Tradition verpflichtet
Die Kelterei Walther besteht seit 1927 und zählt zu den ältesten und traditionsreichsten Keltereien in Sachsen. Schon in der dritten Generation werden in Arnsdorf, unweit von Dresden, Fruchtsäfte und -weine vorwiegend aus heimischem Obst und Gemüse gekeltert.
Die Geschichte der Walthers
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| 1927 |
Am 01.06.1927 wurde am Rande des Karswaldes in Arnsdorf durch den Herren Karl Walther gemeinsam mit seinem Sohn die „Kelterei Walther & Sohn“ gegründet. Hauptprodukte des Unternehmens waren die aus Äpfeln und Beeren des Umlandes gekelterten Fruchtsäfte und Fruchtweine und deren Vertrieb in der näheren Umgebung von Arnsdorf. |
| 1939 |
Die Familie und die Fabrik überstanden den 2. Weltkrieg und die schwere Nachkriegszeit, indem zur Aufrechterhaltung der Ernährung der Menschen und als Beitrag zum Weiterbestehen der Firma u.a. auch Zuckerrüben zu Sirup verarbeitet wurden. |
| 1949 |
Auch die dann einziehende „Planwirtschaft“ konnte dem Unternehmen nichts anhaben, trotz oftmaligen Mangels an Ersatzteilen für Maschinen und Ausrüstungen und anderen Unannehmlichkeiten für Menschen und Unternehmen war stets eine gute Absatzlage zu verzeichnen und die Anzahl der Mitarbeiter stieg bis auf 10 Beschäftigte. |
| 1969 |
Als Karl Walther im Jahre 1969 verstarb, vererbte er die Firma seiner Gattin Maria, die Geschäfte wurden von Sohn Gerhard Walther nun alleine weitergeführt. |
| 1980 |
Nachdem Gerhard Walther 1980 verstarb, übernahm dessen Sohn Frank Walther die Firma. |
| 1989 |
Auf dem Grundstück Karswaldsiedlung 5 war in den vergangenen Jahrzehnten im Rahmen des jeweils damals Möglichen vielfach um- und angebaut worden, die Wende in den Jahren 1989/1990 brachte für die Firma hier bisher ungeahnte Möglichkeiten. |
| 1990 |
So konnten Anfang der 90er Jahre u.a. der Maschinenpark modernisiert werden, indem eine neue Obstpresse, Etikettier- und Flaschenwaschmaschine angeschafft werden konnten. Neue Produkte an Säften, Nektaren und Fruchtsaftgetränken wurden auf den Markt gebracht und fanden interessierten Absatz. |
| 1994 |
Auf der Basis steigender Umsätze, verbunden mit der auch nach der Wende wiederkehrenden Beliebtheit der Lohnmostverarbeitung und der aus den Fugen zu geratenden alten Gebäudesubstanz wurde für die Jahre 1994 und 1995 der Neubau eines modernen, den gewachsenen Anforderungen entsprechenden Kelterbetriebes im ebenfalls neu entstehenden Gewerbegebiet in Arnsdorf beschlossen.
Mit Entstehen der neuen Fabrik wurde auch eine neue Produktionsschiene eingeführt – die Verarbeitung einheimischer Obst- und Gemüsesorten aus vorrangig biologisch/ organischem Anbau zu entsprechenden Produkten und deren Vertrieb durch einschlägige Handelsfirmen als erste Kelterei in Sachsen. |
| 2001 |
Am 14.12.2001 wurde eine Kommanditgesellschaft unter der Firma Kelterei Walther GmbH & Co. KG errichtet. Die Kommanditgesellschaft ist im Handelsregister des Amtsgerichts Dresden unter der Registernummer HRA 4782 eingetragen.
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| 2003 |
2003 steht die Firma kurz vor dem Ende. Walthers versuchten klassische Vertriebswege zu erschliessen und sprachen Getränkefachhändler an, aber dieser Weg war zugebaut. Es blieb nur noch der Direktvertrieb. Deshalb übergab Frank Walther seiner Tochter Kirstin in der dritten Generation die Firma. Sie begann die Firma umzustrukturieren.
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| 2005 |
Die Kelterei Walther führt die 3- und 5-Liter-Saftbox ein, so bleiben die Walther-Säfte und -Nektare nach dem Öffnen ungekühlt bis zu drei Monate lang haltbar und das ganz ohne qualitative Einbußen. Möglich wurde das nur durch die engagierte Entwicklungsarbeit von Produktionschef Jens Walther (Bruder von Kirstin), der dieses Verfahren in mehreren Monaten weiterentwickelte, bis es für Fruchtsäfte funktionierte.
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| 2006 |
Kirstin Walther beginnt auf neuen Wegen mit Ihren Kunden zu kommunizieren. Der Saftblog und Twitter gehören seitdem zu Kirstins Kommunikationskanälen. Hier stellt Sie Ideen und Neuentwicklungen, aber auch Probleme der Kelterei zur öffentlichen Diskussion. „Man muss natürlich Lust haben, mit Kunden zu kommunizieren“, gibt Kirstin Walther zu. Denn nicht alle Kommentare sind positiver Natur. Aber: „Wer sich beschwert, hat Interesse“ – sonst würde er sicher einfach die Saftsorte wechseln.
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Ok,
– und englisch ist es auch nicht hier. Beliebter Fehler, der einfach nicht so gut aussieht, wie ich meine.
dann merke ich nur mal höflich an:
Kirstin´s Kommunikationskanälen sollte besser in Kirstins … geändert werden. Sind ja schließlich nicht deine eigenen
Antworten
Kirstin Walther23. Juli 2010, 23:06
geändert! ganz selber in 10 sekunden…
ich liebe diese seite. ach und danke, lieber ednong.
Hallo, ich wurde gerade zum ersten Mal angeschrieben.
Mir würde es gefallen, wenn ein Ausschnitt einer Landkarte dabei wäre, damit man den Ort besser lokalisieren könnte.
Weiterhin Erfolg in der Verbreitung Ihrer Produkte. Und ganz prima finde ich, dass eine Frau den “Saftladen” übernommen hat und neue Wege geht. Herzlichst Ute Johannen
Antworten
Kirstin Walther24. Juli 2010, 16:20
Danke für Ihren Kommentar, liebe Frau Johannen. Die Karte finden Sie oben links, wenn Sie auf “Anfahrt” klicken. Und danke nochmal für das Kompliment.
Liebe Kirstin,
schade, dass es kein Bild vom Sohn des Firmengründers – von Gerhard Walther gibt, der zusammen mit seiner Frau Edith die Firma in harter Arbeit unter schwierigen “sozialistischen” Bedingungen geführt hat.
Aber, die Seite gefällt mir außerordentlich gut. Sie hebt sich positiv von vielen anderen ab! Glückwunsch und viele Grüße!
Bettina
Antworten
Danke für die schnelle Bearbeitung und Lieferung meiner Bestellung.
Der WEB-Auftritt ist wirklich super gelungen und ohne Zweifel eine der besten Seiten, die einem so im Netz begegnen. Auch die Saftpresse ist immer wieder ansprechend – immer schön aktuell und informativ bleiben, dann klappts auch mit den Kunden!
Und der Saft schmeckt sowieso !!!!!!!!!!!!
Antworten
Kirstin Walther26. August 2010, 13:16
Wir haben zu danken!
Danke für das viele Lob. Wir freuen uns riesig!!!
[...] Art erklärt sie das neue Design was auf mich sehr speziell wirkt. Interessant ist auch die Gesichte der Walther’s. Fakt: Eine sehr schicke Seite, mit einer enorm guten regionalen [...]