Posts aus der ‘Lohnmost’ Kategorie

Apfelernte 2011

von: Kirstin Walther am 09.12.2011, 13:21 Uhr in Die Kelterei,Lohnmost,Saftblog

aepfel

Da Ihr uns so super unterstützt habt, als wir im vergangenen Jahr dauernd vor leeren Apfelbunkern standen, wollte ich Euch kurz mal berichten wie die diesjährige Apfelernte ausgefallen ist. Ganz kurz gabs ja mal einen Schockmoment, weil wir hier Anfang Mai recht strengen Frost hatten, aber zum Glück ging alles gut.

Mal zum Vergleich: 2010 kamen ca. 160 Tonnen zusammen. Dieses Jahr waren es immerhin fast 800 Tonnen. Im Jahr verkaufen wir um die 600.000 Liter Apfelsaft – das entspricht so ungefähr 800 Tonnen, so daß wir dieses Jahr fast hinkommen. Die Ausbeute ist unterschiedlich – je nachdem, wie die Äpfel so waren. Da bekommt man auch mal eine Vorstellung, welche Mengen Apfelsaft wir bis zur diesjährigen Ernte zukaufen mußten. Aber zum Glück haben wir es gut überstanden.

Deswegen auch nochmal ganz lieben Dank, daß Ihr so fleißig und viel bei uns einkauft und uns vorallem so viel weiterempfehlt. Und besonders lieben Dank auch an unsere vielen Obstlieferanten. :)

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Wie werden wohl die neuen Saftboxen aussehen?

von: am 13.12.2006, 19:31 Uhr in Lohnmost

Heute haben wir bei Industriedruck Dresden in Ottendorf-Okkrilla die Proofs der neuen Saftboxen für Aronia-Direktsaft abgenommen. Sie werden wohl recht schön. Kirstin und auch Industriedruck Dresden-Betriebsleiter Eiko Hampe waren jedenfalls recht begeistert von dem Design. Nach unserem Okay beginnt morgen die Produktion der Saftboxen.

Beim Blick auf die Homepage der Industriedruck Dresden GmbH habe ich ein Zitat des englischen Sozialreformers John Ruskin (1819 – 1900) gefunden. Es hat mir so gut gefallen, daß ich es hier veröffentlichen muß:

“Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig
schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte. Die Menschen,
die sich nur am Preis orientieren werden die gerechte Beute solcher
Machenschaften.
Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter zu wenig
zu bezahlen. Wenn Sie zuviel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist
alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal
alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht
erfüllen kann.
Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu
erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das
Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Wenn Sie das tun, dann
haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.”

Wie wahr, wie wahr!

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Frau Mücke und der Willbrandplaz

von: am 04.11.2006, 12:44 Uhr in Lohnmost,Unsere Kunden

Gestern Nachmittag im Jacques’ Weindepot in Erfurt. Frau Mücke, die charmante Depotinhaberin in der thüringischen Landeshauptstadt, verkostet gerade unseren neuen Rhabarber-Nektar, als ein junger Mann lateinamerikanischen Aussehens das Weindepot betritt und höflich in Englisch nach dem “Willbrandplaz” fragt. Als er noch sagt, daß dort ein Intercity Hotel sein müsse, fällt bei Frau Mücke und mir der Groschen. Gemeint ist der Willy-Brandt-Platz am Erfurter Hauptbahnhof. Aber wie den finden?

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Leckere Birnen in der Holzkiste

von: am 03.11.2006, 21:09 Uhr in Lohnmost,Obst

Die Holzkisten voll mit Birnen haben mir gut gefallen. Sie wurden eben angeliefert. Da sieht das Obst doch optisch auch gleich noch schöner aus.

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von: am 29.09.2006, 16:56 Uhr in Lohnmost

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