von: Kirstin Walther am 29.07.2010, 19:44 Uhr in Die Kelterei, Weblog, Webshop
Eine knappe Woche nach dem Relaunch unserer Webauftritte in einen Webauftritt ziehe ich mal ein Resumee. Nicht nur für Euch, nein, auch für mich, denn wie die Erfahrung zeigt, vergißt man ja vieles im Laufe der Zeit. Und deswegen möchte ich diese aufregenden Tage hier festhalten, weil ich glaube, daß so etwas in der Tragweite nicht noch einmal passieren wird.

Ganz eigentlich wollten wir ja schon am Donnerstag, den 22. Juli online sein. In weiser Voraussicht, denn was uns die ganze Zeit im Nacken saß, war der Erscheinungstermin unserer Papier-Saftpresse, die am Samstag, den 24.7. in einer reichlich 100000er Auflage in der Sächsischen Zeitung verteilt werden sollte. In dieser Ausgabe war nämlich eine Doppelseite über die neue Webseite drin! Und bei so Drucksachen ist man natürlich weniger flexibel als mit Onlineveröffentlichungen. Am Freitag hätte man wohl die Verteilung noch stoppen können. So… Aber am Donnerstag gings los. Da man ja heutzutage über verschiedene Kanäle, wie Skype usw. kommuniziert, weiß ich die Uhrzeiten noch ganz genau.
Los gehts…
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von: Kirstin Walther am 24.07.2010, 10:50 Uhr in Saftblog, Weblog
Wir bei Walthers nennen diesen Teil unserer Internetseite hier manchmal Tagebuch, aber eins in dem jeder mitlesen kann, wenn er möchte. Wir schreiben hier tagesaktuell über alles was so in und um die Kelterei passiert, aber auch darüber, was uns manchmal sonst noch so beschäftigt. Die aktuellsten Artikel stehen immer oben, die älteren dann darunter. Außer dem kann jeder Besucher dieser Seite die geschriebenen Beiträge auch kommentieren, in dem Zusammenhang Fragen stellen – einfach mit uns im Gespräch sein. Rechts von diesem Text finden Sie verschiedene Kategorien, weil schon so viele Artikel geschrieben wurden, daß sie sortiert werden mußten. So, aber nun viel Spaß beim Stöbern.
Eure Kirstin Walther
von: Kirstin Walther am 24.07.2010, 10:46 Uhr in Die Kelterei, Saftblog, Öffentlichkeit
Heute in der Sächsischen Zeitung als Beilage. Hier zum online lesen oder downloaden als pdf-datei. Wenn man aufs Bild klickt, kommt man direkt in eine Blättervariante und dort rechts unten ist dann auch der Download-Link. Habe heute Nacht vergeblich versucht, die Zeitung in unserem Saftpresse-Bereich einzurichten. Da brauche ich dann doch noch ne Schulung von den Mindboxern – auch wenns Wordpress ist. Dieses Tool heißt übrigens FlippingBook – falls Ihr auch mal sowas braucht. So – aber nun viel Spaß beim Lesen.
Und ein wunderschönes Wochenende wünsch ich Euch natürlich auch.
Ach so. Fast vergessen: Wer eine Papiervariante möchte – bitte einfach eine Mail an mich oder die Kelterei schicken mit Adresse usw. – dann schicken wir Euch eine.
von: Kirstin Walther am 22.07.2010, 17:17 Uhr in Saftblog, Weblog, Webshop
Puuh… Das war vielleicht ne Aufregung hier in den letzten Tagen. Viele von Euch wissen ja, daß wir längst online sein wollten. DieVerzögerung ist meine Schuld, weil ich unbedingt noch Facebook mit drin haben wollte und mir immer wieder neue Sachen einfielen. Und da muß ich an dieser Stelle gleich ein Extra-Dankeschön sagen, an die Jungs und Mädels von Mindbox und Anhänge – weil Sie so viel Geduld mit mir hatten.
Aber nun ist alles fertig. Und ich sitze hier ganz hibbelig, weil ich sooo gespannt auf Eure Meinung bin. Ich bin mir sicher, daß es an der einen oder anderen Stelle noch kleine Fehler gibt, aber das wird eben dann noch geändert. Auch wenn da noch anderweitig Wünsche sind oder ähnliches, die wir einfach nicht bedacht haben, sagt einfach bescheid.Dafür haben wir ja an fast allen Stellen dieser Seite Kommentar- und Fragefunktionen eingebaut.
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von: Kirstin Walther am 29.04.2010, 16:22 Uhr in Säfte und Nektare
Diese Woche kam eine Email eines neuen Kunden, der gern unseren Roten Johannisbeernektar trinkt. Er stellte Fragen und stellte Dinge fest und da ja meistens nicht nur einen Kunden verschiedene Dinge interessieren, stelle ich diesen Dialog hier mal online (Kunde – dicke Schrift, Ich – normale Schrift)
:
Lassen Sie mich die Gelegenheit nutzen einige Anmerkungen zu machen.
Im wesentlichen bin ich mit Ihrem Produkt Roter Johannisbeer Nektar aus Direktsaft, unter Ergänzung von Apfelsüße
und Himbeersaft aus Konzentrat, Fruchtgehalt mindestens 30 %, zu frieden.
Das Produkt ist also wohlschmeckend und aufgrund des Direktsaftanteil kein Fehlkauf.
Nach meiner subjektiven Empfindung jedoch, wäre ein zusätzlicher 5% iger Anteil von Rotem Johannisbeersaft
hilfreich den feinen Johannisbeergeschmack deutlicher zu definieren 30% plus ohne Himbeer sollte getestet werden.
Der Grund für die 30 % Fruchtsaftanteil hat mit dem Gehalt der Fruchtsäuren in rotem Johannisbeerdirektsaft zu tun. Mit ca. 27g pro Liter Säure liegt die rote Johannisbeere sehr hoch. Im Vergleich: Bei Sauerkirschdirektsaft sind es z.B. nur um die 18g pro Liter. Je nachdem wie das Obst ist, also die Fruchtsäuregehalte können natürlich variieren, abhängig vom Wetter und Reifegrad zum Beispiel, wird die Ausmischung des Nektars angepasst. Ziel ist, durch Beigabe von Trinkwasser und einer Süßung einen Wert im Endprodukt von um die 8 – 10 g pro Liter zu erreichen, damit der Saft einmal gut verträglich ist (zu viel Fruchtsäure ist nicht unbedingt gut) und harmonisch schmeckt – also nicht zu grantig, wie wir hier sagen. Das Himbeersaftkonzentrat fügen wir bei, weil es gut zur Roten Johannisbeere passt und den Geschmack ein bißchen abrundet. Man muß aber auch sagen, daß meistens mehr als 30 % Saft im Nektar sind. Um nicht ständig die Verpackung aufgrund von Schwankungen bei der Natur die Angaben ändern zu müssen, gibt man den Mindestgehalt an. Bei den letzten Abfüllungen lag der Gehalt bei ca. 37 %.
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