Häufige Fragen



Die letzten Fragen
Frage: Welche Zahlungsmöglichkeiten gibt es bei Ihnen?
Antwort: Sie können per Überweisung (Rechnung), Einzugsermächtigung und Kreditkarte bezahlen. Bei Erstbestellern, die per Rechnung zahlen, behalten wir uns vor im Einzelfall nur gegen Vorkasse zu liefern. Das Gleiche gilt bei Bestellern, die noch Zahlungen bei uns offen haben. In diesem Fall setzen wir uns nach Bestelleingang mit Ihnen in Verbindung.
Frage: Hallo! Gibt es in Österreich einen Vertriebspartner oder kann ich die Säfte nur online bestellen.
Antwort: Hallo aus Arnsdorf, leider haben wir in Österreich keinen Vertriebspartner. Sie könnten bei uns bestellen - auch telefonisch unter 035200 29300 oder auch bei Amazon, dort wäre der Versand dann viel günstiger als bei uns.
Tut mir leid, daß ich im Moment keine bessere Auskunft für Sie habe.
Viele Grüße und einen schönen Abend,
Ihre Kirstin Walther
Frage: Sind die Säfte zur Zubereitung von Babynahrung geeignet? MfG Ebert
Antwort: Liebe/r Frau/Herr Ebert,

vielen Dank für Ihre Anfrage. Für die Zubereitung von Babynahrung würde ich auf jeden Fall 100 %ige Säfte empfehlen, denn dort wurde nichts zugesetzt. Und dann mit kleinen Mengen anfangen. Obst und somit auch daraus gekelterte Säfte enthalten Fruchtsäure, je nach Frucht mehr oder weniger. Birnensaft zum Beispiel ist milder als die meisten Apfelsäfte. Zum Trinken würde ich die Säfte somit auch immer mit Wasser oder Tee verdünnen. Ich hab meinem Sohn zusätzlich Säfte gegeben ab dem Alter als er auch Brei und so was essen durfte - also so ab 3. Monat war das glaub ich - ist schon ne Weile her.

Ich hoffe, ich konnte ein wenig weiterhelfen. Wenn Sie noch Fragen haben, melden Sie sich bitte jederzeit.

Herzliche Grüße aus Arnsdorf und eine schöne Woche,
Ihre Kirstin Walther
Frage: wie kann ich mein passwort in meinen daten ändern?
Antwort: Hallo aus Arnsdorf,
bitte entschuldigen Sie die verspätete Antwort. Ihr Paßwort können Sie im Bereich "Mein Saftladen" ändern, nachdem Sie sich mit Ihren bisherigen Daten angemeldet haben. Wenn Sie eingeloggt sind, gibt es einen Bereich "Persönliche Daten" und rechts daneben steht in rot "Bearbeiten". Wenn Sie dort drauf drücken, sehen Sie Ihre Adressdaten und unten unter dem Land ein Feld, wo Sie ankreuzen können, daß Sie Ihr Paßwort ändern möchten. Wenn Sie in das kleine Quadrat reinklicken, öffnen sich dann Fenster, wo Sie ein neues Paßwort eintragen können. Dann nur noch ganz unten auf "Änderungen speichern" drücken und schon ist es erledigt.

Ich hoffe, Sie kommen zurecht. Wenn nicht, melden Sie sich bitte einfach nochmal bei mir.

Viele Grüße aus Arnsdorf und eine schöne Woche,
Ihre Kirstin Walther
Frage: hallo gibt es in regensburg auch die saftboxen oder nur flaschen?
Antwort: Hallo aus Arnsdorf. Bitte entschuldigen Sie die viel zu späte Antwort.

Für den Einkauf von Saftboxen kann ich Ihnen das Jacques Wein-Depot wärmstens empfehlen. Dort finden Sie eine große Auswahl an Saftboxen und können vor dem Kauf auch verkosten. Hier die Adresse:

Jacques' Wein-Depot IDP
Herr Martin Eichenseher
Landshuter Straße 112
93053 Regensburg

Bitte beachten Sie die besonderen Öffnungszeiten:

Mo - Mi 15:00 - 19:00 Uhr
Do 15:00 - 20:00 Uhr
Fr 13:00 - 19:00 Uhr
Sa 10:00 - 14:00 Uhr

Bitte grüßen Sie ganz lieb von uns, falls Sie dort einkaufen sollten. Das würde mich sehr freuen.

Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen und grüße Sie ganz herzlich,
Ihre Kirstin Walther
Frage: Hallo, sind die Säfte auch \"bio\" ?
Antwort: Hallo aus Arnsdorf und danke für Ihre Anfrage. Wenn es gänge, würden wir selbstverständlich gern möglichst alle Sorten mit Biosiegel anbieten. Im Moment ist nur der Aroniasaft offiziell biozertifiziert. Allerdings beziehen wir die meisten Rohstoffe aus Kleingärten und von Streuobstwiesen hier in der Region. Das sind mehrere tausend kleine Lieferanten und eine Zertifizierung bzw. Kontrolle ist somit leider nicht möglich. Deswegen haben wir "dieses Problem" so gelöst, daß wir schon seit einigen Jahren unsere Säfte von einem externen Labor inzwischen auf ca. 570 verschiedene Pestizide, Fungizide, Schwermetalle usw. testen lassen, um unseren Kunden mehr Sicherheit zu bieten. Bisher gab es keine Befunde, was allerdings wenig verwunderlich ist, weil private Kleingärtner nicht spritzen. Diese Analysen können Sie gern bei uns anfordern, wenn Sie mögen. Sie werden immer wieder regelmäßig neu gemacht. Im Jahr 2006 hatte ich über diese Problematik schon mal geschrieben. Wenn Sie mögen, können Sie dort nochmal detaillierter nachlesen.

http://www.walthers.de/2006/02/bio_oder_was_1/

Damals hatten wir noch gar kein eigenes Bioprodukt. Ich hoffe, ich konnte ein wenig weiterhelfen und wünsche Ihnen einen schönen Tag, Kirstin Walther
Frage: Hallo. Ich habe mitlerweise schon die 20. Saftbox im Haus. Vielen Dank vor ab für die gute Qualität und den natürlichen Geschmack. Ich kaufe diese bei Amazon da ich die Boxen dann auch am nächsten Tag ohne Versandkosten erhalte. Nun habe ich bei der aktuelle Lieferung ein Problem mit der 5L Birne, hier tropft der Hahn nach der ersen Benutzung. Kann ich irgendetwas tun um das Tropfen zu verringern? Vielen Dank. MfG Dennis Worthmann
Antwort: Lieber Herr Worthmann,

herzlichen Dank für Ihre Anfrage und vorallem für das Lob. Darüber hab ich mich riesig gefreut. Was den tropfenden Birnensaft angeht, wäre es mir am liebsten, Ihnen die Box auszutauschen, weil es sein könnte, daß sie nicht richtig dicht ist. Normalerweise darf der Hahn nicht tropfen - der Hersteller kann uns allerdings keine niedrigere Fehlerquote als 0,05 % bieten. Also es kann nichts passieren, solange der Saft schmeckt. Aber mir wäre wohler, wenn ich Ihnen Ersatz schicken könnte. Dafür benötige ich nur Ihre Postanschrift. Dann schicke ich Ihnen die neue Box so schnell wie möglich raus.

Es tut mir sehr leid wegen der Umstände. Ich freue mich auf Ihre Antwort und grüße Sie ganz herzlich,

Ihre Kirstin Walther
Frage: Was ist der Unterschied zwischen Nektar und Saft und geht es im Raum Dresden nicht mehr ohne Versandkosten ab 25 Euro Bestellwert?
Antwort: Hallo liebe Frau Kreipe,
herzlichen Dank für Ihre Anfrage. Ich hoffe, es ist in Ordnung, wenn ich Ihnen zum Unterschied zwischen Saft und Nektar einen Link zum Nachlesen auf unserer Webseite gebe: http://www.walthers.de/saftplausch/kirstins-kleine-saftkunde/

Zur Versandkostenfreiheit im Raum Dresden: Ja, aber die Bestellung ist dann nicht mehr über unseren Shop möglich. Wir haben uns entschlossen, nur noch einen Shop zu haben, da der Dresdner Shop kaum noch genutzt wurde. Er war ja auch schon ziemlich alt. Und wir wollten ungern die Kunden teilen - also in Dresdner Umland und bundesweit. Und für die Dresdner hätten wir dann wieder Lieferfenster einrichten müssen, weil unser Fahrer ja nicht auf gut Glück losfahren kann. Deswegen müßten Sie bei einer Bestellung über den Shop Versandkosten bezahlen. Da wir diesen Service aber weiterhin anbieten, könnten Sie die Versandkosten sparen, wenn Sie telefonisch oder per Email bestellen. Ich hoffe, Sie sind nicht böse, aber nur noch sehr wenige Leute aus der näheren Umgebung bestellen noch bei uns - ich vermute das liegt daran, daß die Saftboxen im Gegensatz zu vor ein paar Jahren - in sehr vielen Geschäften verfügbar sind und dann dort gekauft werden. Aber wie gesagt, wenn Sie telefonisch oder per Email bestellen ist dann alles wie immer für Sie. Herzliche Grüße und eine schöne Woche, Kirstin Walther
Frage: Ist ihr Saft kalt gepresst?
Antwort: Hallo aus Arnsdorf und herzlichen Dank für Ihre Anfrage.

Ob wir kalt pressen oder nicht, hängt von der Frucht ab, die verarbeitet wird. Kernobst, wie Äpfel, Birnen und Quitten pressen wir kalt. Bei Beeren und Steinobst, wie z.B. die Aroniabeere wird die Maische (die zerkleinerte Frucht) vor dem Pressen auf ca. 60°C erhitzt, damit noch mehr Inhaltsstoffe, z. B. Farbstoffe (Anthocyane) aus den Beeren herausgelöst werden können. Gewöhnlich wird zu Enzymen gegriffen, die der Maische zugesetzt werden, um diesen Effekt zu erreichen, aber mit Wärme geht das auch und man kann auf Zusatzstoffe verzichten.

Der wichtigere Punkt ist allerdings, daß der Preßsaft dann später beim Abfüllprozess auf ca. 80°C erhitzt werden muß (Pasteurisierung), damit er haltbar bleibt. Wer Säfte ohne Erhitzung haltbar bekommen möchte, muß auf Konservierungsstoffe zurückgreifen.

Es ist zum Beispiel so, daß Vitamin C eins der hitzeempfindlichsten Vitamine ist und fast vollständig verloren geht bei der Pasteurisierung. In der Regel wird das verlorengegangene Vitamin C dann später wieder zugesetzt, was wir aber nicht so gut finden, weil man es meistens nicht in natürlicher Form bekommen kann. Heute hält man vorallem aber auch die sekundären Pflanzenstoffe im Obst für wichtig - zum Beispiel die Polyphenole (Antioxidantien). Diese Stoffe sind hitzestabil und bleiben vollständig erhalten. Laut Max-Rubner-Institut in Karlsruhe, die unseren Produktionsprozess in einem 3jährigen Forschungsprojekt zur Aroniabeere gemeinsam mit mehreren anderen Universitäten unter die Lupe genommen haben, bauen sich Polyphenole erst ab ca. 110 °C ab und so hohe Temperaturen sind beim Erhitzen zum Glück nicht nötig, um den Saft haltbar zu bekommen.

Ich hoffe, ich konnte weiterhelfen und grüße Sie ganz herzlich,
Ihre Kirstin Walther
Frage: Könnten Sie den \"Saftbeutel\" nicht ohne Karton anbieten, sozusagen als Nachfüller? Die Pappkartons sind doch sehr stabil und ich kämpfe jedesmal mit dem Karton und ärgere mich über den großen Berg Pappmüll. Außerdem ist die Verpackung so stabil, daß eine Mehrfachnutzung sicher gut möglich wäre. Den Saft finde ich übrigens super, ebenso das Vakuumsystem und vor allem, daß es jetzt auch große Packungen gibt, und selbst die reicht nicht lange bei uns.
Antwort: Hallo, liebe Frau Winter,

die Frage kam schon öfter und ich kann das gut verstehen. Es ist nur so, daß wir im Versand so oder so immer den Beutel in einen Karton stecken müßten, weil der Beutel sehr empfindlich ist und nicht ohne "Hülle" verschickt werden könnte. Und außerdem wäre es uns laut Gesetz nicht erlaubt ein Produkt zu verkaufen, daß nicht genau alle Angaben auf dem Karton enthält - also zumindest den Text, die Beschreibung usw. Also wäre die einzige Alternative ein brauner Pappkarton mit Etikett und das kommt am Ende aufs selbe raus.

Also wie man es dreht und wendet: Der Müll fällt halt an, da können wir nix machen. Aber vielleicht haben Sie noch eine andere Idee. Man ist ja manchmal schon etwas "betriebsblind" und sieht die einfachsten Lösungen nicht, wissen Sie? Also für Tipps wären wir Ihnen sehr dankbar.

Tut mir leid, daß ich jetzt keine bessere Lösung habe. Danke nochmal für Ihre Nachricht und herzliche Grüße aus Arnsdorf,
Kirstin Walther
Frage: Warum schmeckt der Saft so gut?
Antwort: Vielen Dank für diese liebe Frage. Nun, ich denke es ist eine Kombination aus folgenden Dingen:

Ganz wichtig ist die Qualität des Obstes welches wir zum Verarbeiten verwenden. Einheimische Früchte, die wir selbst verarbeiten können, wie Äpfel, Sauerkirschen, Quitten, Stachelbeeren, Johannisbeeren usw. aus unserem Umland und zwar in erster Linie aus Kleingärten und von Streuobstwiesen. Dieses Obst hat natürlich eine ganz andere Qualität als Früchte von intensiv bewirtschafteten Plantagen. Da steckt noch viel mehr Aroma und auch Fruchtsäure drin. Wenn wir in schwachen Erntejahren zukaufen müssen, dann natürlich auch nur Ware, die unseren Ansprüchen genügt. Das ist manchmal nicht ganz einfach, deswegen kann es vorkommen, daß nicht immer alle Produkte verfügbar sind.

Ja und der andere Teil, ist das Wissen, was in unserer Familie in über 80 Jahren angesammelt wurde. Heute ist mein Bruder, Jens Walther, für die Qualität unserer Säfte und Nektare verantwortlich. Das ist eigentlich schon alles.

Gestern als ich bei Twitter mitteilte, daß ich mich sehr über Ihre Frage gefreut habe, schrieb ein Kunde folgendes, warum die Säfte wahrscheinlich so gut schmecken: "Das frage ich mich auch immer. Ich glaube ja, er ist mit Geschmacksverstärker behandelt. "Mit Liebe Gemacht"-Geschmacksverstärker" Da haben wir uns riesig gefreut drüber und vielleicht ist es ja ein kleiner dritter Grund, warum unsere Säfte so gut schmecken.

Nochmals lieben Dank für Ihre Nachricht und herzliche Grüße aus Arnsdorf,
Kirstin Walther
Frage: Warum ist Ihre Bestellseite nicht verschlüsselt (!)?, also https . Es ist doch etwas riskant, offen seine Bestelldaten der Karte einzugeben!
Antwort: Hallo aus Arnsdorf. Da wir zum Start ein paar Schwierigkeiten mit unserer neuen Seite hatten, hat sich die Einrichtung der Verschlüsselung unserer Seiten leider etwas verzögert. Im Laufe dieser Woche wird jedoch alles fertig sein. Bitte entschuldigen Sie die Umstände. Ihre Kirstin Walther
Frage: Bieten Sie die kostenlose Anlieferung im Raum Dresden nicht mehr an?
Antwort: Ja, das ist richtig. Aber lassen Sie mich das bitte kurz erklären: Unser Shop für den Großraum Dresden und der damit verbundene Heimlieferdienst wurde vor vielen Jahren in erster Linie eingerichtet, weil es unsere Produkte damals in so gut wie keinem Geschäft zu kaufen gab. Deswegen hatten wir diesen Service eingerichtet und unser dafür zuständige Fahrer war auch gut beschäftigt. Seit einiger Zeit nun sind unsere Produkte sehr gut im regionalen Einzelhandel verfügbar, worüber wir sehr glücklich sind. Das brachte den Effekt mit sich, daß fast niemand mehr unseren Lieferservice im Raum Dresden in Anspruch nahm, weil die Säfte nun im Konsum, bei REWE, Edeka und vielen anderen käuflich sind. So haben wir nach langem Abwägen entschieden, diesen eigenen Service abzuschaffen und den Versand der Internetbestellungen über unseren Dienstleister abzuwickeln, der die Kunden außerhalb von Dresden für uns beliefert. Eine Möglichkeit wäre, daß Sie unsere Produkte bei www.lebensmittel.de (Lebensmittelversender aus Dresden) oder neuerdings sogar bei www.amazon.de bestellen. Dort können Sie auch alle anderen Lebensmittel bestellen und diese sehr großen Unternehmen sind in der Lage ab bestimmten Warenwerten auch kostenfrei zu liefern. Vielleicht wäre das eine Alternative für Sie. Ich hoffe, daß Sie nicht allzu sehr enttäuscht sind und grüße Sie ganz herzlich. Ihre Kirstin Walther
Frage: Wie können Saftbox und Beutel ökologisch entsorgt werden?
Antwort: Die Saftbox ist eine äußerst umweltfreundliche, recyclingfähige Verpackung. Karton und Beutel mit Zapfhahn können nach Gebrauch getrennt in den Wertstoffkreislauf (Pappe und Kunststoff) zurückgeführt werden.
Frage: Kostet die Saftbox Pfand?
Antwort: Nein, es handelt sich um eine Einwegverpackung. Eine Pfandabgabe entfällt.
Frage: Muß ich beim Zapfen etwas Besonderes beachten?
Antwort: Wenn nur noch wenig Saft oder Nektar in der Saftbox enthalten sind, sollten Sie diese in Richtung Zapfhahn kippen. Das vermeidet in aller Regel, daß bei nur noch wenig Saft durch den geringer werdenden Druck auf den Zapfhahn doch einmal Luft eindringen kann.

Wenn nur noch wenig Saft vorhanden ist, zum vollständigen Entleeren des Innenbeutels die Saftbox kippen und Rest in ein Glas oder eine Flasche füllen und binnen eines Tages aufbrauchen.

Tipp: Einige Kunden nehmen bei fast entleerter Saftbox den Innenbeutel heraus, und legen diesen in den Kühlschrank. Dadurch kann eine optimale Restentleerung erfolgen.

Zapfhahn nur zum Zapfen in der dafür vorgesehenen Position betätigen. Es könnte sonst unbeabsichtigt Luft gezogen werden.1
Frage: Wie öffne ich die Saftbox richtig?
Antwort: Die Saftbox zu öffnen ist kinderleicht: Alles was Sie machen müssen, ist die vorgestanzte Öffnung mit dem aufgedrucktem Zapfhahn auf dem Karton eindrücken, den Zapfhahn herausziehen, ihn fixieren und noch die rote Transportsicherung des Zapfhahnes abziehen. Fertig zum Zapfen! Das Ganze dauert nicht länger als Sie zum Lesen der letzten beiden Sätze gebraucht haben. Jede Saftbox hat außerdem auf der Unterseite nochmals eine detaillierte bebilderte Beschreibung.

Tipp: Es ist von Vorteil, wenn Sie die Saftbox zum Öffnen so auf die Seite legen, daß der Zapfhahn dabei nach oben zeigt. Niemals an einer anderen Stelle die Saftbox öffnen. Die Verpackung ist Bestandteil des Saftbox-Systems. Ein anderes Öffnen kann die Saftbox beschädigen und unbrauchbar machen.
Frage: Wie muß ich mir die Saftbox vorstellen?
Antwort: Die Saftbox gibt es als 3- und 5-Liter Variante. Sie ist eine Systemverpackung bestehend aus einem Innenbeutel und einem Karton. In den Innenbeutel wird der Saft in der Kelterei Walther vakuumähnlich abgefüllt und anschließend in den Karton verpackt. Der Beutel ist lebensmittelecht und ohne Weichmacher. Er hat einen vorinstallierten Zapfhahn. Genau an der Stelle, wo der Zapfhahn im Karton liegt, hat der Karton eine vorgestanzte Öffnung mit aufgedrucktem Zapfhahn. Dahinter liegt der bereits vorinstallierte Zapfhahn.
Frage: Warum sollte ich Saft und Nektar in der Saftbox kaufen?
Antwort: Die original Walther’s-Saftbox basiert auf der bereits seit Jahrzehnten eingesetzten und bewährten Bag-in-Box. Diese Technik wird unter anderem für flüssige Lebensmittel verwendet. Bekannt ist die Bag-in-Box im Weinhandel als Alternative zur Glasflasche.

Das System Saftbox und das spezielle Verfahren der Kelterei Walther zur schnellen Rückkühlung der Säfte und Nektare nach der Pasteurisierung sorgt für den unvergleichlichen Geschmack.

Optimal ist die Saftbox besonders für die Qualität der wertvollen Inhaltsstoffe. Um nur ein Beispiel zu nennen: Die stark krebsvorbeugenden Polyphenole der Aroniabeere verlieren mittelfristig durch den Kontakt mit Luft ihre Wirkung bzw. können Ihre Wirkung nicht mehr im vollen Umfang entfalten. Das Prinzip der Saftbox wirkt hier schützend auf die Inhaltsstoffe.
Frage: Sind die Säfte frei von Konservierungsstoffen?
Antwort: Ja, alle Säfte und Nektare sind natürlich frei von Konservierungs- und Farbstoffen. Auch andere chemische Substanzen oder Aromen werden nicht verwendet. Natur pur ist die Devise der Kelterei Walther. Das, wie in Frage 1 erläuterte technische Verfahren der Saftbox, sorgt auf natürliche Art und Weise für gleichbleibende Qualität bei Frische, Geschmack und Inhaltstoffen der Säfte und Nektare. Und das für bis zu 3 Monate.
Frage: Warum bleibt der Saft geöffnet 3 Monate frisch?
Antwort: Es ist die meistgestellte Frage. Um es vorwegzunehmen. Es liegt an dem speziellen Zapfhahn des Innenbeutels in der Saftbox. Er läßt auch nach dem Öffnen der Verpackung keine Luft an den Saft. Auch nicht beim Zapfen. Luft führt bekanntlich zur Oxidation und damit zum Vergären der Ware. Deswegen ist es zum Beispiel zwingend notwendig, angebrochene Flaschen oder vergleichbare Verpackungen in den Kühlschrank zu stellen: Kühlen kann bei Säften in herkömmlichen Verpackungen den Vergärungsprozeß verlangsamen, aber nicht aufhalten.

Die Saftbox, die auf dem bereits seit Jahren im Weinhandel verwendeten und bewährten System Bag-in-Box aufbaut, läßt hingegen keine Luft an den Saft und braucht daher keine Kühlung. Ergebnis: Der Saft bleibt bis zu 3 Monate frisch und haltbar wie am ersten Tag. Da der Saft frisch bleibt, sind kleinere Verpackungseinheiten unterhalb von 3-Litern nicht notwendig und auch ökonomisch nicht sinnvoll.