zu decken, einfach nicht erzielbar waren am Markt und das andere Problem war, daß zu diesem Zeitpunkt schon viele Wettbewerber da waren, die viel günstiger anbieten konnten. So gab es irgendwann nur noch zwei Möglichkeiten: Insolvenz, mit entsprechenden Auswirkungen auf meine Familie und mich, allerdings wäre ein Neuanfang eventuell möglich gewesen oder Gespräche mit den Banken mit dem Ziel Teile der Kredite erlassen zu bekommen, um weiterhin existieren zu können. Wir sprachen monatelang mit den Banken und die zweite Variante sollte Erfolg haben.</p>
<p>Aber fragt bitte nicht nach Sonnenschein. Erst seit dieser Zeit wußte ich, was Existenzängste wirklich sind, weil lange Zeit unklar war, wie die Banken entscheiden werden. Mit Hilfe eines Unternehmensberaters und des besten Steuerberaters auf der ganzen Welt nahm ich das auf meine Kappe, weil ich dachte: Ich probiers einfach, ob wir nun ein halbes Jahr früher oder später in Insolvenz gehen, ist auch egal und ob ich eine Viertel Million Schulden habe oder eine Ganze, spielt auch nicht wirklich eine Rolle, weil beides nicht zurückzuzahlen geht in einem normalen Menschenleben. Ich will damit sagen &#8211; ich hätte eigentlich nicht viel verschlimmern können. Und auch, weil ich wußte, wie belastend und schwierig diese Situation für meine Eltern war. Ich kaufte die Firma und somit die verbliebenen Schulden meiner Familie. Das war die Zeit in der ich nur mit den übelsten Fernsehprogrammen einschlafen konnte, weil ich immer Angst hatte, daß wir das nicht schaffen und alles verlieren. Vorallem für meine Eltern hätte ich das ganz schlimm gefunden und fühlte mich dafür verantwortlich. Es erscheint mir heute immer noch wie ein Wunder, daß es uns jetzt so gut geht und schlafen geht wieder besser. Manchmal glaub ich, daß es zwar schlimm aber trotzdem ganz gut war, durch so eine Zeit zu gehen, weil man dadurch besonnener ist bei schwierigeren Entscheidungen oder welchen, die große Risiken bergen.</p>
<p>Ende 2004 war die Sanierung dann auch formell abgeschlossen und wir fingen quasi nochmal von vorne an. Spezialisierung auf die heimischen Früchte, denn alle Regale waren voll mit Orangensaft und Multivitaminsäften, die nach der Wende extrem nachgefragt wurden, weil es sowas im Osten nicht gab, aber Spezialitäten von früher waren aus den Supermärkten verschwunden und aber wieder gewünscht. Und Konzentration auf Direktmarketing mit verschiedensten Versuchen und viel Ausprobieren.</p>
<p>Zwei ganz wichtige Dinge führten wir weiter, denn mein Vater hat schon immer gewußt, daß man sich spezialisieren sollte und daß das Internet Zukunft hat. Das führte dazu, daß wir bereits Ende der Neunziger Gesundheitssäfte wie Aronia, Sanddorn und Topinambur im Portfolio hatten und seit dem Jahr 2000 schon einen Internetshop &#8211; allerdings nur für Kunden aus dem Umland Dresden! Und ja, man kann mit Ideen leider auch zu früh sein, denke ich heute. Und dazu kam, daß er in der damaligen Zeit eben zu wenig Handlungsspielraum hatte, weil das Geld immer mehr als knapp war.</p>
<p>Dann passierten mehrere wichtige Dinge &#8211; irgendwann in 2004 &#8211; aber nagelt mich bitte nicht fest. Jedenfalls war es vor Sommer 2005 und BEVOR wir anfingen Social Media Gedöns auszuprobieren:</p>
<p>Wir erhielten eines glücklichen Tages eine Mail von einem Herrn aus Wilhelmshaven, der unseren lokalen Dinosaurier-Onlineshop irgendwie gefunden hatte und er fragte uns, ob wir unseren Aronianektar (damals hielten wir reinen Aroniasaft für unverkäuflich) auch nach Wilhelmshaven schicken könnten &#8211; er bräuchte 10 Liter im Monat. Wir wollten ihm natürlich gern den Nektar schicken, hatten aber zu dem Zeitpunkt nur Glaspfandflaschen und dann auch in 0,7 Liter Größe, die er &#8220;im Westen&#8221; nur schwer hätte irgendwo abgeben können. Mal ganz davon abgesehen, ob Glasflaschen heil angekommen wären in einem Postpaket.</p>
<p>Kurz bevor diese Mail kam, hatten uns schon zwei verschiedene Leute auf diese Boxen angesprochen. Das eine war ein Obstbauer, für den wir Obst pressten und unter seinem Label in Flaschen abfüllten. Er brachte uns damals so eine 10 Liter Schachtel vorbei und sagte, daß das doch interessant sein könnte, wenn das wirklich funktioniert mit der langen Haltbarkeit. Schon damals zeichnete sich am Markt ab, daß Mehrweg stagniert und nur Einwegverpackungen Zuwachs hatten. Die andere Person war einer unserer 30 Internetkunden. Er schrieb mir eine Mail, daß er bei Jacques&#8217; Wein-Depot in Dresden so Saftschachteln gesehen hätte, die er toll fand. Das Einzige was er doof fand, war die österreichische Herkunft, weil er meinte, daß in Dresden doch lieber sächsische Säfte verkauft werden sollten.</p>
<p>Und so kam es, daß wir dem Kunden in Wilhelmshaven per Email davon erzählten, daß wir wahrscheinlich eine neue Verpackung testen werden, wo gleich 10 Liter Aronianektar auf einmal reinpassen, er vergnüglich und ohne Sorge ein Glas nach dem anderen zapfen kann und diese Verpackung auch nicht kaputt gehen kann auf dem Postweg. Es war ein langer Mailverkehr, denn die Saftbox ist extrem erklärungsbedürftig. Nach noch mehr Mails, die sich auch immer um das Wetter in Wilhemshaven und bei uns drehten (auch das ist mir eine Lehre geblieben), willigte er ein, als Versuchskaninchen herzuhalten. (Mit der Lehre meine ich, daß man fast immer über ganz gewöhnliche Themen zueinander findet und nicht über knallharte Verkaufsgespräche.)</p>
<p>So begann alles. Die ersten Testboxen füllte mein Bruder mit der Hand ab und das mit der langen Haltbarkeit funktionierte. So standen wir irgendwann vor der Entscheidung einen Handabfüller anzuschaffen, weil der oben erwähnte Obstbauer davon überzeugt war, daß seine Kunden das wollten. Es tut nicht viel zur Sache, aber ich erzähle es so gern: Es gab also diese zwei potentiellen Kunden &#8211; den Obstbauern mit einer erstmal sehr übersichtlichen Anzahl von Saftboxen und den einen Herrn in Wilhelmshaven mit 12 Stück pro Jahr.</p>
<p>Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie schwer die Entscheidung für uns war eine Maschine im Wert von 3500,&#8211; Euro anzuschaffen. Wir waren zwar saniert, aber die Umsätze waren ja noch auf diesem niedrigen Niveau. Und wir hatten nicht mal eine klitzekleine Idee davon, daß diese Verpackung einmal so wichtig für uns sein wird. Eher im Gegenteil. Aber wir kauften die Maschine voller Sorge.</p>
<p>Der nächste Gang war dann zu Jacques Wein-Depot in Dresden, um mal zu kucken, was die Österreicher dort verkauften. Wir kamen ins Gespräch mit dem Depotleiter und waren sehr verduzt, als wir erfuhren, daß Weine in diesen Boxen richtig gut verkauft werden. Wir fragten ihn, ob er Lust hätte, unsere Säfte in einer 5 Liter Variante auszuprobieren und er willigte ein. Und was soll ich sagen: Er war dermaßen zufrieden mit dem Abverkauf und der Qualität unseres Saftes, daß er seinen ca. 200 Kollegen davon erzählte, die auch Wein-Depots in ganz Deutschland haben.</p>
<p>Und jetzt stellt Euch vor: Nicht lange danach gab es einen Tag X hier in der Kelterei, als zum allerersten Mal ein LKW, der NICHT uns gehörte, sondern einer Spedition, die durchs ganze Land fährt, voll bepackt mit UNSEREN Saftboxen vom Grundstück fuhr, um sie in ganz Deutschland zu verteilen. UNGLAUBLICH! Es sei nur am Rande erwähnt, daß dieser LKW schon nach einer Stunde wieder bei uns war, weil wir bis dahin noch nie komplette Paletten mit Saftboxen verschnürrt hatten und somit die ganze Ladung umgekippt war. Mit einer neuen Verpackung war auch viel Neues zu lernen und ohne die Genialität meines großen Bruders, der Erfahrung meines Vaters und des großen Verständnisses unserer Kunden wären wir bestimmt daran gescheitert, weil es am Anfang sehr viele Probleme gab.</p>
<p>Dann kam als nächster großer Kunde der Konsum Dresden mit 40 Filialen und schon einer eigenen Walthers Saftbox. Bei den Jacques verwendeten wir am Anfang grüne Standardschachteln mit häßlichen Thermoetiketten, weil wir uns eigene einfach noch nicht leisten konnten. Konsum Dresden hat allerdings auch nur geklappt, weil der Vorstand, Herr Ulke, experimentierfreudiger war, als seine Einkäufer. Man stelle sich vor: 5 Liter Saftbotten, teuer, von denen fast keiner wußte, wie das funktioniert mit der Haltbarkeit usw. Aber es funktionierte! Mit Promotions in den Märkten, Pressearbeit und Direktmarketing.</p>
<p>Ja, so begann das alles und heute verkaufen wir fast 80 % unserer Säfte in Saftboxen und die Umsätze haben sich seitdem verdreifacht! Die Kunden, denen wir zuhörten, die Saftbox und die Aroniabeere &#8211; das sind die Dinge, die uns den Hintern retteten, weil ich mir sicher bin, daß es extrem schwer geworden wäre, sich trotz Sanierung mit Mehrwegflaschen zu positionieren. Die Box kam von unseren Kunden und die Aroniabeere auch ein bißchen, denn wie gesagt war mein Vater zu früh und kurz bevor uns unsere Kunden die Saftbox brachten, waren sie es auch, die uns daran erinnerten, was für eine besondere Beere wir da verarbeiten. Nach der Sanierung oder auch im Zuge dessen, waren wir nämlich kurz davor, den Aronianektar aus dem Sortiment zu schmeißen, weil er einfach nicht verkauft wurde. Ich schreib es auch ein bißchen der Entwicklung des Internets zu, denn auch unsere Kunden konnten sich ja immer besser informieren über solche Dinge.</p>
<p>Nun nochmal kurz zum Thema Social Media. Ja, es war auch im Frühjahr 2004, als wir durch Martin Roell zum ersten Mal von Businessblogs hörten. Aber da ich immer ein bißchen langsam bin, begannen wir erst im Januar 2006 mit dem Bloggen, als wir mit der Firma schon aus dem Schneider waren.</p>
<p>Natürlich wurden wir schnell bekannter, konnten leichter Dinge kommunizieren und der kurz nach dem Blog eingerichtete Shop für bundesweit, entwickelte sich schnell und prächtig. Twitter macht einen Riesenspaß und Facebook mußte irgendwann auch sein und diese Kanäle sorgen für immer mehr Bekanntheit und nachhaltiges Wachstum. Aber die Lehre oder das Besondere, was ich aus diesen Kanälen oder besser gesagt VON EUCH zog, ist etwas ganz anderes. Und das ist auch für mich persönlich extrem wichtig: Durch den Dialog mit Euch über diese Kanäle durfte ich lernen, daß es in Ordnung ist, wie ich bin, denke und handle.  Das mag bescheuert klingen, aber ich gehör(t)e zu den Menschen, die sich ziemlich leicht beeinflußen lassen im geschäftlichen Bereich. Immer dann, wenn ich zu viel Respekt vor anderen Unternehmern oder irgendwelchen Beratern hatte, die im Gegensatz zu mir schon viel geleistet hatten. Vielleicht liegt das auch daran, daß ich nur eine ganz normale kaufmännische Ausbildung hatte und nur zwei Semester Betriebswirtschaft abends, bis ich schwanger wurde und nicht den typischen Werdegang hatte.</p>
<p>Aber diese Menschen sagten mir, daß ich nicht über Probleme oder Fehler schreiben darf im Blog, sondern das Unternehmen immer nur in den schillerndsten Farben darstellen muß. Sie sagten mir, daß ich nicht mit Journalisten sprechen darf, als ob es ganz normale Menschen seien, sondern daß ich vorallem meine Botschaften rüberbringen muß (diesen Punkt sollte ich scheinbar nochmal überdenken), die ich später lesen will. Sie sagten auch, daß ich schon vor einem Termin mit einem potentiellen Kunden genau wissen muß, was ich sage, ohne daß ich diesen Menschen vorher gesehen habe und weiß, wie und wer er eigentlich ist. Sie meinten, daß es egal ist, ob in der Zeitung Unwahrheiten stehen, solange es den Verkauf ankurbelt. Daß ich als Chefin im Kostümchen in die Firma kommen muß, um Respekt von meinen Mitarbeitern zu bekommen, obwohl ich so was total unbequem finde und mich mehr als unwohl darin fühle. Daß der Zweck alle Mittel heiligt, wenn es um Geld verdienen geht. Diese Liste ließe sich unendlich fortführen. Bis zu einem gewissen Zeitpunkt glaubte ich auch, daß ich so werden MUSS, weil viele Unternehmer ja so sind. Das gefiel mir überhaupt nicht und ich hatte Angst davor, mich die ganze Zeit verstellen und wider meine Natur handeln zu müssen. ABER DANN kamt Ihr!</p>
<p>Ihr ward diejenigen, die mir die ganze Zeit signalisierten, daß sie es gerade gut finden, daß ich offen kommuniziere, weil es ganz normal ist, daß wo Menschen am Werk sind, nicht alles immer 100 %ig laufen kann. Ihr fandet es nie komisch, daß ich Euch an meinem Tag teilhaben lasse &#8211; der mal so und  mal so laufen kann und manchmal bzw. öfters mal nichts mit Saft zu tun hat. Ihr seid es gewesen, die sich gleich beschwert haben, als am Anfang des Saftblogs mal mehrere PR-Sülz-Artikel hintereinander erschienen, die ich auch nicht gut fand. Ihr habt dafür gesorgt, daß ich nach der Abmahnung vom DOSB wegen&#8230; (Ich trau mir immer noch nicht das Wort wieder zu schreiben) weiterbloggte und mit einem blauen Auge davon kam. Noch nie hat mich jemand von Euch in Frage gestellt, wegen der Dinge, die ich über den Tag so von mir gebe oder was ich anhabe bei einem Twittertreffen. Ihr bestraft mich nicht für Ehrlichkeit. Ganz im Gegenteil: Ihr macht meine Tage besser, als sie sind. Ihr seid diejenigen, die unsere Produkte verkaufen, weil Ihr uns so oft und so gerne weiterempfehlt. Das ist für mich Social-Media, wenn man dem Ding schon einen Namen geben muß. Für mich ist das nichts anderes als Dialog mit Euch, ganz egal wo, wie und worüber. Und durch diese Erfahrungen, halte ich inzwischen Vorträge über so was &#8211; weils gewünscht wird. Das muß man sich mal vorstellen!</p>
<p>Ich!? Und dabei mache ich nichts anderes, als völlig normal zu sein. Mich zum Glück nicht (mehr) verstellen zu müssen, weil ich dachte das muß so sein. In diesen Vorträgen geht es inzwischen nicht mehr hauptsächlich darum, wie ein Blog funktioniert oder ein Twitteraccount, sondern darum, daß dort Menschen sind auf der anderen Seite, echte und normale Menschen. Und daß deswegen auch genau die gleichen Regeln gelten, wie sie schon immer gegolten haben, wenn Menschen miteinander reden oder kommunizieren. Und darum, daß man Vertrauen nicht erhält, indem man den ganzen Tag auf allen Kanälen rumposaunt, wie supermegatoll man ist und was für noch supermegatollere Produkte man anbietet. Und ich bin sooo glücklich, daß ich das nicht muß, sondern daß scheinbar genau das Gegenteil funktioniert. Denn ich mag es nicht mich oder unsere Produkte &#8220;zu verkaufen&#8221;.</p>
<p>Und das Gute ist: Durch diese Erfahrungen in den Onlinekanälen, konnte ich das auch auf das &#8220;normale&#8221; Geschäftsleben umlegen oder umsetzen und bin viel sicherer geworden und komischerweise auch da erfolgreicher und vorallem viel entspannter. Dafür bin ich Euch extrem dankbar. Denn ohne diese positiven Erfahrungen hätte ich vielleicht schon hingeschmissen, weil es manchmal wirklich nicht einfach ist, diese große  Verantwortung zu tragen bzw. als unnatürliches Unternehmerkonstrukt wahrgenommen zu werden und nicht als normaler Mensch. Und daß es ok ist, völlig andere Wege zu gehen, als die herkömmlichen.</p>
<p>Und als Nebeneffekt zu diesem Haupteffekt noch mehr Saft verkaufen zu können, ist natürlich obergenial!</p>
<p>So&#8230; Danke für Eure Geduld bis hierhin. Also es ging mir mit diesem Blogpost in erster Linie darum, daß klar gestellt wird, daß es nicht unsere Social-Media-Aktivitäten waren, die uns vor der Insolvenz retteten, sondern wie beschrieben. Und im aktuellen Fall, den Ihr eventuell lesen werdet, war es zum Teil meine eigene Schuld. Denn die Redakteurin hatte im Vorfeld eine Art PR-Text bekommen, in dem ich falsch zitiert worden bin (&#8220;Das Internet hat mein Unternehmen gerettet.&#8221;), den ich nicht verfasst, aber leider auch nie genau durchgelesen habe, sonst hätte sie ihn nicht bekommen. Und das ist die einzige plausible Erklärung für mich, wie es zu dieser Überschrift kommen konnte. Mehr möchte ich dazu jetzt nicht sagen, weil wie weiter oben schon beschrieben &#8211; wir Menschen sind das fehlbarste, was so rumläuft auf diesem Planeten und nun ist es halt passiert und lässt sich auf Papier schlecht ändern. Nur im Internet verbreitet sich alles so schnell und ist &#8220;bleibend&#8221;, deswegen hier im Saftblog die Fakten zum Thema. Außerdem möchte ich vermeiden, daß bei Firmen oder Leuten, die über Social Media nachdenken mit solchen Schlagzeilen Hoffnungen geschürt werden, die eventuell gar nicht da sind.</p>
<p>Ach so, oben hatte ich ja die Frage hingeschrieben: Wie kommt es zu solchen Falschmeldungen? Tja in diesem Fall wie erklärt. Früher vielleicht auch durch Mißverständnisse und zu lange Interviews (ich rede noch wirrer als ich schreibe), manchmal vielleicht auch ein bißchen dadurch, daß Überschriften zu viel Bedeutung beigemessen wird. Oder dadurch, daß solche Informationen im Internet zu finden waren, die ich zwar immer versucht hab in den Kommentaren richtig zu stellen, aber ob das gelesen wird ist ne andere Frage. Irgendwie so. Aber ich hoffe, das gehört jetzt der Vergangenheit an, weil schwarz auf weiß. Und noch ein Hinweis: Es ist nicht üblich, daß man Artikel vorher zum Lesen bekommt, nachdem man ein Gespräch mit einem Journalisten hatte. Maximal werden Zitate abgestimmt &#8211; aber auch das nicht immer. Also ist es letztendlich immer eine Überraschung, was man dann in so einem Artikel liest.</p>
<p>PS: Danke an Andrea für die irgendwie sehr passende Idee mit der Überschrift. Mir ist nämlich keine eingefallen.</p>
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		<title>Rückblick (Ausnahmezustand) Walthers Relaunch</title>
		<link>http://www.walthers.de/2010/07/ruckblick-ausnahmezustand-walthers-relaunch/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 17:44:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirstin Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Kelterei]]></category>
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		<category><![CDATA[Webshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine knappe Woche nach dem Relaunch unserer Webauftritte in einen Webauftritt ziehe ich mal ein Resumee. Nicht nur für Euch, nein, auch für mich, denn wie die Erfahrung zeigt, vergißt man ja vieles im Laufe der Zeit. Und deswegen möchte ich diese aufregenden Tage hier festhalten, weil ich glaube, daß so etwas in der Tragweite [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine knappe Woche nach dem Relaunch unserer Webauftritte in einen Webauftritt ziehe ich mal ein Resumee. Nicht nur für Euch, nein, auch für mich, denn wie die Erfahrung zeigt, vergißt man ja vieles im Laufe der Zeit. Und deswegen möchte ich diese aufregenden Tage hier festhalten, weil ich glaube, daß so etwas in der Tragweite nicht noch einmal passieren wird.</p>
<p><img src="http://www.walthers.de/wp-content/uploads/2010/07/relaunch.jpg" alt="relaunch" width="450" height="246" /></p>
<p>Ganz eigentlich wollten wir ja schon am Donnerstag, den 22. Juli online sein. In weiser Voraussicht, denn was uns die ganze Zeit im Nacken saß, war der Erscheinungstermin unserer <a href="http://www.walthers.de/saftplausch/saftpresse/" target="_blank">Papier-Saftpresse</a>, die am Samstag, den 24.7. in einer reichlich 100000er Auflage in der <a href="http://www.sz-online.de" target="_blank">Sächsischen Zeitung</a> verteilt werden sollte. In dieser Ausgabe war nämlich eine Doppelseite über die neue Webseite drin! Und bei so Drucksachen ist man natürlich weniger flexibel als mit Onlineveröffentlichungen. Am Freitag hätte man wohl die Verteilung noch stoppen können. So&#8230; Aber am Donnerstag gings los. Da man ja heutzutage über verschiedene Kanäle, wie <a href="http://www.skype.com" target="_blank">Skype</a> usw. kommuniziert, weiß ich die Uhrzeiten noch ganz genau. <img src='http://www.walthers.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Los gehts&#8230;</p>
<p><span id="more-4865"></span></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Donnerstag, 22. Juli 2010</span></strong></p>
<p><strong>15:40 Uhr:</strong> Weil klar war, daß wir am Nachmittag von der Testumgebung auf den echten Server umsteigen und online gehen, schickte ich mit dem Highspeed-Service von <a href="http://www.cupcino-dresden.de" target="_blank">Cup &amp; Cino in Dresden</a> (ganz lieben Dank nochmal, Dirk, daß das so spontan möglich war!) für die komplette Mannschaft <a href="https://twitter.com/CupCinoDresden/status/19255045902" target="_blank">Eisfrappes</a> ins Büro, damit sie bei den sehr heißen Temperaturen einen kühlen Kopf bewahren.</p>
<p><a href="http://www.mindbox.de" target="_blank"><img src="http://www.walthers.de/wp-content/uploads/2010/07/frappes.jpg" alt="frappes" width="450" height="423" /></a></p>
<p><strong>17:48 Uhr:</strong> Zitat mindbox: <em>&#8220;Geht glei los!&#8221;</em> In der Zwischenzeit wurden noch drei verschiedene Emails fertiggemacht für unsere Bestandskunden aus den beiden alten Shops, die neue Zugangsdaten erhalten sollten.</p>
<p><strong>21.16 Uhr:</strong> <em>&#8220;Geht los!&#8221;</em></p>
<p><strong>21.18 Uhr:</strong> <em>&#8220;Hier wird gerade gefeiert. Scheint zu klappen.&#8221;</em></p>
<p>dazwischen: Seite war online, aber vorallem Shopsachen funktionierten nicht.</p>
<p><strong>22.21 Uhr:</strong> <em>&#8220;Drei Entwickler sitzen hier und wissen nicht was los ist&#8221;</em> Ich wurde noch nicht unruhig.</p>
<p>Wurde aufgeklärt und zwar: Das lag wohl weniger an dem Shop, sondern an dem Suchplugin, welches die Änderung der Domain nicht hinnehmen wollte.</p>
<p><strong>22.53 Uhr:</strong> <em>&#8220;So, es rockt nun!&#8221;</em></p>
<p><strong>23.21 Uhr:</strong> <em>&#8220;Nee, es rockt nicht mehr.&#8221;</em></p>
<p>Wir entschieden, den Livegang auf Freitag zu verschieben. Die Jungs werkelten die ganze Nacht. Ich ging, schon leicht beunruhigt schlafen und war heilfroh, daß ich weder getwittert hatte &#8211; und die 8000 Emails NICHT versendet wurden. Aber ich mußte immer an die Saftpresse denken!!!</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Freitag, 23. Juli 2010</span></strong></p>
<p><strong>14.34 Uhr:</strong> Fehler waren behoben und START!</p>
<p><strong>15.03 Uhr:</strong> Ich twittere: <em>&#8220;weiß gar nicht, welches &#8220;bin grad total am ende wort&#8221; ich hier einfügen soll, aber:</em> <em>www.walthers.de</em><em> ist fertig. <img src='http://www.walthers.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  viel spaß!&#8221;</em></p>
<p><strong>15.06 Uhr:</strong> 8000 Emails wurden verschickt. (Würde ich nächstes Mal definitiv zu nem späteren Zeitpunkt machen. Hätte allerdings auch nicht gedacht, daß gleich so viele deswegen rüber auf die Walthersseite kommen)</p>
<p><strong>15.10 Uhr:</strong> Server überlastet. Seite funktioniert nicht mehr und bringt verschiedenste Fehlermeldungen.</p>
<p>Es waren zuviele Zugriffe und die Verweildauer der ersten Gäste auf der Seite weit über 10 Minuten. Das war der Punkt auf den wir scheinbar nur unzureichend vorbereitet waren. Klar hatten wir mit einem Ansturm gerechnet, und ensprechend wurde die 10-fache Kapazität des Standard-Servers bereit gestellt. Leider sollte das nicht ausreichen. Durch den hohen Traffic kamen die Mindbox-Jungs selber nicht mehr auf die<br />
 Seite, um Weiterleitungen und den Hinweis zur Überfüllung einzurichten. Das dauerte etwas über 1 Stunde eh sie wieder Zugriff hatten.</p>
<p><strong>15.18 Uhr:</strong> Der liebe Frank Hamm hat es irgendwie geschafft in den wenigen Minuten, die unsere Seite funktionierte, etliche Screenshots zu machen und einen <a href="http://www.injelea-blog.de/2010/07/23/herzlichen-gluckwunsch-zum-neuen-haus-saftblog/" target="_blank">ausführlichen Blogpost</a> zu veröffentlichen. DANKE, nochmals, lieber Frank! <img src='http://www.walthers.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>15.24 Uhr:</strong> Die Mindboxer teilen mir mit, daß Sie mit dem Serverzentrum telefonieren.</p>
<p><strong>15.39 Uhr:</strong> Erste Emails von den angeschriebenen Kunden trudeln ein, die sich die neue Seite anschauen wollen, aber nix sehen.</p>
<p><strong>16.05 Uhr:</strong> <em>&#8220;Umzug auf schnellsten Server läuft.&#8221;</em> Eine Art Landingpage wurde eingerichtet, wo Besucher darauf hingewiesen wurden, daß sie bitte später nochmal vorbeischauen möchten, weil unter der Besucherlast der Server zusammenbrach.</p>
<p>Ich beantwortete ca. 50 Emails an Kunden, die sich wunderten, daß unsere Seite nicht erreichbar ist, auf die wir doch so stolz hinwiesen. In dieser Stunde, kam mir öfter mal der Gedanke, daß mein Nervenkostüm doch nicht so stark scheint, wie ich immer angenommen hatte. Und ich mußte immer öfter an die Saftpresse denken, die nun nicht mehr zu stoppen war und am folgenden Morgen auf den Dresdner Frühstückstischen liegen würde, mit zwei Seiten über einen Webauftritt, der vielleicht gar nicht existiert. <img src='http://www.walthers.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>17.45 Uhr:</strong> <a href="https://twitter.com/SaftTante/status/19349028169" target="_blank">Verzweiflungstweet</a></p>
<p><strong>18.22 Uhr:</strong> Ein weiterer Blogpost von der lieben Sarah &#8211; <a href="http://www.doc-sarah-schons.de/blog/2010/07/web2-0-geschichte-relaunch-von-walthers-de/" target="_blank">Web2.0 Geschichte</a></p>
<p><strong>18.50 Uhr:</strong> Seite läuft, bis auf ein paar Kleinigkeiten, die noch gefixt wurden in den nächsten Stunden. Zum Beispiel fehlten Bilder im Blog in den alten Artikeln, die ja von b2evolution in wordpress importiert werden mußten.</p>
<p>Trotz diesen Theaters haben uns am Freitag 23 Bestellungen über den neuen Shop erreicht! Ein paar wenige kamen noch über den alten Shop dazu <img src='http://www.walthers.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  (Das ist VIEL! Vorallem für wenige Stunden)</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Samstag, 24. Juli 2010</span></strong></p>
<p>Gegen Mittag ins Büro gegangen und festgestellt, daß quasi alle Dialogmöglichkeiten genutzt wurden. Kontaktformular (über 30!), Fragen zum Produkt, Kommentare im Blog und auch auf den eigentlich statischen Seiten. Ich war immer noch etwas down von der vielen Aufregung &#8211; freute mich aber über weitere 35 Bestellungen. Laut Mindbox gab es Samstag früh &#8211; Erinnerung: Saftpresse in der Sächsischen Zeitung &#8211; wieder Zugriffsspitzen, die den eigentlichen Server erneut lahmgelegt hätten.</p>
<p>Worüber ich mich besonders freute waren weitere Blogbeiträge:</p>
<p><a href="http://www.injelea-blog.de/2010/07/24/schnellbestellung-im-neuen-saftladen-des-saftblogs-der-safttante/" target="_blank">Schnellbestellungsanleitungsfilm</a> von Frank Hamm, der sofort im Saftkanal und auf der <a href="http://www.walthers.de/saftladen/schnellbestellung/" target="_blank">Schnellbestellungsseite</a> eingebunden wurde. (Hierbei entstand spontan die Idee, eine weitere Rubrik im Saftkanal einzubinden &#8211; nämlich Kundenvideos. Da gibt es nämlich noch mehr bei youtube. Wird gerade noch umgesetzt.)</p>
<p>Michael von littlecompany: <a href="http://www.littlecompany.de/die-saftwaltherei-hat-eine-neue-seite.html" target="_blank">&#8220;Die Saftwaltherei hat eine neue Seite&#8221;</a></p>
<p>Elita Wiegand von innovativinn: <a href="http://www.innovativ-in.de/blog/2010/07/25/business-club-gefluester-von-grandiosen-webauftritt-zum-wandel/" target="_blank">&#8220;Von grandiosen Webauftritt&#8230;&#8221;</a></p>
<p>Auch von den Mindboxern gabs nen Blogpost: <a href="http://www.mindbox.de/2010/07/safttante-trifft-saftfreunde-kelterei-walther-setzt-auf-social-media-im-neuen-shop/" target="_blank">&#8220;Safttante trifft Saftfreunde&#8221;</a></p>
<p>Von <a href="http://www.talkabout.de" target="_blank">Mirko Lange</a> gabs sogar gleich eine <a href="http://bit.ly/bn6NfN" target="_blank">Präsi</a> über die neue Seite.</p>
<p>Stefan Maischner berichtet über unseren <a href="http://stefan.maischner.de/kelterei-walther-ein-relaunch-mit-hindernissen/">Relaunch mit Hindernissen</a>.</p>
<p>Steffen Peschel in seinem Blog: <a href="http://koffeinbetriebenes.net/unsere-liebe-kelterei-walter-mit-einem-kompletten-website-relaunch/360#respond" target="_blank">kurz notiert &amp; verlinkt</a></p>
<p>Nicht zu vergessen world-wide-wurst-blogger Ludger: <a href="http://blog.fleischerei-freese.de/?p=3349" target="_blank">Saftkur</a></p>
<p>Alexander Hesse in seinem posterous: <a href="http://hobbes84.posterous.com/relaunch-walthers-safte-safttante-neu-und-in" target="_blank">Relaunch Walthers Säfte</a></p>
<p>Hoffentlich habe ich jetzt niemanden vergessen. :-/</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Sonntag, 25. Juli 2010</span></strong></p>
<p>Erst am Sonntag, als ein wenig Ruhe einkehrte, begann ich zu realisieren, wie die Wirkung ist, wenn man alles (Twitter, Facebook, Blog usw.) auf einer Seite hat. Etliche neue Follower, noch mehr neue Facebook-Fans. Einträge auf unserer Facebook-Seite wurden von unserer Seite aus gemacht. Viele neue Leute. Und was mich besonders freute: Einige Leute, die auch Geschäfte haben, probierten unsere Händlersuche aus und stellten fest, daß es in ihrer Gegend noch keine Geschäfte mit unseren Produkten gab und fragten an. Die erste große Bestellung wurde gleich am Dienstag getätigt. Ist das nicht cool? Also irgendwie wollte ich ja alles so, wegen dieser Effekte, die zu erwarten waren. Aber als es dann wirklich losging, konnte ich es kaum glauben, was da passiert, wenn alles miteinander verbandelt ist.</p>
<p>Am Sonntag kontaktierte ich auch sicherheitshalber unseren Versender in Dresden, damit die Montag früh keinen Schock bekommen und entsprechend mehr Personal bereithalten für die vielen Bestellungen. Und wir brauchten trotzdem bis Dienstag, um alles abzuarbeiten, was am Wochenende auflief.</p>
<p>Also alles in allem ein voller Erfolg, wobei in diesen Tagen immer noch viel gemacht werden muß. Dinge, die einem erst bewußt werden, wenn eine neue Seite genutzt wird.</p>
<p>Ach und was mir die Tage auch immer wieder durch den Kopf ging: Eine Art lang gehegter Wunsch von mir ist ja, am liebsten den ganzen Tag nichts anderes zu machen, als mit Gott und der Welt, Kunden und Fans in Dialog zu stehen. Zu Bloggen, zu twittern, sie hier vorort zu empfangen usw. Und es scheint in greifbare Nähe zu rücken &#8211; ich muß nur noch überlegen, wie ich das organisiere. <img src='http://www.walthers.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Für mich gibt es nun mal nichts Schöneres, Energiespendenderes (was ein Wort) und Lehrreicheres als das, im Vergleich zu anderen Dingen, die man noch so erledigen muß als Safttante. <img src='http://www.walthers.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich möchte extra nochmal ein ganz dickes, fettes Dankschön loswerden, für die zahlreichen Tweets, Retweets und Facebook-Einträge und fürs Weitersagen überhaupt. Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie toll sich das anfühlt und wieviel Energie das gibt. GANZ LIEBEN DANK NOCHMAL!!!!!!!!!!</p>
<p>Und auch nochmal ein großes Dankeschön an die Jungs und Mädels von <a href="http://www.mindbox.de" target="_blank">Mindbox</a>, die Macher dieser tollen Webseite (unterstützt auch von <a href="https://www.xing.com/profile/Marco_Meirich" target="_blank">Marco Meirich</a> und <a href="http://snagly.de/" target="_blank">snagly</a>), die trotz der Schwierigkeiten immer parallel geduldig für mich da waren, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Gelernt haben wir alle wahnsinnig viel in diesen Tagen und wir sind alle nur Menschen und da läuft nie alles glatt. <img src='http://www.walthers.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Danke auch an Maik Thomas von <a href="http://www.sinusdigitalus.de" target="_blank">sinusdigitalus</a>, der gemeinsam mit Kollege Daniel Czobot von <a href="http://www.2dmk.de" target="_blank">2dmk</a> den Startseitenfilm und den Saftboxenaufmachfilm produziert hat. Lief übrigens teilweise ähnlich chaotisch, wegen widriger äußerer Umstände. Audioprobleme wegen Platzregen auf Keltereilichtbänder zum Beispiel, fast Hitzekollaps wegen 37°C + 3 Scheinwerfer und nen Sonnenbrand hab ich mir auch geholt. <img src='http://www.walthers.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Saftpresse Sommer 2010 ist erschienen</title>
		<link>http://www.walthers.de/2010/07/saftpresse-sommer-2010-ist-erschienen/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jul 2010 08:46:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirstin Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Kelterei]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Saftblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute in der Sächsischen Zeitung als Beilage. Hier zum online lesen oder downloaden als pdf-datei. Wenn man aufs Bild klickt, kommt man direkt in eine Blättervariante und dort rechts unten ist dann auch der Download-Link. Habe heute Nacht vergeblich versucht, die Zeitung in unserem Saftpresse-Bereich einzurichten. Da brauche ich dann doch noch ne Schulung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youblisher.com/p/39925-Saftpresse-Sommer-2010/"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4822" title="saftpresse-sommer" src="http://www.walthers.de/wp-content/uploads/2010/07/saftpresse-sommer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Heute in der <a href="http://www.sz-online.de" target="_blank">Sächsischen Zeitung</a> als Beilage. Hier zum online lesen oder downloaden als pdf-datei. Wenn man aufs Bild klickt, kommt man direkt in eine Blättervariante und dort rechts unten ist dann auch der Download-Link. Habe heute Nacht vergeblich versucht, die Zeitung in unserem <a href="http://www.walthers.de/saftplausch/saftpresse/" target="_blank">Saftpresse-Bereich</a> einzurichten. Da brauche ich dann doch noch ne Schulung von den <a href="http://www.mindbox.de" target="_blank">Mindboxern</a> &#8211; auch wenns <a href="http://www.wordpress.de" target="_blank">WordPress</a> ist. Dieses Tool heißt übrigens <a href="http://pageflipgallery.com/" target="_blank">FlippingBook</a> &#8211; falls Ihr auch mal sowas braucht. So &#8211; aber nun viel Spaß beim Lesen. <img src='http://www.walthers.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Und ein wunderschönes Wochenende wünsch ich Euch natürlich auch.</p>
<p>Ach so. Fast vergessen: Wer eine Papiervariante möchte &#8211; bitte einfach eine Mail an mich oder die Kelterei schicken mit Adresse usw. &#8211; dann schicken wir Euch eine.</p>
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		<title>Saftpresse Frühling 2010</title>
		<link>http://www.walthers.de/2010/03/saftpresse_fruhling_2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 12:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirstin Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Kelterei]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag gabs wieder eine Saftpresse als Beilage in der Sächsischen Zeitung. Bei Twitter gleich fleißig verteilt am Samstag &#8211; nun auch hier im Saftblog. Zum Lesen bitte einfach aufs Bild klicken, oder hier als PDF downloaden. Wer lieber eine Papierausgabe haben möchte, kann mir einfach eine Email an die Adresse im Impressum schicken, dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.youblisher.com/p/17972-Saftpresse-Fruehling-2010/" target="_blank"><img class="leftmargin" style="float: left;" src="http://www.youblisher.com/files/publications/3/17972/200x300.jpg" alt="Saftpresse Frühling 2010" /></a> Am Samstag gabs wieder eine Saftpresse als Beilage in der <a href="http://www.sz-online.de" target="_blank">Sächsischen Zeitung</a>. Bei Twitter gleich fleißig verteilt am Samstag &#8211; nun auch hier im Saftblog. Zum Lesen bitte einfach aufs Bild klicken, oder hier <a href="http://www.youblisher.com/files/publications/3/17972/pdf.pdf" target="_blank">als PDF downloaden</a>. Wer lieber eine Papierausgabe haben möchte, kann mir einfach eine Email an die Adresse im Impressum schicken, dann kommt sie auch per Post.</p>
<p>Lieben Dank an dieser Stelle an den <a href="http://www.fleischerei-freese.de/" target="_blank">lieben Ludger</a> und den <a href="http://www.twitpic.com/tag/safttantenturm" target="_blank">lieben Dirk</a> für das Rezept bzw. tolle twitpic-Bilder.</p>
<p>Wer die beiden vorherigen Ausgaben noch nicht kennt, kann sie <a href="http://www.walthers.de/blogs/index.php?title=die_herbstausgabe_der_saftpresse_ist_fer&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1" target="_blank">hier in diesem Blogpost</a> finden. Ein richtiges Saftpresse-Archiv gibts dann erst, wenn unsere neue Webseite fertig ist.</p>
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		<title>Die Winterausgabe der Saftpresse steht an</title>
		<link>http://www.walthers.de/2010/03/die_winterausgabe_der_saftpresse_steht_a/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 10:01:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirstin Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Kelterei]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten beiden Ausgaben waren ein voller Erfolg, darum planen wir nun die nächste. Deswegen wollte ich kurz in die Runde fragen, ob Ihr Wünsche oder Ideen bezüglich der Inhalte habt? Über schöne Fotos würde ich mich zum Beispiel auch freuen. Gibt es Früchte, über die Ihr noch mehr erfahren wollt? Eine Saftmaschine, die Ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="image_block"><a href="http://www.walthers.de/blogs/index.php?title=die_herbstausgabe_der_saftpresse_ist_fer&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1" target="_blank"><img src="http://www.walthers.de/wp-content/uploads/oldpics/saftpresse-winter.jpg" alt="" title="" width="448" height="336" /></a></div>
<p>Die ersten beiden Ausgaben waren <a href="http://www.walthers.de/blogs/index.php?title=dialog_macht_spas_und_bringt_weiter&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1" target="_blank">ein voller Erfolg</a>, darum planen wir nun die nächste. Deswegen wollte ich kurz in die Runde fragen, ob Ihr Wünsche oder Ideen bezüglich der Inhalte habt? Über schöne Fotos würde ich mich zum Beispiel auch freuen. Gibt es Früchte, über die Ihr noch mehr erfahren wollt? Eine Saftmaschine, die Ihr näher erklärt haben wollt? Aber auch &#8220;saftfremde&#8221; Themen kommen immer gut an. (siehe vorhergehende Ausgaben)</p>
<p>Würde mich sehr freuen über ein paar Ideen, weil man ja selbst das Thema Saft nicht so spannend findet, wenn man tagtäglich damit zu tun hat&#8230; Danke schon mal und einen schönen Tag für Euch! <img src='http://www.walthers.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>UPDATE: Wir haben uns entschlossen, auf die Winterausgabe zu verzichten und gleich die Frühlingsausgabe zu planen. Erscheint kurz vor Ostern. <img src='http://www.walthers.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Herbstausgabe der SaftPresse ist fertig</title>
		<link>http://www.walthers.de/2009/10/die_herbstausgabe_der_saftpresse_ist_fer/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 17:55:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirstin Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Kelterei]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Und zum Glück somit auch mal wieder ein Saftblog-Beitrag Ich hoffe, sie gefällt genauso wie die erste &#8211; die Sommerausgabe. Für alle, die die vorhergehende Ausgabe noch nicht kennen, habe ich nochmal beide verlinkt. Morgen wird die Saftpresse dann wieder als Beilage in der Sächsischen Zeitung zu finden sein. Und etwas später auch in vielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und zum Glück somit auch mal wieder ein Saftblog-Beitrag <img src='http://www.walthers.de/wp-includes/images/smilies/icon_redface.gif' alt=':oops:' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Ich hoffe, sie gefällt genauso wie die erste &#8211; die Sommerausgabe. Für alle, die die vorhergehende Ausgabe noch nicht kennen, habe ich nochmal beide verlinkt. Morgen wird die Saftpresse dann wieder als Beilage in der <a href="http://www.sz-online.de">Sächsischen Zeitung</a> zu finden sein. Und etwas später auch in vielen Geschäften, die unsere Produkte führen.</p>
<p>Zum Ankucken bitte einfach auf die Bilder unten drücken.<br />
<strong><br />
Links ist die aktuelle Herbstausgabe und rechts die Sommerausgabe von Anfang Juli:</strong></p>
<p><a href="http://www.youblisher.com/p/2858-SaftPresse-Herbst-2009/" target="_blank"><img src="http://www.youblisher.com/files/publications/1/2858/200x300.jpg" alt="SaftPresse Herbst 2009"></a>     <a href="http://www.youblisher.com/p/2468-SaftPresse/" target="_blank"><img src="http://www.youblisher.com/files/publications/1/2468/200x300.jpg" alt="SaftPresse"></a></p>
<p>Als reine PDF-Version bitte dann hier anzuschauen oder downzuloaden:</p>
<p><a href="http://www.walthers.de/blogs/media/saftpresse-herbst.pdf">Herbstausgabe</a><br />
<a href="http://www.walthers.de/saftpresse.pdf">Sommerausgabe</a></p>
<p><strong>Wer eine Saftpresse in Papier möchte, bitte einfach eine Mail an uns schicken, mit seiner Postanschrift, dann schicken wir die gerne zu.</strong></p>
<p><del><strong>Kleiner Hinweis:</strong> Die angegebenen Internetlinks in der Herbstausgabe funktionieren noch nicht. Es gibt da ein technisches Problem, welches wir hoffentlich über Nacht noch lösen können. Wenn nicht, dann hier auf diesem Weg die wichtigsten Links.</del></p>
<p><a href="http://www.oblogatorisch.de/noggertreffen/2009/09/">Noggertreffen</a> Das schönste Erlebnis der letzten Monate. Unser Noggertreffen! Danke, lieber Thomas und lieber Maik!</p>
<p><a href="http://www.blog.mediaprojekte.de/community/saftsuechtige-raeumen-den-saftladen-aus-danke-saftblog/">Saftraub</a> Von den bösen Jungs, die ihre Finger nicht von den Säften lassen konnten <img src='http://www.walthers.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://dapemasblog.blogspot.com/2009/09/aronia-gesundheits-twittertreffen.html">Aroniafest</a> Ein kleiner Bericht zum Aroniafest neulich. Danke, lieber Daniel!</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eberesche">Eberesche</a> Noch mehr Infos zur geheimnisumwitterten Vogelbeere</p>
<p><a href="http://www.walthers.de/blogs/index.php?title=apfelverarbeitung_teil_1&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1">Apfelsaftherstellung</a> Ausführlichere Beschreibung unseres Apfelverarbeitungsprozesses</p>
<p><a href="http://aronia-projekt.de/projekt/was-lange-wahrt-unser-logo-ist-fertig">Aronia-Projekt-Logo</a> Der Beitrag im Aroniaprojekt-Blog zum Logo</p>
<p><a href="http://www.walthers.de/blogs/index.php?title=lebensmittel_sind_was_wunderbares&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1">Kochschule</a> Bericht von DEM Tag, an dem ich den leckersten Kaiserschmarren der Welt probieren durfte. Danke, lieber <a href="http://www.bean-and-beluga.de">Stefan</a>!</p>
<p><a href="http://www.walthers.de/blogs/index.php?title=achtung_dickmacher&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1">Durstlöscher</a> Warum Säfte keine Durstlöscher sind.</p>
<p><a href="http://www.walthers.de/blogs/index.php?title=unsere_schone_heimat_wesenitztal&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1">Wesenitztal</a> Ein schon etwas älterer Bericht von der beschriebenen Route durchs Lieblingstal</p>
<p>So.. Dann wünsche ich Euch ein wunderschönes Wochenende und drückt bitte die Daumen, daß wir das mit den Links geregelt bekommen. DANKESCHÖN! </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.walthers.de/2009/10/die_herbstausgabe_der_saftpresse_ist_fer/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Betriebsprüfungsergebnis oder Mensch gegen Maschine</title>
		<link>http://www.walthers.de/2009/05/betriebsprufungsergebnis_oder_mensch_geg/</link>
		<comments>http://www.walthers.de/2009/05/betriebsprufungsergebnis_oder_mensch_geg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Apr 2006 11:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirstin Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Kelterei]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende Februar diesen Jahres hatten wir einen Prüfungstermin bezüglich unserer Rentenversicherungsabgabepflicht. Die nette Dame (das ist wirklich so gemeint), mußte heute vormittag nochmals kommen, weil die Daten vom Jahr 2003 damals nicht auffindbar waren. Der Fehler lag bei uns, da wir die Archivierung verpasst hatten. Mit Hilfe des Softwareherstellers wurden die Daten erfolgreich erneut eingelesen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Februar diesen Jahres hatten wir einen Prüfungstermin bezüglich unserer Rentenversicherungsabgabepflicht. Die nette Dame (das ist wirklich so gemeint), mußte heute vormittag nochmals kommen, weil die Daten vom Jahr 2003 damals nicht auffindbar waren. Der Fehler lag bei uns, da wir die Archivierung verpasst hatten. Mit Hilfe des Softwareherstellers wurden die Daten erfolgreich erneut eingelesen.</p>
<p>Wir arbeiten seit 2003 mit dem Programm <a href="http://www.gdi.de">GDILine Lohn &amp; Gehalt</a>, um den relativ hohen Administrationsaufwand und die dazugehörigen Kosten, wenn man das übers Steuerbüro machen läßt, einzusparen. Seit heute habe ich nun ein weiteres Indiz dafür, daß das die richtige Entscheidung war. Vor einer halben Stunde hatte ich das Abschlußgespräch mit der Prüferin und es war alles in Ordnung.</p>
<p><a href="http://www.gdi.de"><img src="http://www.walthers.de/blogs/media/gdi.gif" border="0" alt="" /></a></p>
<p>Bei der letzten Prüfung vor ca. 4 Jahren (Steuerbüro machte den Lohn) mußten wir einiges nachzahlen und ziemlich viele Nachmeldungen machen.</p>
<p>Das Schöne an diesem Programm ist, daß man sich um so gut wie gar nichts kümmern muß, alles wird per Liveupdate eingearbeitet, jede Gesetzesänderung, jede Beitragsänderung (Krankenkasse). Also einfach perfekt. Und mit Papier haben wir diesbezüglich schon seit 2003 nichts mehr zu tun, alle Meldungen gingen schon damals via Mail an die Krankenkassen raus.</p>
<p>Ich kann dieses Programm bzw. diese Firma wärmstens empfehlen.</p>
<p>Und die Prüferin war wie gesagt mal angenehm anders und sehr unkompliziert. Wir machen da ja mitunter eher andere Erfahrungen, wie <a href="http://www.walthers.de/blogs/index.php?title=zum_kotzen_mit_dieser_burokratie_oder_de&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1">hier</a>, <a href="http://www.walthers.de/blogs/index.php?title=liebe_frau_bundeskanzlerin_merkel_lieber&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1">hier</a> und <a href="http://www.walthers.de/blogs/index.php?title=geschafft&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1">hier</a> schon beschrieben. Aber vielleicht lag es auch am guten Saft und an den vielen Glückwünschen, die sie erhielt, weil sie heute Geburtstag hat.</p>
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		<title>Ein großes Dankeschön!!!</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jul 2006 06:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirstin Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Kelterei]]></category>
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		<category><![CDATA[Weblog]]></category>

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		<description><![CDATA[An unsere Kunden, unsere Mitarbeiter, unsere Saftblogleser und Blogmitstreiter, unsere Lieferanten, Freunde und Partner &#8211; an jeden, der das gerade liest! Am 30. Juni 2006 war der letzte Tag unseres Geschäftsjahres 2005/2006. Und: Es war das erfolgreichste Jahr in der fast 80jährigen Geschichte unserer Kelterei. Unsere Umsätze konnten wir im zweistelligen Prozentbereich zum Vorjahr steigern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An unsere Kunden, unsere Mitarbeiter, unsere Saftblogleser und Blogmitstreiter, unsere Lieferanten, Freunde und Partner &#8211; an jeden, der das gerade liest! </p>
<p>Am 30. Juni 2006 war der letzte Tag unseres Geschäftsjahres 2005/2006. Und: Es war das erfolgreichste Jahr in der fast 80jährigen Geschichte unserer Kelterei. Unsere Umsätze konnten wir im zweistelligen Prozentbereich zum Vorjahr steigern. Es war ein Jahr voller Arbeit, voller neuer Erfahrungen, voller Freude und voller Streß. Aber wir sind uns sicher: Das nächste wird noch besser!</p>
<p>Zur Krönung erfuhren wir am 30.6., daß wir nun nicht mehr nur in 14 &#8211; sondern in über 50 Märkten des Konsum Leipzig zu finden sein werden &#8211; oder vielmehr unsere Saftboxen. Spätestens übernächste Woche werdet Ihr unsere Produkte dort kaufen können. Und das soll ein Zeichen und der Wegweiser für unser neues Geschäftsjahr sein!</p>
<p><strong>Also nochmals: DANKE &#8211; DANKE &#8211; DANKE !!!</strong></p>
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		<title>Die erste Walthers-Werbung</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2006 09:04:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kirstin Walther</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Kelterei]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier das Bild zu diesem Kommentar Kinowerbung zu Zeiten meines Urgroßvaters (Firmengründer), oder Großvaters. Das weiß niemand mehr so genau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier das Bild zu diesem <a href="http://www.walthers.de/blogs/index.php?title=der_erste_eintrag_2&amp;more=1&amp;c=1&amp;tb=1&amp;pb=1#c6">Kommentar</a></p>
<p>Kinowerbung zu Zeiten meines Urgroßvaters (Firmengründer), oder Großvaters. Das weiß niemand mehr so genau.</p>
<p><img src="http://www.walthers.de/blogs/media/altekinowerbung.jpg" border="0" alt="kino" /></p>
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