Salzgrotten und Saftgrotten

von: Kirstin Walther am 07.12.2012, 15:00 Uhr in Unsere Kunden

In der Winter-Saftpresse (bei Klick auf den Link öffnet sich gleich die PDF-Datei) hatten wir einen Artikel über Salzgrotten drin. Und da die Idee dafür auch ein bißchen dadurch kam, daß wir inzwischen schon drei Salzgrotten als Kunden haben, möchte ich die hier kurz vorstellen. Zugegeben war ich noch nie in so einer Grotte und hatte auch ne völlig falsche Vorstellung davon.

Ich dachte das wären Grotten in irgendwelchen (Salz)Bergen drin, aber nun weiß ich mehr. :)

Wer das also mal probieren will oder verschenken, dann hier die Salzgrotten, wo Ihr dann gleich auch nen Schluck Walthers-Saft zu Euch nehmen könnt. :)

Salzgrotte am grünen Baum in Klingenthal:

“Unsere Salzgrotte, gebaut aus den uralten Salzsteinen des “Himalajas”, ist diesen Naturgegebenheiten nachempfunden. Bei jedem Aufenthalt in der Grotte spüren Sie die Wirkung der wertvollen Mineralien und Mikroelemente. Dazu liegen Sie bei gedämpftem Licht auf einem Liegestuhl und hören angenehme Entspannungsmusik. Zum Ambiente gehören Stalaktiten , eine Kinderspielecke und grobkörniges Salz zu Ihren Füßen. Der Erholungseffekt einer Sitzung von 50 min entspricht dem Aufenthalt von einem Tag am Meer mit Sturm und hohem Wellengang.”

Salzgrotte Uckermark in Schwedt:

“Bei einer Salzgrotte handelt es sich um einen Raum, welcher ausgestattet ist mit natürlichen Salzsteinen aus der pakistanischen Provinz Punjab, einem Vorgebirge des Himalaya, dem sogenannten „Himalaya-Salz“ sowie Salz aus dem Toten Meer. Das Salz an der Decke, an den Wänden und auf dem Boden ist bis zu 250 Millionen Jahre alt. Insgesamt werden in unserer Salzgrotte ca. 15 Tonnen verarbeitet. Das viele Salz sowie ein eingebautes Gradierwerk lässt dort ein besonderes Mikroklima entstehen, welches sich positiv auf den menschlichen Körper, Geist und Seele auswirken kann. Mit jedem Atemzug nehmen Sie wertvolle Mineralien auf, entspannen und tun etwas für Ihr Wohlbefinden. Wir möchten unsere Gäste verführen, sich bei uns eine kleine Auszeit vom Alltag zu nehmen und neben der Salzgrotte auch unsere anderen Angebote, wie die brainLight Entspannungssysteme oder unsere Garra Rufa Knabberfische, zu genießen. Nebenbei darf es auch ein leckerer Kaffee, eine sahnige Schokolade, eine Teespezialität oder ein fruchtiger Natursaft sein, den man in unserem gemütlichen Relaxcafé entspannt zu sich nehmen kann. Wir machen Lust auf Meer.”

Salzgrotte Brandenburg in Brandenburg:

“In einem einer Grotte nachempfundenen Raum sind ca. 15 Tonnen Salzstein aus dem Vorgebirge des Himalaya an den Wänden verarbeitet und geben in bezaubernder Weise das Licht der untergehenden Abendsonne wieder. Auf dem Boden befinden sich ca. 6 Tonnen Salz vorwiegend vom Toten Meer. Auf bequemen, verstellbaren Liegen und bei Entspannungsmusik (wahlweise mit Kopfhörern und unterschiedlichen Klangerlebnissen) erfahren Sie einen 45-minütigen bezaubernden Rausch der Sinne, der Ihnen ein positives Verhältnis zum Leben und zum eigenen Körper vermittelt.”

2 Kommentare


Das Herz im Kopf

von: Kirstin Walther am 05.12.2012, 14:39 Uhr in Nebenbei bemerkt

Das ist eine Art “Weiterlese-Artikel” zu unserem Schwerpunktthema in der Winter-Saftpresse 2012. Es ging um Neurobiologie, um Glück, um Kulturwandel, um Begeisterung usw… Was mich an diesen Themen so fasziniert hat, kann man im Editorial von der Saftpresse lesen. Wenn ich nämlich hier anfangen würde, darüber zu schreiben, könnte ich unmöglich wieder aufhören und das möchte ich Euch nicht antun. Aber ich möchte in diesem Artikel auf ein Video verweisen – ein Vortrag von Prof. Gerald Hüther, um den es auch geht in diesem Artikel und ein paar Empfehlungen von Büchern, die ich in den letzten Wochen dazu gelesen habe.

Ich weiß nicht, wie ich sagen soll – aber bitte hört Euch das mal an. Es sind 20 Minuten, die sich wirklich lohnen!!!

Und hier die Liste der Bücher, die ich bisher gelesen habe bzw. hier liegen habe und noch lesen werde. Im Übrigen eigentlich auch eine gute Ergänzung zu den schon mal empfohlenen Büchern zum Thema Glücklichsein. Ich sag mal so: Dieses Thema – also die neuesten Erkenntnisse der Hirnforschung bestätigen das alles im Grunde. So gesehen erfährt man nichts Neues darüber, wie man z.B. fühlt und was man für richtig und falsch hält – aber anhand dieser Hüther-Bücher kann ich das nun viel besser verstehen und mir selbst ganz viele Dinge erklären. :)

Also – in dieser Reihenfolge hab ich auch gelesen:

Was wir sind und was wir sein könnten – ein neurobiologischer Mutmacher

Das ist quasi das Einstiegsbuch für mich gewesen und erklärt erstmal alles ganz allgemein. In einem Rutsch durchgelesen – also keine Angst, das ist normalverständlich geschrieben… Dort wird beschrieben, wie wir werden was wir sind und warum es nichts mit Genen zu tun hat, sondern mit dem Gehirn und wie und daß wir überhaupt anders werden könnten.

Biologie der Angst – wie aus Streß Gefühle werden

Das hat mich dann als nächstes interessiert – weil ich manchmal ein ganz großer Angsthase bin und mich dadurch komplett blockieren kann, wenn ich mir nur genügend Mühe gebe. In diesem dünnen Buch ist super beschrieben, was bei Angst passiert im Gehirn, wofür das gut ist – aber auch zu was uns Angst machen kann. Ist sehr sehr spannend, auch wenn man denkt, man hätte wenig Angst. Manchmal merkt man nämlich gar nicht, wie und warum man aus Angst handelt.

Die Freiheit ist ein Kind der Liebe – Die Liebe ist ein Kind der Freiheit. Eine Naturgeschichte unserer menschlichsten Sehnsüchte – Eine Geistesgeschichte unserer menschlichsten Sehnsüchte

Dieses Buch ist eigentlich zwei Bücher. Liebe betrachtet aus naturwissenschaftlicher Sicht von Herrn Hüther und Liebe betrachtet aus geisteswissenschaftlicher Sicht von Herrn Maik Hosang. Hier erfährt man wie Beziehungen entstehen, warum wir uns finden, warum Beziehungen funktionieren und warum nicht. Und ich gebe zu, daß ich bis jetzt nur die eine Hälfte gelesen habe – die naturwissenschaftliche. Aber soviel kann ich schon mal sagen, man stellt ziemlich schnell fest, daß sich beides gar nicht widerspricht. Lesen!

Die Macht der inneren Bilder. Wie Visionen das Gehirn, den Menschen und die Welt verändern

Das Buch ist zwar auch nicht dick, aber da mußte ich mich ganz schön konzentrieren. Geht schon bißchen tiefer in die Wissenschaft. Vielleicht lags aber auch daran, daß ich es wochentags abends verschlungen habe und nicht tagsüber am Wochenende wie die anderen. Deswegen fällts mir auch grad schwer eine kurze Zusammenfassung zu schreiben. Aber der Titel sagt das ja auch schon aus. Zur Not bei amazon mal weiterlesen.

Männer – Das schwache Geschlecht und sein Gehirn

Tja.. Und das wahrscheinlich interessanteste Buch hab ich mir noch aufgehoben. :) Darum sag ich dazu auch noch nichts. Das les ich ganz genüßlich mal demnächst und ganz in Ruhe. :)

Es gibt aber noch jede Menge weitere Bücher – vorallem auch über Kinder, Bildung usw.! Davon hab ich jetzt keins bestellt, weil meiner ja schon fast 15 ist. :) Und man nach ein paar Büchern dann schon begreift, worauf es ankommt. Aber Eltern mit kleinen Kindern oder die es noch werden wollen, würde ich das unbedingt ans Herz legen wollen. Ist hochinteressant!

1 Kommentar


Saftboxen-Verschenkideen

von: Kirstin Walther am 05.12.2012, 14:38 Uhr in Saftblog,Saftbox,Unsere Kunden

fb-aufzuegeBestimmt hab ich schon 59mal erwähnt, daß immer schon unsere Kunden die besten Ideen haben. Und hier ist schon wieder ein Beispiel – unglaublich! Meine Augen wurden immer größer, als nach einem kurzen Telefonat Herr Thomas, der Chef von FB-Aufzüge in Arnsdorf, die gleich gegenüber von uns im Gewerbegebiet sitzen, mit einem Prototypen dieser weiterentwickelten Saftbox bei mir im Büro stand. Ist das nicht eine coole Idee? Diese Dach wurde oben dran “entwickelt”, damit dort drin noch weitere Geschenke für die Kunden versteckt werden können.

Find ich total Klasse! Und die gute Nachricht ist: Falls jemand von Euch auch mal sowas verschenken möchte – dieses Konstrukt wird gern weitervermittelt von Herrn Thomas. Ich könnte mir allerdings vorstellen, daß ein individueller Druck schon einiges an Auflage nötig macht, aber das könnte ja dann im Detail besprochen werden.

fb2

Eine weitere schöne Idee, die nicht so aufwendig ist, ist die Idee von “Blitz-Müllers“, wie sie hier in Arnsdorf genannt werden. Da wurden passend zur jeweiligen Saft- bzw. Weinsorte Etiketten entworfen, die sich ganz wunderbar an unser Design anpassen und so richtig gut aussehen. Wir haben schon oft über so eine Version nachgedacht, aber wie es so ist – auf die Idee, die Etiketten einfach an das Saftboxen-Design anzupassen sind wir selbst nicht gekommen. :) Find ich auch sehr schön!

blitzmueller

So. Dann nochmal ganz, ganz lieben Dank an dieser Stelle für diese genialen Ideen und liebe Grüße auf die andere Straßenseite. :)

3 Kommentare


Pasteurisierung (Erhitzung) beim Aroniasaft

von: Kirstin Walther am 13.07.2012, 9:20 Uhr in Aronia,Forschung

Wir werden sehr oft gefragt, ob unser Aroniasaft pasteurisiert (erhitzt) wird und wenn ja, ob denn dann überhaupt noch was übrig ist von den Inhaltsstoffen, die die Aroniabeere so wertvoll machen.

Ja, alle unsere Säfte und Nektare werden pasteurisiert. Das macht man um die Produkte haltbar zu machen, denn durch diese Erhitzung werden Mikroorganismen abgetötet bzw. deaktiviert, die im “lebenden” Zustand zum sofortigen Verderb des Saftes führen würden. Und ja, natürlich schmeckt der Saft frisch ab Presse viiiiiel besser – aber es gibt nun mal noch keine (erlaubten) Alternativen. Konservierungsstoffe sind nur erlaubt, wenn es sich NICHT um Säfte, Nektare oder Fruchtsaftgetränke handelt. Denn für alle Getränke, die sich Saft, Nektar oder Fruchtsaftgetränk nennen, gilt in unserem Land die Fruchtsaftverordnung und diese verbietet den Zusatz von Konservierungsstoffen und auch von künstlichen Aromen. Wenn ein Produkt in Eurem Verständnis eigentlich Saft ist, aber z.B. Trunk heißt, dann gelten die Regeln der Fruchtsaftverordnung nicht. Bisschen tricky, oder? Ja, selbst die Mitarbeiter der Lebensmittelüberwachung sind mit den Regularien in Deutschland und der EU inzwischen etwas überfordert und wir auch. ABER es gilt für alle Lebensmittel: Es muß auf dem Etikett stehen, was drin ist bzw. zugegeben wurde. Deswegen im Zweifel genau lesen, wenn Ihr nicht sicher seid, was Ihr da kauft.

Lesen Sie hier weiter

15 Kommentare


Wie man weniger Saft verbraucht…

von: Kirstin Walther am 12.07.2012, 17:02 Uhr in Nebenbei bemerkt,Öffentlichkeit

… mit LED-Lampen. :) In der letzten Saftpresse (Sommer 2012) gibts einen kleinen Artikel über LEDs, weil wir hier auch schon teilweise umgerüstet haben. Wer ihn lesen möchte bitte einfach aufs Bild klicken.

led-saftpresse

Hier im Blog möchte ich nicht nochmal ausführlich darauf eingehen, sondern nur ein paar nützliche Links weitergeben.

Wer mal berechnen will, was er so einsparen kann, der sollte bei LED-Emotion vorbeikucken. Mein Bruder sagt, das war der beste Energiesparrechner den er finden konnte. Der ist speziell für den Vergleich von Leuchtstoffröhren mit LED-Leisten.

Zu Hause hab ich inzwischen auch ein paar LED-Beleuchtungen. Zum Beispiel für so eine indirekte Geschichte hinter einem Wandpaneel. Hab jetzt kein richtiges Foto. Nur das von der Platte, die ich mit 3D-Wandpaneelen beklebt habe (sehr coole Sache übrigens, wer mal was anderes an der Wand haben will) und dann dahinter solche LED-Streifen geklebt habe. Den Shop, wo ich die Streifen bestellt habe, möchte ich Euch empfehlen, weil es mir sogar als FRAU möglich war, alles richtig zu machen, weil dort alles so toll erklärt war – also auch wegen des nötigen Zubehörs bei fast 5 Metern LED-Streifen (war auch ein Tipp meines Bruders).

Hier mal die Platte:

wandplatte

Ja und bei IKEA hab ich mir auch ne lustige LED-Lampe gekauft. Mein Sohn meinte zwar, die sähe aus wie Weihnachten.. aber naja… :) Mir gefällt sie. So.. das wars zum Thema Saftsparen. Schönen Tag Euch.

ikea-lampe

2 Kommentare